Hallo Thomas
Besten Dank für die 1a-Führung und die super Fotos unserer Touren auf Mönch und Jungfrau!
Gruess Steffu
Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch
Geniesse diese Tour mit erfahrenen Schweizer Bergführer:innen mit eidgenössischem Fachausweis
Für bestmögliche Betreuung und grösstmögliche Sicherheit
„Hallo Thomas + Crew
Die Besteigung des Piz Palü + Piz Cambrena war super -die Wettergötter waren gut gesinnt mit uns, die Stimmung war toll. Komme gerne wieder mit Euch auf einen Trip.
Verena“
03/01/2026
Erlebe das Beste aus zwei Welten, eine Hochtour in Fels und Eis und spannende Gratkletterei
Geniesse einen unvergesslichen Ausblick auf Piz Palü, Piz Bernina, Piz Morteratsch und bis zum Ortler
Eine spannende Hochtour mit leichtem Rucksack für noch mehr Genuss
Hochtourenerfahrung, sehr gute Kondition, Klettererfahrung im 2. Schwierigkeitsgrad im Nachstieg, Trittsicherheit, Erfahrung im Steigeisengehen.
Aufstiege von 800 bis 1000 Höhenmeter Ausdauer für 3 bis 4-stündige Aufstiege bei ca. 250 bis 300 Höhenmeter pro Stunde und dem damit verbundenen Abstieg
Aufstiege von 1100 bis 1300 Höhenmeter Ausdauer für 4 bis 5-stündige Aufstiege bei ca. 300 bis 350 Höhenmeter pro Stunde und dem damit verbundenen Abstieg
Aufstiege von 1400 bis 1600 Höhenmeter Ausdauer für 5 bis 6-stündige Aufstiege bei ca. 350 bis 400 Höhenmeter pro Stunde und dem damit verbundenen Abstieg
Aufstiege von 1800 und mehr Höhenmeter Ausdauer für 6 bis 7-stündige Aufstiege bei ca. 350 bis 400 Höhenmeter pro Stunde und dem damit verbundenen Abstieg. Bei Trekkings und Expeditionen bei einem der Höhe angepassten Tempo und Höhenmeter pro Stunde.
Einfachste Form der Felskletterei (kein leichtes Gehgelände!). Die Hände sind zur Unterstützung des Gleichgewichtes erforderlich. Anfänger müssen am Seil gesichert werden. Schwindelfreiheit bereits erforderlich. UIAA Skala I
Fortbewegung mit einfachen Tritt- und Griffkombinationen (Drei-Haltepunkte-Technik). UIAA Skala II
Französische Skala 3a, 3b. UIAA Skala III. Zwischensicherungen an exponierten Stellen empfehlenswert. Senkrechte Stellen oder gutgriffige Überhänge verlangen bereits Kraftaufwand.
Französische Skala 3c, 4a, 4b. UIAA Skala IV-, IV, IV+. Erhebliche Klettererfahrung notwendig. Längere Kletterstellen erfordern meist mehrere Zwischensicherungen.
Französische Skala 4c, 5a, 5a+, 5b, 5b+. UIAA Skala V-, V, V+. Zunehmende Anzahl der Zwischensicherungen ist die Regel. Erhöhte Anforderungen an körperliche Voraussetzungen, Klettertechnik und Erfahrung. Lange hochalpine Routen im Schwierigkeitsgrad V zählen bereits zu den ganz grossen Unternehmungen in den Alpen.
Französische Skala 5c, 5c+, 6a. UIAA Skala VI-, VI, VI+. Die Kletterei erfordert überdurchschnittliches Können und guten Trainingsstand. Grosse Ausgesetztheit, oft verbunden mit kleinen Standplätzen. Passagen dieser Schwierigkeit können in der Regel nur bei guten Bedingungen bezwungen werden.
Französische Skala 6a+, 6b, 6b+. UIAA Skala VII-, VII, VII+. Ein durch gesteigertes Training und verbesserte Ausrüstung erreichter Schwierigkeitsgrad. Auch sehr gute Kletterer benötigen ein an die Gesteinsart angepasstes Training, um Passagen dieser Schwierigkeit sturzfrei zu meistern. Neben akrobatischem Klettervermögen ist das Beherrschen ausgefeilter Sicherungstechnik unerlässlich.
Fels: einfaches Gehgelände (Geröll, einfacher Blockgrat), UIAA Grad ab I Firn und Gletscher: einfache Firnhänge, kaum Spalten
Fels: meistens noch Gehgelände, erhöhte Trittsicherheit nötig, Kletterstellen übersichtlich und problemlos, UIAA Grad ab II Firn und Gletscher: in der Regel wenig steile Hänge, kurze steilere Passagen, wenig Spalten
Fels: wiederholte Sicherung notwendig, längere und exponierte Kletterstellen, UIAA Grad ab III Firn und Gletscher: steilere Hänge, gelegentlich Standplatzssicherung, viele Spalten, kleiner Bergschrund
Fels: guter Routensinn und effiziente Seilhandhabung erforderlich, lange Kletterstellen, erfordern meistens Standplatzsicherung, UIAA Grad ab IV Firn und Gletscher: sehr steile Hänge, meistens Standplatzsicherung notwendig, viele Spalten, grosser Bergschrund
Fels: in den schwierigen Abschnitten durchgehende Standplatzsicherung nötig, anhaltend anspruchsvolle Kletterei, UIAA Grad ab V Firn und Gletscher: anhaltendes Steilgelände, durchgehende Standplatzsicherung
Der markante, am östlichsten Rand des Berninamassivs stehende Gipfel des Piz Cambrena springt einem sofort ins Auge: die steile Eisnase und der eindrückliche Hängegletscher sind ein Blickfang und motivieren zu einer Besteigung.
Und dies zu Recht, den die Tour bietet alles, was das Herz einer begeisterten Alpinistin höher schlagen lässt. Ausgesetzte Grate in gutem Fels, steile Schnee- und Eisflanken, wilde Gletscher und Abgeschiedenheit. Ganz besonders fasziniert der Ausblick vom Gipfel auf den Piz Palü und das Berninamassiv und ins grüne Puschlav. Kurz, der Piz Cambrena ist auf jeden Fall einen Besuch wert!
Deine Vorteile auf einen Blick:
– Besteigung des Piz Cambrena über die Eisnase und Überschreitung zum Piz d’Arlas, 3375 m
– abwechslungsreiche kombinierte Hochtour in Fels und Eis
– maximal 2 Gäste pro Bergführer für eine optimale Betreuung und maximale Sicherheit
– auf der Cresta d’Arlas anregende Kletterei in gutem Fels
– in Graubünden sind wir zu Hause, hier kennen wir uns aus!
Diese Tour kann bei frühzeitiger Buchung als Privatführung an jedem beliebigen Datum gebucht werden.
Vorgesehenes Programm
Besteigung des Piz Cambrena, 3606 m, über die Eisnase und Überschreitung zum Piz d’Arlas, 3375 m.
1. Tag: Treffpunkt um 18.00 Uhr an der Rezeption des Berghauses Diavolezza, 2973 m. Gemeinsames Abendessen im stilvollen Ambiente und Besprechung der Tour.
2. Tag: Noch im Dunkeln verlassen wir das Berghaus und folgen dem Weg um den Piz Trovat bis fast zur Fuorcla d’Arlas, wo wir den Persgletscher betreten. Über diesen laufen wir mit nur geringem Höhengewinn zum Einstieg des Piz Cambrena, den wir über eine steile Schnee- und Eisflanke erreichen. Der erste Teil führt über viel loses Gestein und einige Kletterpassagen zu einem kurzen, steilen Firngrat, wo der zweite, steilere Teil des Felsgrates beginnt. Über einige schöne Kletterstellen erreichen wir den Fuss der Eisnase, die wir je nach den Verhältnissen direkt hochsteigen. Vom fast ebenen Gipfelplateau sind es nur wenige Schritte auf den Gipfel, von dem wir eine prächtige Aussicht geniessen! Der erste Teil des Abstiegs führt uns über den Gletscher zum Beginn der Cresta d’Arlas, der wir zuerst im Aufstieg ein paar Meter folgen. Dann biegen wir rechts ab, steigen über steile, nicht ganz kompakte Platten und Rinnen in eine Lücke ab und folgen dann dem ganzen Grat bis zum Piz d’Arlas, 3375 m. Von dort führen Wegspuren und eine steile Rinne zurück zur Fuorcla d’Arlas und zur Diavolezza. Auf der Terrasse geniessen wir einen kühlen Drink und freuen uns über unsere gelungene Besteigung.
Aufstiegszeit ca. 4 bis 5 Stunden, Marschzeit total ca. 7 bis 8 Stunden.
Das Berghaus Diavolezza liegt auf fast 3000 Metern über Meer, inmitten des atemberaubenden Festsaals der Alpen. Es ist ein Treffpunkt für Ausflügler, Skifahrer, Wanderer und Alpinisten. Gemeinsam ist allen die Begeisterung für das fabelhafte Bergpanorama. Am Abend, wenn die letzten Sonnenstrahlen Piz Palü und Piz Bernina beleuchten, wird es still rund um das Berghaus. Drinnen gehen langsam die Lichter an, bald wird den Übernachtungsgästen das Vier-Gang-Menü im Restaurant serviert.
Das Berghaus verfügt über zehn bequeme Doppelzimmer mit eigener Dusche/WC. Hüttenfeeling kommt in den Gruppenzimmern auf, es gibt Zweier-, Vierer-, Sechser- und 16er-Gruppenzimmer, jeweils mit Duschen und WCs auf der Etage. Ideal für Alpinisten, die morgens früh raus möchten.
Bekleidung
Diverses
Technische Ausrüstung
Landeskarten und Literatur (nur zur Information, für die Touren nicht nötig)
SAC Alpinführer Bündner Alpen 5, www.sac-verlag.ch
Landeskarte Swisstopo 1:25 000 Blatt 1277 Piz Bernina
www.swisstopo.admin.ch
Empfehlenswerte Bergliteratur im Internet: www.pizbube.ch
Verpflegung
Halbpension: Bei deiner Tour ist die Halbpension im Berghaus (Abendessen/Frühstück) für dich reserviert.
Bitte Zwischenverpflegung für unterwegs für 1 Tag mitbringen. Gut geeignet sind Dörrobst, Schokolade, Trockenfleisch, Käse, Vollkornbrot und Energieriegel.
Tourentee: Den Tourentee erhältst du am Abend auf der Diavolezza, dieser ist für dich in der Halbpension inbegriffen.
Übernachtung
Packtipp
Dein Touren-Rucksack sollte nicht mehr als 6 bis 8 Kg wiegen. Du brauchst nur das allernötigste für den Tourentag einzupacken. Nicht benötigte Ausrüstung kann im Berghaus deponiert werden.
Leihmaterial (welches wir dir gerne gegen Entgelt zur Verfügung stellen)
CHF 1090.- (pro Person / 1 Teilnehmer)
CHF 599.- (pro Person / 2 Teilnehmer)

Bergführer:in AAU-Team
Buche dieses Angebot an einem Wunschtermin als Privattour.
Inklusive Bergführertarif und Bergführerspesen.
Exklusive Übernachtung, Halbpension, die Transportkosten und falls benötigt das Leihmaterial.
Hier findest du Informationen und eine Übersicht über häufig gestellte Fragen, sowie die entsprechenden Antworten. Die FAQ vermitteln zudem wichtige Inhalte zu Vorbereitung, Technik und Sicherheit bei Hochtouren, die dir grundlegende Fertigkeiten für eine sichere Gipfelbesteigung näherbringen.
Wir freuen uns immer sehr über Rückmeldungen zu unserem Angebot, zu den Erlebnissen unserer Gäste auf unseren Touren und über Bewertungen und Kommentare.
Hallo Thomas
Besten Dank für die 1a-Führung und die super Fotos unserer Touren auf Mönch und Jungfrau!
Gruess Steffu
Lieber Thomas
Habe gerade die Photos auf dem TV angeschaut. Super schöne Erinnerung. Herzlichen Dank für diesen Extra Service!
Es war ein sehr schönes Erlebnis bei perfektem Tourenwetter. Vielen Dank für deine sichere Führung.
Herzliche Grüsse
Matthias
„klirrende kälte – knirschender schnee – schritt für schritt dem gipfel entgegen – sonne – tropfende nase – wärmender tee – schritt für schritt dem himmel entgegen – geschafft – vom gipfel die weite welt bestaunen – staunen – glück – stiebender pulverschnee – juchzen und lachen – bio-highlights im curuna – tee aus allen destinationen vom grossen st.bernard bis in den fernen osten – sich verlassen können in allen lagen – muskelkater – ein stück welt entdecken – geniessen – sein
thomas – danke für deine grossartige (beg)leitung!
daniela & kai“
„Keine Wolke, Sonne pur, Traumschnee und den Alex als Bergführer. Was will man mehr? Egal ob Thomas oder Alex, beiden vertraue ich blind. Für mich gibt es nur diese Bergschule! Inzwischen habe ich mit meinem Mann zwei Tourenwochen (2005 und 2006), ein Gletschertrekking und einen Tiefschneekurs gemacht. Im Herbst geht es mit Thomas auf den Kilimanjaro. Weiteres wird bestimmt folgen. Unsere Freunde sprechen schon von unserem Urlaubs-Guru. Sicher was Wahres dran. Vielen Dank für diese schönen Erlebnisse!
Ingeborg“
„Lieber Thomy
Eine wunderschöne, unvergessliche Woche mit vielen lustigen Stunden liegt hinter mir. Tolle Skitouren und geniale Abfahrten im Pulverschnee und als Krönung des Tages ein herrliches Abendessen und guten Wein in bester Gesellschaft…. was will man(n)/frau noch mehr…
Ich danke Dir für Deine sensationelle Führung und Deine stets fröhliche und aufgestellte Begleitung.
Ich freue mich heute schon wieder aufs nächste Mal!
Liebi Grüessli, Sandra“
„Lieber Thomas
Nochmals herzlichen Dank für die tolle Skitourenwoche in Andeer vom 13. – 18.02.2011. Obwohl der Schnee nicht in Riesenmengen vorhanden war, fandest du immer eine geeignete Spur. Wie waren wir jeweils überrascht, wenn die Abfahrt bis zum Bus klappte… Auch kulinarisch liess das Hotel Fravi nichts zu wünschen übrig. Dank deiner gekonnten Wahl durften wir am Freitag sogar auf unberührtem Pulverschnee hinunterschwingen. So macht das Leben Spass. Die Fotos sprechen für sich.
Herzlich Emil“
„Lieber Thomas
Die Skitourenwoche in Andeer war superschön, die Touren in den verschiedenen Tälern auch sehr abwechslungsreich, und wir waren immer am richtigen Ort, über dem Nebel im Pulverschnee, an der Sonne!
Das war ja nur möglich, weil du diese Region super kennst. Interessant waren auch deine geografischen und historischen Infos zum Gebiet.
Sehr genossen haben wir ausserdem die Wellnesszone (direkter Zugang zum Mineralbad) und das gute Essen im Hotel Fravi.
Schön auch, dass du uns die Fotos geschickt hast. Gerne lässt man die schönen Touren nochmals Revue passieren.
Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüsse. Marianne und Res“
„Königsroute Piz Bernina – Piz Palü
Als wir nachmittags auf der recht verwaisten Diavolezza ankommen, hüllt sich der Piz Palü in Wolken und überlässt seine vielgepriesene Schönheit unserer Phantasie. Die wird noch beflügelt durch Thomas’ Vorschlag, der geplanten Piz Palü-Tour den (oder die?) Piz Bernina voranzustellen. Nach dem Abendessen und der anschließenden Tourenplanung offenbart sich ein unglaublicher Sternenhimmel, der einen herrlichen nächsten Tag verspricht. Die Vorfreude wird nicht enttäuscht. Wir starten im Dunkeln, durch Neuschnee und absolute Stille. Der Übergang der Nacht zum Tag hier oben lässt sich nicht in Worte fassen. Unsere Tour begleitet dann allein der strahlende Sonnenschein, kein Mensch begegnet uns. Nach Minestrone, Brot und Käse im Rifugio Marco e Rosa steigen wir auf. Dann sitzen wir vier auf dem Gipfel des Piz Bernina und genießen unseren ersten Viertausender.
Zurück auf der Hütte una bella serata italiana – mit Pasta, Wein und vino santo. Wir sind die letzten Gäste im Refugio; eigentlich wollten die Hüttenwirte tags zuvor die Saison schließen, aber ein Anruf von Thomas hat sie den Aufbruch verschieben lassen.
Nach Sonnenaufgang brechen wir am nächsten Morgen auf den Weg zum Piz Palü auf, unter einem rotgolden leuchtenden Piz Bernina vor strahlend blauem Himmel. Auch heute bleibt die Sonne unser Begleiter auf dieser wunderbaren Tour. Die Überscheitung des Piz Palü lässt die Herzen höher schlagen. Gestern haben wir seine Schönheit von unten bewundert, und jetzt queren wir ihn auf atemberaubendem Grat. Auf den drei Gipfeln bleibt Zeit, die überwältigende Aussicht zu genießen, die Spuren unserer Tour vom Vortag zu bewundern und unzählige neue Hochtourenziele für das nächste Jahr zu entdecken. Zurück auf der Diavolezza der Blick zurück – die Gipfel des Piz Palü haben sich wieder in Wolken gehüllt.
Viel zu schnell sind mir die zwei Tage vergangen, ein Königreich für die Gabe, dort oben die Zeit anhalten zu können.
Es ist nicht fair, am Saisonende von dieser phantastischen Tour zu schwärmen – aber Thomas wird Recht behalten: Die Berge stehen auch im nächsten Jahr noch!
Benno und Erik, ihr seid weltklasse Hochtourenkollegen; und Thomas, Du bist ein weltklasse Bergführer!
Anne, Niedernhausen“
„Hallo Thomas
Schon wieder voll im Alltagstrott denke ich gerne zurück an unsere Südamerikareise. Abseits unserer hochtechnisierten Welt durften wir einen Monat Bergerlebnisse geniessen und die Heimat vergessen. Geistig erholt und körperlich fit können wir uns – zumindest geistig – auf ein nächstes Abenteuer freuen.
Besten Dank und Gruss, Thomas“
Lieber Thomas
Es war ein super Erlebnis! Wir schätzen Deine offene, herzliche und freundschaftliche Art, Deine kompetente und sicherheitsvermittelnde Führung und Deinen Humor! Wir haben die Tage auch sehr genossen und es war der perfekte Saisonabschluss! Vielen Dank!
Gerne melden wir uns wieder bei Dir für weitere „Taten“….
Liebe Grüsse, Corinne & Urs









