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Ecuador und Argentinien: Cotopaxi, 5897 m, Chimborazo, 6268 m, Aconcagua, 6963 m

Argentinien - Südamerika

Aconcagua, Argentinien - Aconcagua, der höchste Berg Amerikas und einer der Seven Summits
24.11 - 23.12.2018
Der höchste Berg Amerikas, der 6962 m hohe Aconcagua, zieht alle Bergsteiger in seinen Bann. Als einer der Seven Summits ist er zwar technisch einfach, aber konditionell durchaus mit einem einfachen Achttausender zu vergleichen.
Weitab von unserem Alltag gelangen wir mit dieser Reise in eine andere Kultur und Bergwelt. Die Indios, herzhafte und offene Menschen, sind geprägt durch ihre jahrhundertealten Lebensformen und Traditionen. Ihr buntes Treiben auf den Märkten und in den Strassen wird uns faszinieren und in Staunen versetzen. Und dann diese Berge: der höchste aktive Vulkan der Erde, der Cotopaxi, der höchste Berg von Ecuador, der Chimborazo, und der höchste Berg des amerikanischen Kontinents, der Aconcagua, bilden die Höhepunkte dieser abwechslungsreichen Bergsteiger- und Kulturreise. Diese Reise wurde von uns bereits mehrmals mit Erfolg durchgeführt.

Deine Vorteile auf einen Blick

- bequeme Anreise mit Linienflug ab Zürich nach Quito, Rückflug ab Santiago de Chile nach Zürich
- langjährige Zusammenarbeit mit einem Schweizer Bergführer IVBV/UIAGM in Ecuador und mit einer der grössten und renommiertesten Bergsteiger-Agenturen Argentiniens
- komfortable Übernachtungen in Doppelzimmern in Quito, im Tambopaxi, Riobamba, Banos, Puente del Inca und Mendoza zur Erholung
- ein Zelt für jeweils zwei Teilnehmende in den Basis- und Hochlagern, Einzelzelt auf Wunsch und gegen Aufpreis
- bewährte und überaus zuverlässige einheimische Mannschaft
- modernste Sicherheitsausrüstung wie z. B. Satellitentelefon für Notfälle ist eine Selbstverständlichkeit
- erprobte Expeditionsapotheke mit den notwendigen Medikamenten für allfällige höhenbedingte Notfälle
- Reiseführung durch patentierten Berufs-Bergführer IVBV/UIAGM mit eidgenössischem Fachausweis
- umfassende Gebietskenntnisse des Organisators und des Bergführers
- kleine Gruppen mit individueller Betreuung
- grosse Erfahrung in Ecuador und Argentinien, dieses Programm wurde bereits mehrmals mit Erfolg durchgeführt

Bergführer

Thomas Villars
Bergführer IVBV und Schneesportlehrer mit eidgenössischem Fachausweis, J+S Experte Bergsteigen/Skitouren

Stimmen unserer Gäste

"Hallo Thomas

Schon wieder voll im Alltagstrott denke ich gerne zurück an unsere Südamerikareise. Abseits unserer hochtechnisierten Welt durften wir einen Monat Bergerlebnisse geniessen und die Heimat vergessen. Geistig erholt und körperlich fit können wir uns - zumindest geistig - auf ein nächstes Abenteuer freuen.

Besten Dank und Gruss
Thomas"

Preis

CHF 8990.-   (pro Person / 6 - 8 Teilnehmer)

Alles inklusive, ausser die Gebühr für die Bewilligung für den Parque Provincial Aconcagua.

Anforderungen

Berg- und Hochtourenskala
WS Wenig schwierig -  
ZS Ziemlich schwierig  
Anforderungen Kondition zu Fuss unterwegs
Meisterhafte Kondition  

Erfahrung im Sommerbergsteigen, sicheres und selbständiges Steigeisengehen, sehr gute Kondition, Durchhaltevermögen und Teamgeist sind bei dieser Reise gefragt.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur bis 6 Monate vor Reisebeginn möglich.

Programm

Ecuador: Quito, Pasochoa, Rucu Pichincha, Illiniza Norte, Cotopaxi, Chimborazo. Argentinien: Mendoza, Aconcagua.

Die folgende Routenbeschreibung ist eine allgemeine Information über den ungefähren Ablauf dieser Reise. Das definitive Programm hängt vom Wetter, den Schnee- und Gletscherverhältnissen sowie der Verfassung und Leistungsfähigkeit der Teilnehmenden ab. Diese Faktoren bestimmen auch über einen Erfolg bei diesem aussergewöhnlichen Unternehmen.

1. und 2. Tag: Mit einem Linienflug gelangen wir von Zürich nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Am Nachmittag werden wir der auf 2800 m gelegenen Stadt einen ersten Besuch abstatten.

3. Tag: Dieser Tag nützen wir für die Besichtigung Quitos. Klöster, Kirchen, Museen, Plätze und der Sala Capitular hinterlassen uns einen gewaltigen Eindruck und geben uns eine Vorstellung über den spanischen Einfluss in Südamerika. Auch den El Panecillo, einen 3000 m hohen Aussichtsberg und den Äquator werden wir besuchen.

4. Tag: Eine erste Akklimatisationstour führt uns auf den erloschenen Vulkan Pasochoa, 4199 m. Der Anstieg über Weiden und steile Grashänge bietet eine landschaftlich abwechslungsreiche Wanderung mit tollem Fernblick auf Quito, den Rucu Pichincha und den Cotopaxi.

5. Tag: Tagesausflug auf Quitos Hausberg, den 4698 m hohen Rucu Pichincha. Unterwegs geniessen wir eine prächtige Aussicht auf die Stadt. Und mit etwas Glück erblicken wir in der Ferne die weiteren Traumziele dieser Reise.

6. und 7. Tag: Auf der Panamericana nach Süden steuern wir den 5116 m hohen Iliniza Norte an. Nach drei Stunden Fahrt erreichen wir Saquisili und besuchen den lokalen Markt, ein besonderes Erlebnis. Hier gibt es alles zu kaufen, was für das tägliche Leben irgendwie nützlich sein könnte, von Samen und Seilen bis zu Pfannen und Kühen. Am Nachmittag geht es zu Fuss weiter ins Basislager auf rund 4000 m. Der Anstieg am nächsten Tag ist meist schneefrei und bietet nur geringe Schwierigkeiten, mit kurzen Kletterstellen unter dem Gipfel. Zur besseren Akklimatisation bleiben wir nach dem Abstieg eine weitere Nacht im Lager.

8. bis 10. Tag: Abstieg und Fahrt mit dem Bus zum Cotopaxi-Nationalpark, wo wir mit etwas Glück Lamaherden, Wildpferde und vielleicht einen Kondor beobachten können. Übernachten werden wir in der Lodge Tambopaxi. Vom Parkplatz der José Ribas Hütte auf ca. 4600 m aus werden wir unseren ersten Höhepunkt, den 5897 m hohen Cotopaxi angehen. Der höchste tätige Vulkan der Erde stösst heute nur noch schweflige Gase und Wasserdampf aus. Trotzdem ist der Blick ins 800 m breite Krater- maul eindrücklich und unvergesslich. Der Abstieg erfolgt auf der gleichen Route zurück zum Parkplatz und weiter nach Riobamba.

11. bis 13. Tag: Nach einer Nacht in Riobamba fahren wir zum Refugio Hermanos Carrel und statten der Whymper- Hütte auf 5000 m einen Besuch ab. Für die bessere Akklimatisation schlafen wir eine weitere Nacht im Refugio Carrel, bevor wir am nächsten Morgen zum Refugio Whymper aufsteigen. Der Höhepunkt unseres Aufenthaltes in Ecuador, die Besteigung des Chimborazo, 6268 m, beginnt um Mitter- nacht. Die Route folgt den steilen Schneefeldern bis zum Grat und geht anschliessend in den eisbedeckten Gipfelhang über. Die Steilheit ist beeindruckend, ohne ein einziges Flachstück geht‘s hinauf. Zuerst erreichen wir den Cumbre Veintimilla und kurz darauf den Hauptgipfel, den Cumbre Whymper. Der Blick auf das Andenhochland wird uns in Staunen versetzen!
Der Abstieg erfolgt auf der gleichen Route und bringt uns zurück zum Refugio Carrel, von wo uns unser Chauffeur mit seinem Bus nach Banos bringt.

14. Tag: In Banos, am Tor zu den Tropen, entspannen wir uns in den Thermen und geniessen das Nachtle- ben. Dann geht‘s zurück nach Quito, wo wir die Vorbereitungen für unsere Weiterreise nach Santiago de Chile anpacken, aber nicht ohne vorher unsere Crew bei einem letzten gemeinsamen Abendessen zu verabschieden!

15. und 16. Tag: Flug von Quito via Santiago de Chile nach Mendoza in Argentinien. Nach dem persönlichen Abholen der Permits für den Aconcagua-Nationalpark fahren wir nach Punte del Inca, dem Ausgangspunkt für unsere Besteigung des Aconcagua.

17. und 18. Tag: Aufbruch zum Aconcagua-Basislager. Der Gepäcktransport erfolgt mit Tragtieren. Wir teilen uns diesen Anmarsch in zwei Abschnitte auf und übernachten auf dem Lagerplatz Confluencia auf ca. 3200 m. Unser Basislager errichten wir auf rund 4300 m auf der Plaza de Mulas.

19. bis 26. Tag: Volle 8 Tage stehen uns jetzt für die weitere Akklimatisation und den Aufstieg über die Normalroute zur Verfügung. Unsere Hochlager errichten wir am Nido de Condores auf 5450 m und auf der Plaza Cholera auf 5950 Meter. Von hier aus werden wir die restlichen 1000 Höhenmeter zurücklegen und vorbei an den Hütten von Independencia über den Filo de Viento zur berüchtigten Geröllrinne Canaleta und schliesslich zum 6963 m hohen Nordgipfel aufsteigen. Ein grossartiger Ausblick auf die umliegenden Gipfel wie etwa den Tupungato, 6570 m und die endlosen und kargen Gebirgsketten und Täler wird uns für all unsere Strapazen entschädigen. Nach unserem Gipfelerfolg
steigen wir ab ins Lager 1 und weiter ins Basislager.

27. und 28. Tag: Rückmarsch durch das Horconestal nach Puente del Inca und mit dem Bus zurück nach Mendoza. Bleibt uns noch etwas Zeit, so können wir je nach Lust und Laune die interessante Stadt mit ihren durch buntes Treiben belebten Fussgängerzonen besichtigen und einem Weingut einen Besuch abstatten.

29. und 30. Tag: Wir verlassen das sommerliche Argentinien und fliegen via Santiago de Chile und Paris zurück in die Schweiz.

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