Expeditionen auf 6000er

Attraktive Sechstausender in Argentinien, Peru, Ecuador, Bolivien und Nepal

Beliebteste Filter
Alle Kategorien
Expeditionen
Technik (Skitouren)
Technik (Skitouren)
Kondition (Skitouren)
Kondition (Skitouren)
Kondition (Sommer)
Kondition (Sommer)
Technik (Hochtouren)
Technik (Hochtouren)
Land
Country
Datum
Datum auswählen
Dauer
Dauer - slider
1630

Einen Gipfel über 6000 Meter Höhe zu besteigen ist für viele ein Traum im Leben. Bei unseren ausgesuchten Reisen auf die schönsten 6000er dieser Erde legen wir Wert auf eine gute Akklimatisation, daher sind unsere Expeditionen im Bezug auf die Dauer immer grosszügig bemessen. Wir arbeiten mit den besten Agenturen in den besuchten Ländern zusammen, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Such dir deinen Traumgipfel aus und besteige den Aconcagua, die Ama Dablam, den Nevado Huascaràn, den Sajama und viele weitere.

Aconcagua und weitere klingende Namen

Die Gipfelanstiege sind in der Regel technisch leicht bis mittelschwer. Bedingt durch die bereits beträchtliche Höhe ist auch bei einem Sechstausender eine gute Kondition unverzichtbar und es braucht Wetterglück für die Gipfelbesteigungen. Nebst den eigentlichen Gipfelzielen haben wir aber immer auch Zeit, um Land und Leute, die schönsten Plätze und Kultur und Lebensweise kennen zu lernen.

21.11.2026
-
20.12.2026

30 Tage

Thomas Villars
Bergführer mit eidg. Fachausweis

Thomas Villars

CHF 8990.-
16.10.2027
-
13.11.2027

29 Tage

Thomas Villars
Bergführer mit eidg. Fachausweis

Thomas Villars

CHF 6990.-
19.10.2026
-
14.11.2026

27 Tage

Thomas Villars
Bergführer mit eidg. Fachausweis

Thomas Villars

CHF 6990.-
21.11.2026
-
06.12.2026

16 Tage

Thomas Villars
Bergführer mit eidg. Fachausweis

Thomas Villars

CHF 6990.-
19.12.2026
-
10.01.2027
09.01.2027
-
31.01.2027

23 Tage

Thomas Villars
Bergführer mit eidg. Fachausweis

Thomas Villars

CHF 7190.-
14.05.2026
-
05.06.2026
14.05.2027
-
05.06.2027

23 Tage

CHF 7490.-

Das könnte dir auch gefallen

FAQs

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du eine Übersicht über häufig gestellte Fragen und die entsprechenden Antworten

Was ist eine Expedition auf einen Sechstausender

Einige der attraktivsten und schönsten Berge der Welt sind Sechstausender. Angefangen bei der Ama Dablam, 6814 m, dem Matterhorn Nepals im Solu Khumbu, dem Herzland der Sherpas im Sagarmatha Nationalpark. Und dem Cerro Aconcagua, 6961 m, dem höchsten Berg Amerikas und einer der Seven Summits. Daneben gibt es eine unendliche Anzahl wunderschöner und attraktiver Gipfelziele in Peru wie dem Nevado Huascarán Sur, 6768 m, dem Tocllaraju, 6178 m, und dem Artesonraju, 6025 m, bekannt als Logo der Paramount Pictures. In Bolivien bieten sich der Sajama, 6542 m, der Illimani, 6439 m, und der Huayna Potosi, 6088 m, für eine Besteigung und an. In Ecuador ist der höchste Berg, der Chimborazo, 6263 m, ein vielbesuchtes Ziel neben dem 5897 m hohen Cotopaxi. In Nepal sind die bekanntesten Sechstausender der Lobuche Peak, 6119 m, der Saribung Peak, 6328 m, der Mera Peak, 6476 m, der Island Peak oder Imja Tse, 6189 m, und der Chulu Far East, 6059 m. Und natürlich nicht zu vergessen der Denali oder Mount McKinley, 6190 m, in Alaska, der höchste Berg Nordamerikas und einer der Seven Summits. Typischerweise sind Sechstausender die ersten ausgesuchten Ziele auf dem Weg zum Höhenbergsteigen und noch höheren Gipfeln.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen

Für technisch versierte Bergsteiger:innen mit Erfahrung an den Viertausendern der Alpen ist der Schritt zu den Sechstausendern relativ klein. Der grösste Unterschied liegt sicherlich in der Höhe der Gipfel. Dafür braucht es eine sehr gute Akklimatisation, darum dauern Reisen und Expeditionen auf Sechstausender auch immer mehrere Wochen. Zwingend ist das Beherrschen der Alpintechnik in Fels und Eis und eine grosse Selbständigkeit sowie eigenverantwortliches Handeln. Eine ausgezeichnete Kondition macht alles leichter und ist die Grundvoraussetzung, um die langen und anstrengenden Gipfeletappen zu meistern. Weitere Voraussetzungen sind Teamfähigkeit, eine gewisse Flexibilität für unvorhergesehene Ereignisse, Gelassenheit für schlechtes Wetter oder schwierige Bedingungen und nicht zuletzt eine Prise Humor und viel Freude im Austausch mit seinen Team-Mitgliedern und der einheimischen Mannschaft. Nebst den Gipfelzielen entdecken wir auch Land und Leute in fernen Ländern und erleben hautnah fremde Kulturen und Bräuche.

Welche Ausrüstung benötige ich für ein Expedition auf einen 6000er

Grundausrüstung ist die aus den Alpen gewohnte Hochtourenausrüstung wie Klettergurt, Pickel und Steigeisen. Je nach Route wird oftmals auch ein Helm benötigt für steilere Eispassagen oder in felsigen Abschnitten. In der Regel braucht es für die Gipfelbesteigungen eine sehr warme Daunenjacke und Bekleidung im Mehrschicht- oder Zwiebelschalenprinzip, die sich für alle Temperaturen und Wettersituationen beliebig kombinieren lassen. Als oberste Schicht tragen wir die gewohnte Bekleidung wie Gore-Tex Hosen und Jacke. Wichtig sind warme, passende und unterschiedlich dicke Handschuhe. Ganz wichtig sind bereits hier expeditionstaugliche, steigeisenfeste Bergschuhe mit Innenschuh. Auch beheizbare Einlegesohlen oder Socken leistet gute Dienste an sehr kalten Tagen. Und für die Momente im Lager und zum Schlafen gehören auf jeden Fall warme Daunensocken oder Daunenschuhe mit Sohle dazu. Und natürlich ein warmer Expeditions-Daunenschlafsack im Komfortbereich bis ca. minus 20 Grad. Für jede Reise und Expedition auf einen Secbstausender erhältst du von uns ein detailliertes und ausführliches Detailprogramm sowie Tipps und Tricks zu Ausrüstung und Material.

Warum soll ich bei einer Schweizer Bergsportschule buchen

Reisen in fremde Länder zu hohen Gipfeln sind Vertrauenssache. In der Regel dauern diese Reisen und Expeditionen ein paar Wochen. Es ist daher von Vorteil, von Beginn der Planung weg seinen Reiseanbieter und die Mitreisenden zu kennen, denn der soziale Aspekt wird oftmals unterschätzt bei solchen Unternehmungen. Schweizer Bergsportschulen verfügen über die nötigen Qualifikationen, Versicherungen und die Erfahrung in der Planung, Organisation und Durchführung solch anspruchsvoller Reisen und Expeditionen. Der Sicherheit der Teilnehmenden wird ein hoher Stellenwert beigemessen, und die zur Verfügung gestellte Ausrüstung umfasst hochwertige Zelte, Kocher, eine umfangreiche Expeditionsapotheke und Kommunikationsmittel wie Satellitentelefon und Funkgeräte. Zudem besteht in der Regel mit bekannten, bewährten und zuverlässigen Partnern vor Ort eine langjährige Zusammenarbeit. Alle Formalitäten wie Bewilligungen und Visa und die Flüge im Inland lassen sich so einfacher organisieren. Und nicht zuletzt bieten Schweizer Bergsportschulen die Gewähr, dass nur qualifizierte Bergführer:innen mit Erfahrung die Teilnehmenden begleiten, in der Regel schon ab Zürich Flughafen.

Wie bereite ich mich auf eine Expedition auf einen 6000er vor

Wie an allen hohen Bergen der Welt bildet eine überdurchschnittliche Kondition und sehr gute alpintechnische Fähigkeiten mit der entsprechenden Erfahrung die nötige Basis für erfolgreiche Besteigungen. Für Reisen und Expeditionen auf Sechstausender brauchst du zudem sehr viel Erfahrung und Routine von Hochtouren in den Westalpen und je nach gewähltem Gipfelziel sind erste Erfahrungen von Gipfelbesteigungen auf hohe Berge anderer Kontinente ein Vorteil, um deine Höhentauglichkeit einschätzen zu können. Auch wird die umfangreiche persönliche Ausrüstung und deren Handhabung vorausgesetzt. Am Ende entscheiden deine Erfahrung, deine alpintechnischen Kenntnisse, deine Kondition, die persönliche Verfassung während der Reise und am Gipfeltag sowie das entsprechende Wetterglück über eine erfolgreiche Expedition und Gipfelbesteigung an einem der vielen lohnenden Sechstausender dieser Erde.

Erfahrungsberichte

Stimmen unserer Gäste

Wir freuen uns immer sehr über Rückmeldungen zu unserem Angebot, zu den Erlebnissen unserer Gäste auf unseren Touren und über Bewertungen und Kommentare.

Lieber Thomas

Habe gerade die Photos auf dem TV angeschaut. Super schöne Erinnerung. Herzlichen Dank für diesen Extra Service!

Es war ein sehr schönes Erlebnis bei perfektem Tourenwetter. Vielen Dank für deine sichere Führung.

Herzliche Grüsse

Matthias


„klirrende kälte – knirschender schnee – schritt für schritt dem gipfel entgegen – sonne – tropfende nase – wärmender tee – schritt für schritt dem himmel entgegen – geschafft – vom gipfel die weite welt bestaunen – staunen – glück – stiebender pulverschnee – juchzen und lachen – bio-highlights im curuna – tee aus allen destinationen vom grossen st.bernard bis in den fernen osten – sich verlassen können in allen lagen – muskelkater – ein stück welt entdecken – geniessen – sein
thomas – danke für deine grossartige (beg)leitung!

daniela & kai“

„Keine Wolke, Sonne pur, Traumschnee und den Alex als Bergführer. Was will man mehr? Egal ob Thomas oder Alex, beiden vertraue ich blind. Für mich gibt es nur diese Bergschule! Inzwischen habe ich mit meinem Mann zwei Tourenwochen (2005 und 2006), ein Gletschertrekking und einen Tiefschneekurs gemacht. Im Herbst geht es mit Thomas auf den Kilimanjaro. Weiteres wird bestimmt folgen. Unsere Freunde sprechen schon von unserem Urlaubs-Guru. Sicher was Wahres dran. Vielen Dank für diese schönen Erlebnisse!

Ingeborg“

„Lieber Thomy

Eine wunderschöne, unvergessliche Woche mit vielen lustigen Stunden liegt hinter mir. Tolle Skitouren und geniale Abfahrten im Pulverschnee und als Krönung des Tages ein herrliches Abendessen und guten Wein in bester Gesellschaft…. was will man(n)/frau noch mehr…

Ich danke Dir für Deine sensationelle Führung und Deine stets fröhliche und aufgestellte Begleitung.
Ich freue mich heute schon wieder aufs nächste Mal!

Liebi Grüessli, Sandra“

„Lieber Thomas

Nochmals herzlichen Dank für die tolle Skitourenwoche in Andeer vom 13. – 18.02.2011. Obwohl der Schnee nicht in Riesenmengen vorhanden war, fandest du immer eine geeignete Spur. Wie waren wir jeweils überrascht, wenn die Abfahrt bis zum Bus klappte… Auch kulinarisch liess das Hotel Fravi nichts zu wünschen übrig. Dank deiner gekonnten Wahl durften wir am Freitag sogar auf unberührtem Pulverschnee hinunterschwingen. So macht das Leben Spass. Die Fotos sprechen für sich.

Herzlich Emil“

„Lieber Thomas

Die Skitourenwoche in Andeer war superschön, die Touren in den verschiedenen Tälern auch sehr abwechslungsreich, und wir waren immer am richtigen Ort, über dem Nebel im Pulverschnee, an der Sonne!
Das war ja nur möglich, weil du diese Region super kennst. Interessant waren auch deine geografischen und historischen Infos zum Gebiet.
Sehr genossen haben wir ausserdem die Wellnesszone (direkter Zugang zum Mineralbad) und das gute Essen im Hotel Fravi.
Schön auch, dass du uns die Fotos geschickt hast. Gerne lässt man die schönen Touren nochmals Revue passieren.

Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüsse. Marianne und Res“

„Königsroute Piz Bernina – Piz Palü

Als wir nachmittags auf der recht verwaisten Diavolezza ankommen, hüllt sich der Piz Palü in Wolken und überlässt seine vielgepriesene Schönheit unserer Phantasie. Die wird noch beflügelt durch Thomas’ Vorschlag, der geplanten Piz Palü-Tour den (oder die?) Piz Bernina voranzustellen. Nach dem Abendessen und der anschließenden Tourenplanung offenbart sich ein unglaublicher Sternenhimmel, der einen herrlichen nächsten Tag verspricht. Die Vorfreude wird nicht enttäuscht. Wir starten im Dunkeln, durch Neuschnee und absolute Stille. Der Übergang der Nacht zum Tag hier oben lässt sich nicht in Worte fassen. Unsere Tour begleitet dann allein der strahlende Sonnenschein, kein Mensch begegnet uns. Nach Minestrone, Brot und Käse im Rifugio Marco e Rosa steigen wir auf. Dann sitzen wir vier auf dem Gipfel des Piz Bernina und genießen unseren ersten Viertausender.
Zurück auf der Hütte una bella serata italiana – mit Pasta, Wein und vino santo. Wir sind die letzten Gäste im Refugio; eigentlich wollten die Hüttenwirte tags zuvor die Saison schließen, aber ein Anruf von Thomas hat sie den Aufbruch verschieben lassen.
Nach Sonnenaufgang brechen wir am nächsten Morgen auf den Weg zum Piz Palü auf, unter einem rotgolden leuchtenden Piz Bernina vor strahlend blauem Himmel. Auch heute bleibt die Sonne unser Begleiter auf dieser wunderbaren Tour. Die Überscheitung des Piz Palü lässt die Herzen höher schlagen. Gestern haben wir seine Schönheit von unten bewundert, und jetzt queren wir ihn auf atemberaubendem Grat. Auf den drei Gipfeln bleibt Zeit, die überwältigende Aussicht zu genießen, die Spuren unserer Tour vom Vortag zu bewundern und unzählige neue Hochtourenziele für das nächste Jahr zu entdecken. Zurück auf der Diavolezza der Blick zurück – die Gipfel des Piz Palü haben sich wieder in Wolken gehüllt.
Viel zu schnell sind mir die zwei Tage vergangen, ein Königreich für die Gabe, dort oben die Zeit anhalten zu können.
Es ist nicht fair, am Saisonende von dieser phantastischen Tour zu schwärmen – aber Thomas wird Recht behalten: Die Berge stehen auch im nächsten Jahr noch!
Benno und Erik, ihr seid weltklasse Hochtourenkollegen; und Thomas, Du bist ein weltklasse Bergführer!

Anne, Niedernhausen“

„Hallo Thomas

Schon wieder voll im Alltagstrott denke ich gerne zurück an unsere Südamerikareise. Abseits unserer hochtechnisierten Welt durften wir einen Monat Bergerlebnisse geniessen und die Heimat vergessen. Geistig erholt und körperlich fit können wir uns – zumindest geistig – auf ein nächstes Abenteuer freuen.

Besten Dank und Gruss, Thomas“

Lieber Thomas

Es war ein super Erlebnis! Wir schätzen Deine offene, herzliche und freundschaftliche Art, Deine kompetente und sicherheitsvermittelnde Führung und Deinen Humor! Wir haben die Tage auch sehr genossen und es war der perfekte Saisonabschluss! Vielen Dank!

Gerne melden wir uns wieder bei Dir für weitere „Taten“….

Liebe Grüsse, Corinne & Urs

Liebe Bergfreunde!

Danke für die schöne, super organisierte Tour und die tollen Bilder! 

Liebe Grüsse aus Chur und gerne auf ein nächstes Mal. 

Hebet Sorg!

Marco