Wir legen viel Wert auf eine gute Akklimatisation. Nur so können wir höhenbedingte Krankheiten wie die akute Bergkrankheit, das Höhenlungenödem oder das Höhenhirnödem vermeiden. Zudem rechnen wir immer Ruhetage ein. Und nicht zuletzt ist es auf Grund des Wetters oftmals nötig, die Gipfelbesteigung zu verschieben. Bei knapp bemessenen Reiseprogrammen fällt dann oftmals der Gipfel weg, was sehr bedauerlich wäre. Mit mehr Zeitreserven haben wir eine reelle Chance auf einen möglichen Gipfelerfolg.