Hallo Thomas
Besten Dank für die 1a-Führung und die super Fotos unserer Touren auf Mönch und Jungfrau!
Gruess Steffu
Aufstiege von 800 bis 1000 Höhenmeter Ausdauer für 3 bis 4-stündige Aufstiege bei ca. 250 bis 300 Höhenmeter pro Stunde und dem damit verbundenen Abstieg
Aufstiege von 1100 bis 1300 Höhenmeter Ausdauer für 4 bis 5-stündige Aufstiege bei ca. 300 bis 350 Höhenmeter pro Stunde und dem damit verbundenen Abstieg
Aufstiege von 1400 bis 1600 Höhenmeter Ausdauer für 5 bis 6-stündige Aufstiege bei ca. 350 bis 400 Höhenmeter pro Stunde und dem damit verbundenen Abstieg
Aufstiege von 1800 und mehr Höhenmeter Ausdauer für 6 bis 7-stündige Aufstiege bei ca. 350 bis 400 Höhenmeter pro Stunde und dem damit verbundenen Abstieg. Bei Trekkings und Expeditionen bei einem der Höhe angepassten Tempo und Höhenmeter pro Stunde.
Einfachste Form der Felskletterei (kein leichtes Gehgelände!). Die Hände sind zur Unterstützung des Gleichgewichtes erforderlich. Anfänger müssen am Seil gesichert werden. Schwindelfreiheit bereits erforderlich. UIAA Skala I
Fortbewegung mit einfachen Tritt- und Griffkombinationen (Drei-Haltepunkte-Technik). UIAA Skala II
Französische Skala 3a, 3b. UIAA Skala III. Zwischensicherungen an exponierten Stellen empfehlenswert. Senkrechte Stellen oder gutgriffige Überhänge verlangen bereits Kraftaufwand.
Französische Skala 3c, 4a, 4b. UIAA Skala IV-, IV, IV+. Erhebliche Klettererfahrung notwendig. Längere Kletterstellen erfordern meist mehrere Zwischensicherungen.
Französische Skala 4c, 5a, 5a+, 5b, 5b+. UIAA Skala V-, V, V+. Zunehmende Anzahl der Zwischensicherungen ist die Regel. Erhöhte Anforderungen an körperliche Voraussetzungen, Klettertechnik und Erfahrung. Lange hochalpine Routen im Schwierigkeitsgrad V zählen bereits zu den ganz grossen Unternehmungen in den Alpen.
Französische Skala 5c, 5c+, 6a. UIAA Skala VI-, VI, VI+. Die Kletterei erfordert überdurchschnittliches Können und guten Trainingsstand. Grosse Ausgesetztheit, oft verbunden mit kleinen Standplätzen. Passagen dieser Schwierigkeit können in der Regel nur bei guten Bedingungen bezwungen werden.
Französische Skala 6a+, 6b, 6b+. UIAA Skala VII-, VII, VII+. Ein durch gesteigertes Training und verbesserte Ausrüstung erreichter Schwierigkeitsgrad. Auch sehr gute Kletterer benötigen ein an die Gesteinsart angepasstes Training, um Passagen dieser Schwierigkeit sturzfrei zu meistern. Neben akrobatischem Klettervermögen ist das Beherrschen ausgefeilter Sicherungstechnik unerlässlich.
Weg/Gelände: In der Regel trassierte Steige, Sicherungen in Relation zum Gelände komfortabel. Anforderungen: Grosse, natürliche Tritte, wo diese fehlen sind Stiegen, kurze Leitern und Eisenbügel montiert. Etwas ausgesetzte Passagen weisen durchgehend Seil oder Kettensicherungen auf (auch Seilgeländer). Für erfahrene Berggänger ist keine Selbstsicherung notwendig.
Weg/Gelände: Man bewegt sich abschnittsweise bereits in steilerem Felsgelände, die Route ist aber aufwändig gesichert. Anforderungen: Steile oder senkrechte Passagen sind durch Leitern und/oder Eisenklammern entschärft. Auch in wenig schwierigem Gelände sichern Drahtseile oder Ketten den Klettersteigler. Selbstsicherung ratsam.
Weg/Gelände: Die Route verläuft über längere Strecken in steilem, auch ausgesetztem Felsgelände (III. Schwierigkeitsgrad entsprechend), ist aber eher grosszügig gesichert. Anforderungen: Es gibt keine Passagen, bei denen kräftiger Armzug notwendig ist. Selbstsicherung erforderlich.
Weg/Gelände: Steiles Felsgelände mit senkrechten Stellen, es gibt auch kleine, gut abgesicherte Überhänge. Vielfach verläuft die Route beträchtlich ausgesetzt, natürliche Tritte und Griffe sind oft klein. Anforderungen: Auch an exponierten oder steilen Passagen ist nur eine Drahtseilsicherung vorhanden (Armkraft erforderlich). Künstliche Haltepunkte wie Haken oder Eisentritte lediglich an den schwierigsten Stellen. Eine Ausnahme bilden die Sportklettersteige „à la française“, die in der Regel weit aufwendiger gesichert sind, aber auch maximal ausgesetzte Passagen aufweisen.
Weg/Gelände: Klettersteige in schwierigstem Felsgelände. Anforderungen: Sie sind vielfach lang, anhaltend fordernd und deshalb auch sehr anstrengend. Senkrechte oder abdrängende Passagen mitunter nur mit Drahtseilen versehen; künstliche Haltepunkte sichern nur extreme Passagen zusätzlich. Routen für erfahrene Klettersteigler, die gut in Form sind.
Weg/Gelände: Klettersteige für die „Cracks“ mit starken Oberarmen, solidem Nervenkostüm und tadelloser Kondition. Anforderungen: Lange, sparsam abgesicherte Passagen an der Vertikalen, die viel Ausdauerkraft (Arme) verlangen. Bei Sportklettersteigen können Kletterschuhe (Reibung) vorteilhaft sein, eventuell auch zusätzliche Partnersicherung.
Ein Klettersteig ist ein mit Eisenleitern, Eisenstiften, Klammern und Stahl-Seilen versicherter Kletterweg am Fels. Heute hat sich das Begehen von Klettersteigen zu einer eigenen alpinen Disziplin weiterentwickelt. Das in einen Klettersteig eingebrachte Eisen dient einerseits der Fortbewegung, andererseits der Selbstsicherung mit einem sogenannten Klettersteigset. Im ganzen Alpenraum findest du eine grosse Anzahl äusserst attraktiver und lohnender Klettersteige.
Die italienische Bezeichnung für Klettersteig ist Via Ferrata, was wörtlich Eisenweg bedeutet und den Charakter moderner Klettersteige sehr gut beschreibt. Ein besonderes Erlebnis für Junge und Junggebliebene, eine moderne Spielart des Bergsteigens und vielleicht der erste Schritt vom Wanderer zum zukünftigen Bergsteiger? Mach den ersten Schritt und versuche es!
1 Tage

Bergführer:in AAU-Team
Hier findest du eine Übersicht über häufig gestellte Fragen und die entsprechenden Antworten
Ein Klettersteig oder mit der italienischen Bezeichnung Via Ferrata sind wörtlich übersetzt Eisenwege. Es sind gesicherte Kletterrouten, die durch beeindruckende Berglandschaften und steile Wände führen. Sie bestehen aus einem durchgängig fest installierten Sicherungsseil und Steighilfen wie Eisenleitern, Bügeln, Stiften und Tritt- und Halteseilen, die es ermöglichen, steile Wände und felsendurchsetzte Passagen sicher zu begehen. Ein Klettersteig oder eine Via Ferrata ist ein eindrückliches, atemberaubendes und herausforderndes Erlebnis in der Vertikalen für alle, die die Herausforderung des Kletterns erleben möchten, aber nicht über Kletterkenntnisse verfügen.
Um an einer Klettersteigtour teilzunehmen, brauchst du vor allem viel Freude an der Bewegung draussen in der Natur und im steilen Gelände. Etwas Entdecker- und Abenteuergeist hilft, um die typischen Herausforderungen eines Klettersteiges zu geniessen. Das sind die Höhe, die Steilheit, die Ausgesetztheit und die körperliche Anstrengung für die Überwindung der Höhendifferenz zwischen dem Ein- und Ausstieg einer Tour. Und schwindelfrei solltest du auch sein, denn Klettersteige führen immer durch hohe Felswände und bieten spektakuläre Tiefblicke.
Unverzichtbar ist eine vollständige, der Tour angepasste Sicherheitsausrüstung. Diese umfasst das Klettersteigset, das aus einem Auffangsystem mit Karabinern und Bandfalldämpfern besteht, die dich sicher mit dem fix installierten Sicherungsseil verbinden. Das Klettersteigset ist mit einem auf dich angepassten Klettergurt verbunden. Deinen Kopf schützt ein passender Kletterhelm. Für einen sicheren Tritt brauchst du Wanderschuhe oder Bergschuhe mit einer guten Profilsohle. Die weitere Ausrüstung wie die dem Wetter angepasste Bekleidung, etwas zum Essen und zum Trinken und der Sonnenschutz bringst du in einem Rucksack mit. Für den Abstieg vom Gipfel leisten Trekkingstöcke gute Dienste.
Unsere Klettersteigtouren finden nur bei trockenem Wetter und ohne angekündigte Gewitter statt. Allenfalls verschieben wir den Kursort, wenn eine andere Region bessere Wetterbedingungen bietet. Bei unseren Kursen mit Übernachtung informieren wir dich in der Regel 14 Tage vor Kursbeginn über die Durchführung, bei Tagestouren entscheiden wir kurzfristig. Kann eine Tagestour auf Grund des Wetters nicht stattfinden, so entstehen dir auch keine Kosten.
Kontrolliere mit Hilfe des ausführlichen Detailprogrammes deine Ausrüstung und ergänze falls nötig die fehlenden Ausrüstungsgegenstände oder leihe das Material bei uns oder im Bergsportgeschäft deiner Wahl aus. Pack deinen Rucksack und allenfalls deine Reisetasche und plane deine Anreise zum Treffpunkt. Und komme mit viel Freude, Wissensdurst und einer offenen Einstellung gegenüber Neuem und Unbekanntem zur gebuchten Tour. Wir wünschen dir auf jeden Fall viel Vorfreude und freuen uns auf dich.
In Graubünden, der Schweiz und im Alpenraum gibt es viele gut eingerichtete, spektakuläre und beliebte Klettersteige in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und unglaublichen Aussichten. Wir bieten geführte Klettersteigtouren auf den Flimserstein über den Pinut, auf die Sulzfluh in St. Antönien, über die Klettersteige in Braunwald, den Klettersteig Diavolo in der Schöllenenschlucht bei Andermatt oder den Klettersteig in der Fürenwand bei Engelberg mit der spektakulären, 19 Meter hohen Leiter! Daneben kannst du mit uns die grossen Klassiker wie zum Beispiel in den Brenta- und Sella-Dolomiten erleben, dem Eldorado und der Heimat der Vie Ferrate.
Klettersteige sind auf verschiedene Niveaus zugeschnitten und haben unterschiedliche Anforderungen. Klettersteige für Einsteiger sind mit vielen Leitern, Halte- und Trittmöglichkeiten versehen und weisen keine allzu anstrengenden oder überhängenden Passagen auf. Für Fortgeschrittene gibt es anspruchsvollere Klettersteige mit technischen Elementen wie Seilbrücken, Leitern und steilen, kraftraubenden Passagen. Den Profis und Könnern vorbehalten sind lange, komplexe Routen, die eine umfassende Technik, Kraft, Kondition und Mut verlangen und oftmals überhängende, ausgesetzte Stellen aufweisen. Für die Definition der Schwierigkeit eines Klettersteiges haben sich die Hüsler- oder die Schall-Skala durchgesetzt. Diese bewerten die Schwierigkeit von A bis F oder von K1 bis K6, wobei F und K6 die jeweils höchsten Schwierigkeiten aufweisen.
Üblicherweise fahren wir nach dem Treffen am vereinbarten Treffpunkt und der Kontrolle der Ausrüstung zum Ausgangspunkt für den Klettersteig unserer Wahl. Nach der Wanderung zum Einstieg erfolgt das Erlernen oder die Kontrolle der nötigen Fähigkeiten, allenfalls gibt es eine umfassende Einführung in die Handhabung der Sicherheitsausrüstung und die diversen, spezifischen Techniken für das sichere Begehen eines Klettersteiges. Gerne gehen wir auf alle offenen Fragen ein, nehmen Anliegen der Teilnehmenden auf und korrigieren und ergänzen das Wissen und Können individuell. Während der Pausen bei geniessen wir die Aussicht geniessen und unterhalten uns über Technik und Taktik bei Klettersteigtouren. Nach dem Abstieg bleibt immer Zeit für Kaffee, Kuchen und Getränke auf der Aussichtsterrasse eines Bergrestaurants. Bei Touren mit Übernachtung wird das Erlernte aus dem Vortag auf einer weiteren Tour angewendet und wir geniessen das Erlebnis Klettersteig auf einer schönen Via Ferrata.
Um ein möglichst sicheres und nachhaltiges Erlebnis zu gewährleisten sind unsere Gruppen je nach Tour auf 6 bis 8 Teilnehmende beschränkt. In Kleingruppen ist eine persönliche Betreuung möglich, der persönliche Nutzen ist höher und wir sind flexibler in Bezug auf die individuelle Betreuung und Schulung unterwegs. Eine kleine Gruppe hat Einfluss auf den Preis, dafür ist die Interaktion, Zusammenarbeit, die individuelle Aufmerksamkeit, der soziale Austausch und schlussendlich dein Erlebnis grösser und nachhaltiger. Du profitierst also gleich mehrfach.
Um die passende Klettersteigtour zu finden, solltest du ausgehend von deinen individuellen Vorkenntnissen, deiner Kondition und Kraft und deinen mentalen Voraussetzungen dein Tourenziel aussuchen. Dabei ist wichtig, dass du deine Vorkenntnisse, Fähigkeiten, Stärken und Schwächen ehrlich und korrekt einschätzt. Das erhöht deinen Genuss und garantiert dir ein unvergessliches Erlebnis mit lang anhaltenden, unvergesslichen Erinnerungen.
Zusätzlich zu unseren Tages- und Zweitages-Klettersteigtouren bieten wir auch geführte Wochen in die eindrücklichsten Klettersteig-Gebiete der Alpen.
Wir freuen uns immer sehr über Rückmeldungen zu unserem Angebot, zu den Erlebnissen unserer Gäste auf unseren Touren und über Bewertungen und Kommentare.
Hallo Thomas
Besten Dank für die 1a-Führung und die super Fotos unserer Touren auf Mönch und Jungfrau!
Gruess Steffu
Lieber Thomas
Habe gerade die Photos auf dem TV angeschaut. Super schöne Erinnerung. Herzlichen Dank für diesen Extra Service!
Es war ein sehr schönes Erlebnis bei perfektem Tourenwetter. Vielen Dank für deine sichere Führung.
Herzliche Grüsse
Matthias
„klirrende kälte – knirschender schnee – schritt für schritt dem gipfel entgegen – sonne – tropfende nase – wärmender tee – schritt für schritt dem himmel entgegen – geschafft – vom gipfel die weite welt bestaunen – staunen – glück – stiebender pulverschnee – juchzen und lachen – bio-highlights im curuna – tee aus allen destinationen vom grossen st.bernard bis in den fernen osten – sich verlassen können in allen lagen – muskelkater – ein stück welt entdecken – geniessen – sein
thomas – danke für deine grossartige (beg)leitung!
daniela & kai“
„Keine Wolke, Sonne pur, Traumschnee und den Alex als Bergführer. Was will man mehr? Egal ob Thomas oder Alex, beiden vertraue ich blind. Für mich gibt es nur diese Bergschule! Inzwischen habe ich mit meinem Mann zwei Tourenwochen (2005 und 2006), ein Gletschertrekking und einen Tiefschneekurs gemacht. Im Herbst geht es mit Thomas auf den Kilimanjaro. Weiteres wird bestimmt folgen. Unsere Freunde sprechen schon von unserem Urlaubs-Guru. Sicher was Wahres dran. Vielen Dank für diese schönen Erlebnisse!
Ingeborg“
„Lieber Thomy
Eine wunderschöne, unvergessliche Woche mit vielen lustigen Stunden liegt hinter mir. Tolle Skitouren und geniale Abfahrten im Pulverschnee und als Krönung des Tages ein herrliches Abendessen und guten Wein in bester Gesellschaft…. was will man(n)/frau noch mehr…
Ich danke Dir für Deine sensationelle Führung und Deine stets fröhliche und aufgestellte Begleitung.
Ich freue mich heute schon wieder aufs nächste Mal!
Liebi Grüessli, Sandra“
„Lieber Thomas
Nochmals herzlichen Dank für die tolle Skitourenwoche in Andeer vom 13. – 18.02.2011. Obwohl der Schnee nicht in Riesenmengen vorhanden war, fandest du immer eine geeignete Spur. Wie waren wir jeweils überrascht, wenn die Abfahrt bis zum Bus klappte… Auch kulinarisch liess das Hotel Fravi nichts zu wünschen übrig. Dank deiner gekonnten Wahl durften wir am Freitag sogar auf unberührtem Pulverschnee hinunterschwingen. So macht das Leben Spass. Die Fotos sprechen für sich.
Herzlich Emil“
„Lieber Thomas
Die Skitourenwoche in Andeer war superschön, die Touren in den verschiedenen Tälern auch sehr abwechslungsreich, und wir waren immer am richtigen Ort, über dem Nebel im Pulverschnee, an der Sonne!
Das war ja nur möglich, weil du diese Region super kennst. Interessant waren auch deine geografischen und historischen Infos zum Gebiet.
Sehr genossen haben wir ausserdem die Wellnesszone (direkter Zugang zum Mineralbad) und das gute Essen im Hotel Fravi.
Schön auch, dass du uns die Fotos geschickt hast. Gerne lässt man die schönen Touren nochmals Revue passieren.
Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüsse. Marianne und Res“
„Königsroute Piz Bernina – Piz Palü
Als wir nachmittags auf der recht verwaisten Diavolezza ankommen, hüllt sich der Piz Palü in Wolken und überlässt seine vielgepriesene Schönheit unserer Phantasie. Die wird noch beflügelt durch Thomas’ Vorschlag, der geplanten Piz Palü-Tour den (oder die?) Piz Bernina voranzustellen. Nach dem Abendessen und der anschließenden Tourenplanung offenbart sich ein unglaublicher Sternenhimmel, der einen herrlichen nächsten Tag verspricht. Die Vorfreude wird nicht enttäuscht. Wir starten im Dunkeln, durch Neuschnee und absolute Stille. Der Übergang der Nacht zum Tag hier oben lässt sich nicht in Worte fassen. Unsere Tour begleitet dann allein der strahlende Sonnenschein, kein Mensch begegnet uns. Nach Minestrone, Brot und Käse im Rifugio Marco e Rosa steigen wir auf. Dann sitzen wir vier auf dem Gipfel des Piz Bernina und genießen unseren ersten Viertausender.
Zurück auf der Hütte una bella serata italiana – mit Pasta, Wein und vino santo. Wir sind die letzten Gäste im Refugio; eigentlich wollten die Hüttenwirte tags zuvor die Saison schließen, aber ein Anruf von Thomas hat sie den Aufbruch verschieben lassen.
Nach Sonnenaufgang brechen wir am nächsten Morgen auf den Weg zum Piz Palü auf, unter einem rotgolden leuchtenden Piz Bernina vor strahlend blauem Himmel. Auch heute bleibt die Sonne unser Begleiter auf dieser wunderbaren Tour. Die Überscheitung des Piz Palü lässt die Herzen höher schlagen. Gestern haben wir seine Schönheit von unten bewundert, und jetzt queren wir ihn auf atemberaubendem Grat. Auf den drei Gipfeln bleibt Zeit, die überwältigende Aussicht zu genießen, die Spuren unserer Tour vom Vortag zu bewundern und unzählige neue Hochtourenziele für das nächste Jahr zu entdecken. Zurück auf der Diavolezza der Blick zurück – die Gipfel des Piz Palü haben sich wieder in Wolken gehüllt.
Viel zu schnell sind mir die zwei Tage vergangen, ein Königreich für die Gabe, dort oben die Zeit anhalten zu können.
Es ist nicht fair, am Saisonende von dieser phantastischen Tour zu schwärmen – aber Thomas wird Recht behalten: Die Berge stehen auch im nächsten Jahr noch!
Benno und Erik, ihr seid weltklasse Hochtourenkollegen; und Thomas, Du bist ein weltklasse Bergführer!
Anne, Niedernhausen“
„Hallo Thomas
Schon wieder voll im Alltagstrott denke ich gerne zurück an unsere Südamerikareise. Abseits unserer hochtechnisierten Welt durften wir einen Monat Bergerlebnisse geniessen und die Heimat vergessen. Geistig erholt und körperlich fit können wir uns – zumindest geistig – auf ein nächstes Abenteuer freuen.
Besten Dank und Gruss, Thomas“
Lieber Thomas
Es war ein super Erlebnis! Wir schätzen Deine offene, herzliche und freundschaftliche Art, Deine kompetente und sicherheitsvermittelnde Führung und Deinen Humor! Wir haben die Tage auch sehr genossen und es war der perfekte Saisonabschluss! Vielen Dank!
Gerne melden wir uns wieder bei Dir für weitere „Taten“….
Liebe Grüsse, Corinne & Urs









