Hallo Thomas
Besten Dank für die 1a-Führung und die super Fotos unserer Touren auf Mönch und Jungfrau!
Gruess Steffu
Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch
Gerne stellen wir dir erstklassiges Leihmaterial zur Verfügung
Auf dieser Tour wirst du von erfahrenen, ortskundigen Schweizer Bergführer:innen geführt
Die Gegend rund um Partnun und die imposanten Kalkgipfel des Rätikon sind weitherum berühmt und werden dich begeistern
Der Klettersteig Sulzfluh führt auf einer attraktiven Linie durch steile Wände, über Rinnen und Platten auf die Sulzfluh, wo dich das Panorama verzücken wird
Geniesse einen abwechslungsreichen Tag mit einem kurzweiligen Zu- und Abstieg zu Fuss und einem packenden Klettersteig. Auf Wunsch legen wir einen Teil mit dem eMTB zurück und verbringen die Nacht im Berghaus Sulzfluh
Die Lust, sich in der Vertikalen zu bewegen und etwas Neues zu entdecken. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, sehr gute Kondition für insgesamt 1200 Höhenmeter Auf- und Abstieg.
Kletterkenntnisse sind nicht nötig. Erfahrung aus der Begehung eines Klettersteiges ist hilfreich, aber für sportliche Teilnehmende nicht zwingend erforderlich.
Aufstiege von 800 bis 1000 Höhenmeter Ausdauer für 3 bis 4-stündige Aufstiege bei ca. 250 bis 300 Höhenmeter pro Stunde und dem damit verbundenen Abstieg
Aufstiege von 1100 bis 1300 Höhenmeter Ausdauer für 4 bis 5-stündige Aufstiege bei ca. 300 bis 350 Höhenmeter pro Stunde und dem damit verbundenen Abstieg
Aufstiege von 1400 bis 1600 Höhenmeter Ausdauer für 5 bis 6-stündige Aufstiege bei ca. 350 bis 400 Höhenmeter pro Stunde und dem damit verbundenen Abstieg
Aufstiege von 1800 und mehr Höhenmeter Ausdauer für 6 bis 7-stündige Aufstiege bei ca. 350 bis 400 Höhenmeter pro Stunde und dem damit verbundenen Abstieg. Bei Trekkings und Expeditionen bei einem der Höhe angepassten Tempo und Höhenmeter pro Stunde.
Weg/Gelände: In der Regel trassierte Steige, Sicherungen in Relation zum Gelände komfortabel. Anforderungen: Grosse, natürliche Tritte, wo diese fehlen sind Stiegen, kurze Leitern und Eisenbügel montiert. Etwas ausgesetzte Passagen weisen durchgehend Seil oder Kettensicherungen auf (auch Seilgeländer). Für erfahrene Berggänger ist keine Selbstsicherung notwendig.
Weg/Gelände: Man bewegt sich abschnittsweise bereits in steilerem Felsgelände, die Route ist aber aufwändig gesichert. Anforderungen: Steile oder senkrechte Passagen sind durch Leitern und/oder Eisenklammern entschärft. Auch in wenig schwierigem Gelände sichern Drahtseile oder Ketten den Klettersteigler. Selbstsicherung ratsam.
Weg/Gelände: Die Route verläuft über längere Strecken in steilem, auch ausgesetztem Felsgelände (III. Schwierigkeitsgrad entsprechend), ist aber eher grosszügig gesichert. Anforderungen: Es gibt keine Passagen, bei denen kräftiger Armzug notwendig ist. Selbstsicherung erforderlich.
Weg/Gelände: Steiles Felsgelände mit senkrechten Stellen, es gibt auch kleine, gut abgesicherte Überhänge. Vielfach verläuft die Route beträchtlich ausgesetzt, natürliche Tritte und Griffe sind oft klein. Anforderungen: Auch an exponierten oder steilen Passagen ist nur eine Drahtseilsicherung vorhanden (Armkraft erforderlich). Künstliche Haltepunkte wie Haken oder Eisentritte lediglich an den schwierigsten Stellen. Eine Ausnahme bilden die Sportklettersteige „à la française“, die in der Regel weit aufwendiger gesichert sind, aber auch maximal ausgesetzte Passagen aufweisen.
Weg/Gelände: Klettersteige in schwierigstem Felsgelände. Anforderungen: Sie sind vielfach lang, anhaltend fordernd und deshalb auch sehr anstrengend. Senkrechte oder abdrängende Passagen mitunter nur mit Drahtseilen versehen; künstliche Haltepunkte sichern nur extreme Passagen zusätzlich. Routen für erfahrene Klettersteigler, die gut in Form sind.
Weg/Gelände: Klettersteige für die „Cracks“ mit starken Oberarmen, solidem Nervenkostüm und tadelloser Kondition. Anforderungen: Lange, sparsam abgesicherte Passagen an der Vertikalen, die viel Ausdauerkraft (Arme) verlangen. Bei Sportklettersteigen können Kletterschuhe (Reibung) vorteilhaft sein, eventuell auch zusätzliche Partnersicherung.
Klettersteige sind spektakulär, aufregend und mit der richtigen Ausrüstung ein sicheres und faszinierendes Erlebnis. Mit dem Klettersteig auf die Sulzfluh lernst du einen der schönsten Klettersteige der Ostschweiz kennen, gewaltige Tiefblicke und Fernsicht inklusive!
Der Klettersteig Sulzfluh ist unbestritten einer der schönsten Klettersteige in Graubünden. Nach dem Einstieg geht es Schritt für Schritt über berühmte Passagen wie den Obelixquergang, die Panoramica oder die kurz unter dem Gipfel die Klagemauer. Abgerundet wird die Tour durch den Zustieg über sattgrüne Alpwiesen unter die mächtige Südwand und den Abstieg durch das beeindruckende Gemschtobel. Immer im Blick sind dabei die mächtigen Gipfel des Rätikon wie die Drusenfluh oder die Schijenflue.
Deine Vorteile und unsere Leistungen auf einen Blick:
– Fantastischer, abwechslungsreicher, bestens eingerichteter Klettersteig durch die Südwand auf die Sulzfluh, 2817 m
– Intakte und spektakuläre Natur mit wilden Wiesen, beeindruckenden Kalkwänden und dem tiefblauen Partnunsee
– Angenehmer, zum Teil mit Ketten gesicherter Wanderweg vom Gipfel durch das Gemstobel zurück zum Ausgangspunkt
– Attraktiver Zu- und Abstieg, auf Wunsch mit dem MTB oder eMTB verkürzt
– Maximal 6 Gäste für eine optimale Betreuung und grösstmöglichen Klettersteig-Genuss
Vorgesehenes Programm
Besteigung der Sulzfluh, 2817 m, durch die Südwand über den attraktiven und abwechslungsreichen Klettersteig.
1.Tag: Treffpunkt um 07:00 Uhr in St. Antönien Rüti bei der Bushaltestelle. Kontrolle der Ausrüstung, falls nötig Verteilen des Leihmaterials. Fahrt mit dem Bus der Bergsportschule bis zum Parkplatz Sagaris, 1595 m. Falls alle Teilnehmenden mit dem Bike unterwegs sind, startet die Tour direkt in St. Antönien Rüti. Wanderung vorbei an Partnun nach Teil auf ca. 2050 m. Bis hier können wir mit dem Bike fahren. Nach dem zweiten Teil des Zustieges erfolgt der Einstieg auf ca. 2350 m. Die Leiter in der Einstiegswand gibt uns einen ersten Eindruck der Herausforderungen auf diesem tollen Klettersteig. Danach geht es Schlag auf Schlag über den Obelixquergang und hinauf zum Beginn der Rampe. Ab hier gibt es kein Zurück mehr! Nach der Durchsteigung der Rampe erreicht man den Geissrücken und schliesslich das Bänkli in Routenmitte. Nun folgt eine längere Querung über ein Grasband, bevor mit dem Einstieg in die Panoramica der zweite, steilere und schönste Teil beginnt. Besonders eindrücklich sind die Quergänge in den fast senkrechten Plattenschüssen mit faszinierenden Tiefblicken. Die Überquerung des Deichmann-Steges wir zum kurzen Balanceakt. Nach dem Eintrag ins Wandbuch geht es über einen kleinen Aufschwung weiter, bis schliesslich der Einstieg zur «Klagemauer» erreicht wird. Dieser körperlich anstrengendste Routenteil führt zu einer kurzen Brücke, die uns in die Gipfelwand und auf den Gipfel bringt. Es ist geschafft! Die wohlverdiente Gipfelrast wird mit einem unglaublichen Panorama versüsst. Nach dem Abstieg zurück nach Partnun durch das Gemschtobel lassen wir den Tag auf der Terrasse des Berghauses Sulzfluh bei Kaffe und Kuchen ausklingen, bevor es nach Sagaris zurück geht.
Zustiegszeit ca. 2 Stunden, Kletterzeit ca. 4 Stunden, Abstiegszeit durch das Gemstobel ca. 2 Stunden, total ca. 8 bis 9 Stunden.
Die heimelige Gaststube und die herzliche Atmosphäre sorgen schon beim Empfang für ein Gefühl des Wohlseins. Wir heissen unsere Gäste hier herzlich Willkommen und freuen uns auf spannende Begegnungen und gemütliches Beisammensein im gedimmten Licht der Petrollampen. Unsere Nostalgie-Zimmer erscheinen im romantischen Kerzenlicht und laden zum Träumen ein. Grössere Zimmer mit bis zu 12 Schlafplätzen bieten Raum für Gruppen, Vereine und Familien.
Doppelzimmer
Mehrbettzimmer
Übernachtung mit Halbpension
Bezahlung in bar
Kartenzahung möglich
Tourentee
Lunchpaket
Leihmaterial (welches wir dir gerne kostenlos zur Verfügung stellen)
CHF 700.- (pro Person / 1 Teilnehmer)
CHF 360.- (pro Person / 2 Teilnehmer)
CHF 250.- (pro Person / 3 Teilnehmer)
CHF 195.- (pro Person / 4 – 6 Teilnehmer)

Bergführer:in AAU-Team
Buche dieses Angebot an einem Wunschtermin als Privattour.
Inklusive Bergführertarif, Bergführerspesen und Leihmaterial.
Exklusive sämtliche Transportkosten und die Konsumationen im Berghaus Sulzfluh.
Falls die Tour mit einer Übernachtung im Berghaus Sulzfluh kombiniert wird so fallen zusätzlich die Kosten für die Übernachtung mit Halbpension für die Gäste und den/die Bergführer:in an.
Hier findest du Informationen und eine Übersicht über häufig gestellte Fragen, sowie die entsprechenden Antworten. Die FAQ vermitteln zudem wichtige Inhalte zu Vorbereitung, Technik und Sicherheit bei Hochtouren, die dir grundlegende Fertigkeiten für eine sichere Gipfelbesteigung näherbringen.
Wir freuen uns immer sehr über Rückmeldungen zu unserem Angebot, zu den Erlebnissen unserer Gäste auf unseren Touren und über Bewertungen und Kommentare.
Hallo Thomas
Besten Dank für die 1a-Führung und die super Fotos unserer Touren auf Mönch und Jungfrau!
Gruess Steffu
Lieber Thomas
Habe gerade die Photos auf dem TV angeschaut. Super schöne Erinnerung. Herzlichen Dank für diesen Extra Service!
Es war ein sehr schönes Erlebnis bei perfektem Tourenwetter. Vielen Dank für deine sichere Führung.
Herzliche Grüsse
Matthias
„klirrende kälte – knirschender schnee – schritt für schritt dem gipfel entgegen – sonne – tropfende nase – wärmender tee – schritt für schritt dem himmel entgegen – geschafft – vom gipfel die weite welt bestaunen – staunen – glück – stiebender pulverschnee – juchzen und lachen – bio-highlights im curuna – tee aus allen destinationen vom grossen st.bernard bis in den fernen osten – sich verlassen können in allen lagen – muskelkater – ein stück welt entdecken – geniessen – sein
thomas – danke für deine grossartige (beg)leitung!
daniela & kai“
„Keine Wolke, Sonne pur, Traumschnee und den Alex als Bergführer. Was will man mehr? Egal ob Thomas oder Alex, beiden vertraue ich blind. Für mich gibt es nur diese Bergschule! Inzwischen habe ich mit meinem Mann zwei Tourenwochen (2005 und 2006), ein Gletschertrekking und einen Tiefschneekurs gemacht. Im Herbst geht es mit Thomas auf den Kilimanjaro. Weiteres wird bestimmt folgen. Unsere Freunde sprechen schon von unserem Urlaubs-Guru. Sicher was Wahres dran. Vielen Dank für diese schönen Erlebnisse!
Ingeborg“
„Lieber Thomy
Eine wunderschöne, unvergessliche Woche mit vielen lustigen Stunden liegt hinter mir. Tolle Skitouren und geniale Abfahrten im Pulverschnee und als Krönung des Tages ein herrliches Abendessen und guten Wein in bester Gesellschaft…. was will man(n)/frau noch mehr…
Ich danke Dir für Deine sensationelle Führung und Deine stets fröhliche und aufgestellte Begleitung.
Ich freue mich heute schon wieder aufs nächste Mal!
Liebi Grüessli, Sandra“
„Lieber Thomas
Nochmals herzlichen Dank für die tolle Skitourenwoche in Andeer vom 13. – 18.02.2011. Obwohl der Schnee nicht in Riesenmengen vorhanden war, fandest du immer eine geeignete Spur. Wie waren wir jeweils überrascht, wenn die Abfahrt bis zum Bus klappte… Auch kulinarisch liess das Hotel Fravi nichts zu wünschen übrig. Dank deiner gekonnten Wahl durften wir am Freitag sogar auf unberührtem Pulverschnee hinunterschwingen. So macht das Leben Spass. Die Fotos sprechen für sich.
Herzlich Emil“
„Lieber Thomas
Die Skitourenwoche in Andeer war superschön, die Touren in den verschiedenen Tälern auch sehr abwechslungsreich, und wir waren immer am richtigen Ort, über dem Nebel im Pulverschnee, an der Sonne!
Das war ja nur möglich, weil du diese Region super kennst. Interessant waren auch deine geografischen und historischen Infos zum Gebiet.
Sehr genossen haben wir ausserdem die Wellnesszone (direkter Zugang zum Mineralbad) und das gute Essen im Hotel Fravi.
Schön auch, dass du uns die Fotos geschickt hast. Gerne lässt man die schönen Touren nochmals Revue passieren.
Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüsse. Marianne und Res“
„Königsroute Piz Bernina – Piz Palü
Als wir nachmittags auf der recht verwaisten Diavolezza ankommen, hüllt sich der Piz Palü in Wolken und überlässt seine vielgepriesene Schönheit unserer Phantasie. Die wird noch beflügelt durch Thomas’ Vorschlag, der geplanten Piz Palü-Tour den (oder die?) Piz Bernina voranzustellen. Nach dem Abendessen und der anschließenden Tourenplanung offenbart sich ein unglaublicher Sternenhimmel, der einen herrlichen nächsten Tag verspricht. Die Vorfreude wird nicht enttäuscht. Wir starten im Dunkeln, durch Neuschnee und absolute Stille. Der Übergang der Nacht zum Tag hier oben lässt sich nicht in Worte fassen. Unsere Tour begleitet dann allein der strahlende Sonnenschein, kein Mensch begegnet uns. Nach Minestrone, Brot und Käse im Rifugio Marco e Rosa steigen wir auf. Dann sitzen wir vier auf dem Gipfel des Piz Bernina und genießen unseren ersten Viertausender.
Zurück auf der Hütte una bella serata italiana – mit Pasta, Wein und vino santo. Wir sind die letzten Gäste im Refugio; eigentlich wollten die Hüttenwirte tags zuvor die Saison schließen, aber ein Anruf von Thomas hat sie den Aufbruch verschieben lassen.
Nach Sonnenaufgang brechen wir am nächsten Morgen auf den Weg zum Piz Palü auf, unter einem rotgolden leuchtenden Piz Bernina vor strahlend blauem Himmel. Auch heute bleibt die Sonne unser Begleiter auf dieser wunderbaren Tour. Die Überscheitung des Piz Palü lässt die Herzen höher schlagen. Gestern haben wir seine Schönheit von unten bewundert, und jetzt queren wir ihn auf atemberaubendem Grat. Auf den drei Gipfeln bleibt Zeit, die überwältigende Aussicht zu genießen, die Spuren unserer Tour vom Vortag zu bewundern und unzählige neue Hochtourenziele für das nächste Jahr zu entdecken. Zurück auf der Diavolezza der Blick zurück – die Gipfel des Piz Palü haben sich wieder in Wolken gehüllt.
Viel zu schnell sind mir die zwei Tage vergangen, ein Königreich für die Gabe, dort oben die Zeit anhalten zu können.
Es ist nicht fair, am Saisonende von dieser phantastischen Tour zu schwärmen – aber Thomas wird Recht behalten: Die Berge stehen auch im nächsten Jahr noch!
Benno und Erik, ihr seid weltklasse Hochtourenkollegen; und Thomas, Du bist ein weltklasse Bergführer!
Anne, Niedernhausen“
„Hallo Thomas
Schon wieder voll im Alltagstrott denke ich gerne zurück an unsere Südamerikareise. Abseits unserer hochtechnisierten Welt durften wir einen Monat Bergerlebnisse geniessen und die Heimat vergessen. Geistig erholt und körperlich fit können wir uns – zumindest geistig – auf ein nächstes Abenteuer freuen.
Besten Dank und Gruss, Thomas“
Lieber Thomas
Es war ein super Erlebnis! Wir schätzen Deine offene, herzliche und freundschaftliche Art, Deine kompetente und sicherheitsvermittelnde Führung und Deinen Humor! Wir haben die Tage auch sehr genossen und es war der perfekte Saisonabschluss! Vielen Dank!
Gerne melden wir uns wieder bei Dir für weitere „Taten“….
Liebe Grüsse, Corinne & Urs









