Expedition mit Skis Mount Logan, 5959 m

Mit Skis über die King Trench Route auf den höchsten Berg Kanadas
Dauer

23 Tage

Teilnehmer

6 - 8 Personen

+20
Erlebe ein einmaliges Abenteuer mit dieser Expedition in eine der ursprünglichsten Berglandschaften und grössten zusammenhängenden Gletschergebiete dieser Erde.

Das bieten wir dir an

Wir sprechen deine Sprache

Deutsch, Französisch, Englisch

Organisierte Anreise ab Zürich

Deine Ferien beginnen bereits am Treffpunkt in der Schweiz

Erfahrung am Mount Logan

Diese Expedition haben wir bereits erfolgreich mit Gästen durchgeführt

Highlights dieses Angebotes

Höchster Berg Kanadas und zweithöchster Berg Nordamerikas

Der Mount Logan ist einer der "Second Seven Summits" und mit 5959 m der höchste Berg Kanadas

Eines der letzten grossen Abenteuer

Expedition mit Skis im Kluane National Park, einem riesigen und menschenleeren Naturreservat

Unterwegs mit Skis auf riesigen Gletschern unter der Mitternachtssonne

Ein Abenteuer der Extraklasse in einer wilden, ursprünglichen Gletscher- und Hochgebirgswelt

Anforderungen

Anforderungen

Erfahrung im Winterbergsteigen, sicheres Skitourengehen, geübte:r Skifahrer:in auch im hochalpinen, vergletscherten Gelände, sicheres und selbständiges Steigeisengehen, meisterhafte Kondition, Resistenz gegen Kälte, Durchhaltevermögen und Teamgeist.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur bis zum 31. Oktober möglich.

Mehr anzeigen

Programm

Programm

Der 5959 m hohe Mount Logan erhebt sich als höchster Punkt Kanadas aus den St. Elias Mountains. Der Gipfel liegt im Kluane National Park im kanadischen Yukon, der zusammen mit dem Wrangell-St. Elias National Park and Preserve im Bundesstaat Alaska ein riesiges Naturreservat unvergleichlicher Schönheit bildet.
Mit dieser Expedition in eine der ursprünglichsten Berglandschaften und grössten zusammenhängenden Gletschergebiete dieser Erde wirst du ein einmaliges Abenteuer erleben. Und du profitierst von unserer langjährigen Erfahrung in Alaska und Kanada mit unzähligen erfolgreichen Besteigungen des Mount Logan und Denali.

Deine Vorteile auf einen Blick

– bequeme und direkte Anreise mit Linienflug nach Anchorage
– ein Zelt für jeweils zwei Teilnehmende
– modernste Sicherheitsausrüstung wie z. B. Satellitentelefon für Notfälle ist eine Selbstverständlichkeit
– erprobte Expeditionsapotheke mit den notwendigen Medikamenten für allfällige höhenbedingte Notfälle
– Reiseführung durch patentierten Schweizer Berufs-Bergführer IVBV/UIAGM und Schneesportlehrer mit eidgenössischem Fachausweis
– umfassende Gebietskenntnisse des Organisators und des Bergführers
– kleine Gruppen mit individueller Betreuung
– langjährige Erfahrung in Alaska und Kanada mit Besteigungen am Denali (Nord- und Südgipfel, Cassin Ridge, Traversierung Süd-Nord), Mount Hunter und Mount Logan

Vorgesehenes Programm
Anreise via Anchorage und Chitina zur Ultima Thule-Lodge im Wrangell-St. Elias National Park and Preserve. Flug auf den Quintino-Sella-Gletscher auf ca. 2’800 Meter über Meer, von wo der Aufstieg mit Skis über den Gletscher und den King Trench zum King Col beginnt. Hier stellt sich der Gletscher merklich auf und führt uns über den zerschrundeten Canape-Gletscher hoch zum Prospectors Pass auf ca. 5’600 m. Abstieg auf das riesige Gipfelplateau des Mount Logan, von wo aus wir den Hauptgipfel erreichen. Abstieg auf der selben Route. Mit der Anreise von Alaska profitieren wir von der enormen Erfahrung unseres Gletscherpiloten Paul Claus, einem der letzten grossen Buschpiloten Alaskas. Zudem ist das Wetter für Flüge auf der Westseite stabiler, so dass lange Wartezeiten für optimale Flugbedingungen nicht vorkommen sollten.
Unsere Expedition zum Mount Logan ist sicherlich eine sehr grosse Herausforderung für jede und jeden begeisterten Skibergsteiger:in. Der Aufstieg auf der King Trench Route fällt technisch gesehen unter die Kategorie leicht, aber man darf sich davon nicht täuschen lassen. Ist man erst mit dem Flugzeug auf dem Quintino-Sella-Gletscher gelandet, heisst es vom ersten Moment an arbeiten, Lager bauen (Zelte aufstellen, Iglu und Schneemauern schaufeln), kochen, Material tragen und laufen. Dies alles bei möglichen Temperaturen von 20 – 30° unter Null, aus denen bei einem Sturm leicht noch weniger werden können. Doch natürlich gibt es auch wunderschöne Momente zu erleben, wie etwa die Faszination der Mitternachtssonne und die unendlichen Gletscherlandschaften mit den imposanten Berggestalten des Mount Logan, des King Peak und des Mount Saint Elias, die einem für alle Strapazen entlöhnen und bestimmt lange in lebhafter Erinnerung bleiben werden.

Die folgende Programmbeschreibung ist eine allgemeine Information über den ungefähren Ablauf dieser Reise, aber das definitive Programm hängt vom Wetter, den Schneeverhältnissen und der Verfassung und Leistungsfähigkeit der Teilnehmer ab. Diese Faktoren bestimmen auch über einen Erfolg bei diesem aussergewöhnlichen Unternehmen.

1. bis 2. Tag: Mit einem Linienflug gelangen wir von Zürich nach Anchorage. In der grössten Stadt Alaskas nutzen wir einen kurzen Aufenthalt, um unsere Ausrüstung und fehlende Lebensmittel zu ergänzen. Anschliessend geht die Reise per Minivan weiter nach Chitina im Wrangell-St. Elias National Park and Preserve. Hier besteigen wir zum ersten Mal unser Flugzeug, das uns zu unserer Lodge am Chitina-River fliegt.

3. und 4. Tag: Ein letztes Mal kontrollieren wir unsere Ausrüstung und packen alles zusammen für den Flug auf den Quintino-Sella-Gletscher. Sollte es das Wetter zulassen, so werden wir noch am dritten Tag in das Basislager auf ca. 2‘800 m fliegen.

5. bis 19. Tag: Die folgenden Tage und Wochen stehen uns für den eigentlichen Aufstieg zum Mount Logan zur Verfügung. Mit unseren Skiern steigen wir vom Quintino-Sella-Gletscher über den King Trench zum King Col auf. Auf unseren Plastikschlitten ziehen wir dabei alles nötige Material hinter uns her. Oft werden wir einen Materialtransport ins höher gelegene Lager ausführen und dann noch einmal im vorherigen Lager übernachten. Diese Taktik des “hoch steigen, tief schlafen” erlaubt es uns, unseren Körper optimal an die beachtliche Höhe zu akklimatisieren. Vom King Col weg wird die Route merklich steiler, und der Aufstieg über den Canape-Gletscher verlangt einiges von uns. Je nach den Verhältnissen kommen bereits hier unsere Steigeisen zum Einsatz. Nach dem Prospectors Pass müssen wir ca. 300 Höhenmeter auf 5300 m auf dem Gipfelplateau absteigen, wo wir unser Ausgangslager für die Gipfelbesteigung einrichten. Nach einer letzten steilen Traverse unter dem Westgipfel hindurch erreichen wir den Gipfelgrat. Hier müssen wir noch einmal all unsere Energie aufbieten, denn die Luft ist bereits sehr dünn und die Anstrengung macht sich bemerkbar. Auf dem Gipfel angekommen, werden wir für alle Strapazen mit einer unvergesslichen Aussicht auf die Gipfel der Wrangell-Saint Elias Mountains und die tausende Meter tieferliegenden Gletscher entlöhnt. Vom Lager auf 5300 m steigen wir danach in zwei bis drei Tagen ab zum Basislager, von wo uns das Flugzeuge bei günstigen Wetterbedingungen zurück zu unserer Lodge am Chitina-River bringt.

20. und 21. Tag: Diese zwei Tage sind als Reservetage für allfällige wetterbedingte Verschiebungen gedacht oder können für Ausflüge in den National Park oder Aktivitäten wie River-Rafting, Angeln oder einen Besuch in McCarthy und der Kupfermine von Kennicott genutzt werden. Diese Ausflüge und die Mehrkosten für den zusätzlichen Aufenthalt in der Ultima Thule Lodge gehen zu Lasten der Teilnehmenden.

22. und 23. Tag: Mit dem Flugzeug fliegen wir zurück nach Chitina und anschliessend gelangen wir mit dem Minivan zurück nach Anchorage und mit unserem Linienflug nach Zürich. Ab Zürich individuelle Heimreise.

Wichtig: Auf Grund der unsicheren Wetterverhältnisse ist es nicht möglich, einen genauen Zeitplan aufzustellen. Bei schlechtem Wetter sitzt man oft einige Tage auf dem Gletscher und wartet auf den nächsten Rückflug. Dementsprechend kann es zu einigen Verzögerungen kommen und es ist möglich, dass die Expedition plötzlich ein paar Tage länger dauert. Bitte beachte diesen Umstand unbedingt bei deiner Anmeldung.

Mehr anzeigen

Unterkunft

Unterkunft

Unterkünfte gemäss Informationen im Detailprogramm

Angebot und Austattung

Ausrüstung

Nach deiner Anmeldung erhältst du ein ausführliches Detailprogramm mit allen Informationen zur Reise, zum benötigten Material und Bekleidung.

Mehr anzeigen

9990.-

Pro Person
Nächste Tourdaten:
15.05.2027
-
06.06.2027
Freie Plätze
Thomas Villars
Bergführer mit eidg. Fachausweis

Thomas Villars

Buche dieses Angebot an einem Wunschtermin als Privattour.

In der Übersicht
Treffpunkt

Flughafen Zürich, nach Absprache
Unsere Leistungen

Alles inklusive.

FAQs

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du Informationen und eine Übersicht über häufig gestellte Fragen, sowie die entsprechenden Antworten. Die FAQ vermitteln zudem wichtige Inhalte zu Vorbereitung, Technik und Sicherheit bei Hochtouren, die dir grundlegende Fertigkeiten für eine sichere Gipfelbesteigung näherbringen.

Das könnte dir auch gefallen

Skitouren Silvretta Rundtour
Skitouren Scuol – Engiadina Bassa
Skitouren Rheinwald – Splügen
Skitouren Andeer – Val Schons
Erfahrungsberichte

Stimmen unserer Gäste

Wir freuen uns immer sehr über Rückmeldungen zu unserem Angebot, zu den Erlebnissen unserer Gäste auf unseren Touren und über Bewertungen und Kommentare.

Lieber Thomas

Habe gerade die Photos auf dem TV angeschaut. Super schöne Erinnerung. Herzlichen Dank für diesen Extra Service!

Es war ein sehr schönes Erlebnis bei perfektem Tourenwetter. Vielen Dank für deine sichere Führung.

Herzliche Grüsse

Matthias


„klirrende kälte – knirschender schnee – schritt für schritt dem gipfel entgegen – sonne – tropfende nase – wärmender tee – schritt für schritt dem himmel entgegen – geschafft – vom gipfel die weite welt bestaunen – staunen – glück – stiebender pulverschnee – juchzen und lachen – bio-highlights im curuna – tee aus allen destinationen vom grossen st.bernard bis in den fernen osten – sich verlassen können in allen lagen – muskelkater – ein stück welt entdecken – geniessen – sein
thomas – danke für deine grossartige (beg)leitung!

daniela & kai“

„Keine Wolke, Sonne pur, Traumschnee und den Alex als Bergführer. Was will man mehr? Egal ob Thomas oder Alex, beiden vertraue ich blind. Für mich gibt es nur diese Bergschule! Inzwischen habe ich mit meinem Mann zwei Tourenwochen (2005 und 2006), ein Gletschertrekking und einen Tiefschneekurs gemacht. Im Herbst geht es mit Thomas auf den Kilimanjaro. Weiteres wird bestimmt folgen. Unsere Freunde sprechen schon von unserem Urlaubs-Guru. Sicher was Wahres dran. Vielen Dank für diese schönen Erlebnisse!

Ingeborg“

„Lieber Thomy

Eine wunderschöne, unvergessliche Woche mit vielen lustigen Stunden liegt hinter mir. Tolle Skitouren und geniale Abfahrten im Pulverschnee und als Krönung des Tages ein herrliches Abendessen und guten Wein in bester Gesellschaft…. was will man(n)/frau noch mehr…

Ich danke Dir für Deine sensationelle Führung und Deine stets fröhliche und aufgestellte Begleitung.
Ich freue mich heute schon wieder aufs nächste Mal!

Liebi Grüessli, Sandra“

„Lieber Thomas

Nochmals herzlichen Dank für die tolle Skitourenwoche in Andeer vom 13. – 18.02.2011. Obwohl der Schnee nicht in Riesenmengen vorhanden war, fandest du immer eine geeignete Spur. Wie waren wir jeweils überrascht, wenn die Abfahrt bis zum Bus klappte… Auch kulinarisch liess das Hotel Fravi nichts zu wünschen übrig. Dank deiner gekonnten Wahl durften wir am Freitag sogar auf unberührtem Pulverschnee hinunterschwingen. So macht das Leben Spass. Die Fotos sprechen für sich.

Herzlich Emil“

„Lieber Thomas

Die Skitourenwoche in Andeer war superschön, die Touren in den verschiedenen Tälern auch sehr abwechslungsreich, und wir waren immer am richtigen Ort, über dem Nebel im Pulverschnee, an der Sonne!
Das war ja nur möglich, weil du diese Region super kennst. Interessant waren auch deine geografischen und historischen Infos zum Gebiet.
Sehr genossen haben wir ausserdem die Wellnesszone (direkter Zugang zum Mineralbad) und das gute Essen im Hotel Fravi.
Schön auch, dass du uns die Fotos geschickt hast. Gerne lässt man die schönen Touren nochmals Revue passieren.

Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüsse. Marianne und Res“

„Königsroute Piz Bernina – Piz Palü

Als wir nachmittags auf der recht verwaisten Diavolezza ankommen, hüllt sich der Piz Palü in Wolken und überlässt seine vielgepriesene Schönheit unserer Phantasie. Die wird noch beflügelt durch Thomas’ Vorschlag, der geplanten Piz Palü-Tour den (oder die?) Piz Bernina voranzustellen. Nach dem Abendessen und der anschließenden Tourenplanung offenbart sich ein unglaublicher Sternenhimmel, der einen herrlichen nächsten Tag verspricht. Die Vorfreude wird nicht enttäuscht. Wir starten im Dunkeln, durch Neuschnee und absolute Stille. Der Übergang der Nacht zum Tag hier oben lässt sich nicht in Worte fassen. Unsere Tour begleitet dann allein der strahlende Sonnenschein, kein Mensch begegnet uns. Nach Minestrone, Brot und Käse im Rifugio Marco e Rosa steigen wir auf. Dann sitzen wir vier auf dem Gipfel des Piz Bernina und genießen unseren ersten Viertausender.
Zurück auf der Hütte una bella serata italiana – mit Pasta, Wein und vino santo. Wir sind die letzten Gäste im Refugio; eigentlich wollten die Hüttenwirte tags zuvor die Saison schließen, aber ein Anruf von Thomas hat sie den Aufbruch verschieben lassen.
Nach Sonnenaufgang brechen wir am nächsten Morgen auf den Weg zum Piz Palü auf, unter einem rotgolden leuchtenden Piz Bernina vor strahlend blauem Himmel. Auch heute bleibt die Sonne unser Begleiter auf dieser wunderbaren Tour. Die Überscheitung des Piz Palü lässt die Herzen höher schlagen. Gestern haben wir seine Schönheit von unten bewundert, und jetzt queren wir ihn auf atemberaubendem Grat. Auf den drei Gipfeln bleibt Zeit, die überwältigende Aussicht zu genießen, die Spuren unserer Tour vom Vortag zu bewundern und unzählige neue Hochtourenziele für das nächste Jahr zu entdecken. Zurück auf der Diavolezza der Blick zurück – die Gipfel des Piz Palü haben sich wieder in Wolken gehüllt.
Viel zu schnell sind mir die zwei Tage vergangen, ein Königreich für die Gabe, dort oben die Zeit anhalten zu können.
Es ist nicht fair, am Saisonende von dieser phantastischen Tour zu schwärmen – aber Thomas wird Recht behalten: Die Berge stehen auch im nächsten Jahr noch!
Benno und Erik, ihr seid weltklasse Hochtourenkollegen; und Thomas, Du bist ein weltklasse Bergführer!

Anne, Niedernhausen“

„Hallo Thomas

Schon wieder voll im Alltagstrott denke ich gerne zurück an unsere Südamerikareise. Abseits unserer hochtechnisierten Welt durften wir einen Monat Bergerlebnisse geniessen und die Heimat vergessen. Geistig erholt und körperlich fit können wir uns – zumindest geistig – auf ein nächstes Abenteuer freuen.

Besten Dank und Gruss, Thomas“

Lieber Thomas

Es war ein super Erlebnis! Wir schätzen Deine offene, herzliche und freundschaftliche Art, Deine kompetente und sicherheitsvermittelnde Führung und Deinen Humor! Wir haben die Tage auch sehr genossen und es war der perfekte Saisonabschluss! Vielen Dank!

Gerne melden wir uns wieder bei Dir für weitere „Taten“….

Liebe Grüsse, Corinne & Urs

Liebe Bergfreunde!

Danke für die schöne, super organisierte Tour und die tollen Bilder! 

Liebe Grüsse aus Chur und gerne auf ein nächstes Mal. 

Hebet Sorg!

Marco