Cotopaxi, 5897 m, Chimborazo, 6310 m, Aconcagua, 6961 m

Auf die höchsten Berge Ecuadors und bestens akklimatisiert auf den Aconcagua, einen der Seven Summits
Dauer

30 Tage

Teilnehmer

6 - 10 Personen

+20
Unsere Bergsteigerreise nach Ecuador und Argentinien ist ein aussergewöhnliches Unternehmen in zwei gänzlich verschiedenen Ländern Südamerikas. Auch wenn die Gipfelbesteigungen ganz klar im Vordergrund stehen, werden wir durch die Schönheiten der Natur, die bunten Farben auf den Indiomärkten und den Kontakt zu Land und Leuten beeindruckt sein. Dank unserem ausgewogenen Vorbereitungsprogramm im traumhaften Andenstaat Ecuador, wo wir verschiedene Vier-, Fünf- und Sechstausender besteigen, werden wir bei günstigen Witterungsverhältnissen sicher unser grösstes Ziel, den 6961 m hohen Gipfel des Aconcagua erreichen.

Das bieten wir dir an

Wir sprechen deine Sprache

Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch

Organisierte Anreise ab Zürich

Deine Ferien beginnen bereits am Treffpunkt in der Schweiz

Schweizer Bergführer:in

Auf dieser Reise wirst du von einem erfahrenen, ortskundigen Schweizer Bergführer begleitet

Was unsere Gäste erlebt haben

„Hallo Thomas

Schon wieder voll im Alltagstrott denke ich gerne zurück an unsere Südamerikareise. Abseits unserer hochtechnisierten Welt durften wir einen Monat Bergerlebnisse geniessen und die Heimat vergessen. Geistig erholt und körperlich fit können wir uns – zumindest geistig – auf ein nächstes Abenteuer freuen.

Besten Dank und Gruss, Thomas“

Thomas C., Chur

21/01/2026

Highlights dieses Angebotes

Höchster Berge Ecuadors und höchster Berg Amerikas

Der Chimborazo ist mit 6310 m der höchste Berg Ecuadors und der 5897 m hohe Cotopaxi ist der höchste aktive Vulkan der Erde. Der Aconcagua ist mit 6961 m der höchste Berg Amerikas und einer der Seven Summits.

Ausgezeichnete Gebiets- und Routenkenntnisse

Diese Expedition haben wir bereits mehrmals erfolgreich mit Gästen durchgeführt

Attraktives Programm mit vielen Gipfelbesteigungen und Zeit für eine gute Akklimatisation

Diese Expedition verspricht ein unvergessliches Erlebnis mit täglich neuen Eindrücken und Bildern

Erstklassige Mannschaft vor Ort

Du kannst dich voll auf dich, die Besteigungen und das Aufsaugen der Eindrücke konzentrieren. Den Rest übernimmt unsere bewährte einheimische Mannschaft.

Anforderungen

Anforderungen

Erfahrung im Sommerbergsteigen, sicheres und selbständiges Steigeisengehen, exzellente Kondition, Durchhaltevermögen und Teamgeist sind bei dieser Reise gefragt.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur bis 6 Monate vor Reisebeginn möglich.

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Programm

Programm

Der höchste Berg Amerikas, der 6961 m hohe Aconcagua, zieht alle Bergsteiger in seinen Bann. Als einer der Seven Summits ist er zwar technisch einfach, aber konditionell durchaus mit einem einfachen Achttausender zu vergleichen. Damit wir bestens für diese konditionell anspruchsvolle Besteigung akklimatisiert sind bereiten wir uns in Ecuador auf Vier-, Fünf- und Sechstausendern für dieses grosse Abenteuer vor.
In Ecuador gelangen wir weitab von unserem Alltag mit dieser Reise in eine andere Kultur und Bergwelt. Die Indios, herzhafte und offene Menschen, sind geprägt durch ihre jahrhundertealten Lebensformen und Traditionen. Ihr buntes Treiben auf den Märkten und in den Strassen wird uns faszinieren und in Staunen versetzen. Und dann diese Berge: der höchste aktive Vulkan der Erde, der Cotopaxi, der höchste Berg von Ecuador, der Chimborazo, und der höchste Berg des amerikanischen Kontinents, der Aconcagua, bilden die Höhepunkte dieser abwechslungsreichen Bergsteiger- und Kulturreise. Diese Reise wurde von uns bereits mehrmals mit Erfolg durchgeführt.

Deine Vorteile auf einen Blick

– bequeme Anreise mit Linienflug ab Zürich nach Quito, Rückflug ab Santiago de Chile nach Zürich
– langjährige Zusammenarbeit mit einem Schweizer Bergführer IVBV/UIAGM in Ecuador und mit einer der grössten und renommiertesten Bergsteiger-Agenturen Argentiniens
– komfortable Übernachtungen in Doppelzimmern in Quito, im Tambopaxi, Riobamba, Banos, Puente del Inca und Mendoza zur Erholung
– ein Zelt für jeweils zwei Teilnehmende in den Basis- und Hochlagern, Einzelzelt auf Wunsch und gegen Aufpreis
– bewährte und überaus zuverlässige einheimische Mannschaft
– modernste Sicherheitsausrüstung wie z. B. Satellitentelefon für Notfälle ist eine Selbstverständlichkeit
– erprobte Expeditionsapotheke mit den notwendigen Medikamenten für allfällige höhenbedingte Notfälle
– Reiseführung durch patentierten Berufs-Bergführer IVBV/UIAGM mit eidgenössischem Fachausweis
– umfassende Gebietskenntnisse des Organisators und des Bergführers
– kleine Gruppen mit individueller Betreuung
– grosse Erfahrung in Ecuador und Argentinien, dieses Programm wurde bereits mehrmals mit Erfolg durchgeführt

Vorgesehenes Programm
Ecuador: Quito, Pasochoa, Rucu Pichincha, Illiniza Norte, Cotopaxi, Chimborazo. Argentinien: Mendoza, Aconcagua.

Die folgende Routenbeschreibung ist eine allgemeine Information über den ungefähren Ablauf dieser Reise. Das definitive Programm hängt vom Wetter, den Schnee- und Gletscherverhältnissen sowie der Verfassung und Leistungsfähigkeit der Teilnehmenden ab. Diese Faktoren bestimmen auch über einen Erfolg bei diesem aussergewöhnlichen Unternehmen.

1. und 2. Tag: Mit einem Linienflug gelangen wir von Zürich nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Am Nachmittag werden wir der auf 2800 m gelegenen Stadt einen ersten Besuch abstatten.

3. Tag: Dieser Tag nützen wir für die Besichtigung Quitos. Klöster, Kirchen, Museen, Plätze und der Sala Capitular hinterlassen uns einen gewaltigen Eindruck und geben uns eine Vorstellung über den spanischen Einfluss in Südamerika. Auch den El Panecillo, einen 3000 m hohen Aussichtsberg und den Äquator werden wir besuchen.

4. Tag: Eine erste Akklimatisationstour führt uns auf den erloschenen Vulkan Pasochoa, 4199 m. Der Anstieg über Weiden und steile Grashänge bietet eine landschaftlich abwechslungsreiche Wanderung mit tollem Fernblick auf Quito, den Rucu Pichincha und den Cotopaxi.

5. Tag: Tagesausflug auf Quitos Hausberg, den 4698 m hohen Rucu Pichincha. Unterwegs geniessen wir eine prächtige Aussicht auf die Stadt. Und mit etwas Glück erblicken wir in der Ferne die weiteren Traumziele dieser Reise.

6. und 7. Tag: Auf der Panamericana nach Süden steuern wir den 5116 m hohen Iliniza Norte an. Nach drei Stunden Fahrt erreichen wir Saquisili und besuchen den lokalen Markt, ein besonderes Erlebnis. Hier gibt es alles zu kaufen, was für das tägliche Leben irgendwie nützlich sein könnte, von Samen und Seilen bis zu Pfannen und Kühen. Am Nachmittag geht es zu Fuss weiter ins Basislager auf rund 4000 m. Der Anstieg am nächsten Tag ist meist schneefrei und bietet nur geringe Schwierigkeiten, mit kurzen Kletterstellen unter dem Gipfel. Zur besseren Akklimatisation bleiben wir nach dem Abstieg eine weitere Nacht im Lager.

8. bis 10. Tag: Abstieg und Fahrt mit dem Bus zum Cotopaxi-Nationalpark, wo wir mit etwas Glück Lamaherden, Wildpferde und vielleicht einen Kondor beobachten können. Übernachten werden wir in der Lodge Tambopaxi. Vom Parkplatz der José Ribas Hütte auf ca. 4600 m aus werden wir unseren ersten Höhepunkt, den 5897 m hohen Cotopaxi angehen. Der höchste tätige Vulkan der Erde stösst heute nur noch schweflige Gase und Wasserdampf aus. Trotzdem ist der Blick ins 800 m breite Kratermaul eindrücklich und unvergesslich. Der Abstieg erfolgt auf der gleichen Route zurück zum Parkplatz und weiter nach Riobamba.

11. bis 13. Tag: Nach einer Nacht in Riobamba fahren wir zum Refugio Hermanos Carrel und statten der Whymper- Hütte auf 5000 m einen Besuch ab. Für die bessere Akklimatisation schlafen wir eine weitere Nacht im Refugio Carrel, bevor wir am nächsten Morgen zum Refugio Whymper aufsteigen. Der Höhepunkt unseres Aufenthaltes in Ecuador, die Besteigung des Chimborazo, 6268 m, beginnt um Mitternacht. Die Route folgt den steilen Schneefeldern bis zum Grat und geht anschliessend in den eisbedeckten Gipfelhang über. Die Steilheit ist beeindruckend, ohne ein einziges Flachstück geht‘s hinauf. Zuerst erreichen wir den Cumbre Veintimilla und kurz darauf den Hauptgipfel, den Cumbre Whymper. Der Blick auf das Andenhochland wird uns in Staunen versetzen!
Der Abstieg erfolgt auf der gleichen Route und bringt uns zurück zum Refugio Carrel, von wo uns unser Chauffeur mit seinem Bus nach Banos bringt.

14. Tag: In Banos, am Tor zu den Tropen, entspannen wir uns in den Thermen und geniessen das Nachtleben. Dann geht‘s zurück nach Quito, wo wir die Vorbereitungen für unsere Weiterreise nach Santiago de Chile anpacken, aber nicht ohne vorher unsere Crew bei einem letzten gemeinsamen Abendessen zu verabschieden!

15. und 16. Tag: Flug von Quito via Santiago de Chile nach Mendoza in Argentinien. Nach dem persönlichen Abholen der Permits für den Aconcagua-Nationalpark fahren wir nach Punte del Inca, dem Ausgangspunkt für unsere Besteigung des Aconcagua.

17. und 18. Tag: Aufbruch zum Aconcagua-Basislager. Der Gepäcktransport erfolgt mit Tragtieren. Wir teilen uns diesen Anmarsch in zwei Abschnitte auf und übernachten auf dem Lagerplatz Confluencia auf ca. 3200 m. Unser Basislager errichten wir auf rund 4300 m auf der Plaza de Mulas.

19. bis 26. Tag: Volle 8 Tage stehen uns jetzt für die weitere Akklimatisation und den Aufstieg über die Normalroute zur Verfügung. Unsere Hochlager errichten wir am Nido de Condores auf 5450 m und auf der Plaza Cholera auf 5950 Meter. Von hier aus werden wir die restlichen 1000 Höhenmeter zurücklegen und vorbei an den Hütten von Independencia über den Filo de Viento zur berüchtigten Geröllrinne Canaleta und schliesslich zum 6963 m hohen Nordgipfel aufsteigen. Ein grossartiger Ausblick auf die umliegenden Gipfel wie etwa den Tupungato, 6570 m und die endlosen und kargen Gebirgsketten und Täler wird uns für all unsere Strapazen entschädigen. Nach unserem Gipfelerfolg
steigen wir ab ins Lager 1 und weiter ins Basislager.

27. und 28. Tag: Rückmarsch durch das Horconestal nach Puente del Inca und mit dem Bus zurück nach Mendoza. Bleibt uns noch etwas Zeit, so können wir je nach Lust und Laune die interessante Stadt mit ihren durch buntes Treiben belebten Fussgängerzonen besichtigen und einem Weingut einen Besuch abstatten.

29. und 30. Tag: Wir verlassen das sommerliche Argentinien und fliegen via Santiago de Chile und Paris zurück in die Schweiz.

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Unterkunft

Unterkunft

Unterkünfte gemäss Informationen im Detailprogramm

Angebot und Austattung

Ausrüstung

Nach deiner Anmeldung erhältst du ein ausführliches Detailprogramm mit allen Informationen zur Reise, zum benötigten Material und Bekleidung.

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8990.-

Pro Person
Nächste Tourdaten:
21.11.2026
-
20.12.2026
Freie Plätze
Thomas Villars
Bergführer mit eidg. Fachausweis

Thomas Villars

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In der Übersicht
Flughafen Zürich, nach Absprache
Unsere Leistungen

Im Preis inbegriffen sind folgende Leistungen:

Flug Zürich – Quito – Mendoza – Zürich, 23 kg Freigepäck, Organisationskosten sowie die Reiseleitung durch einen erfahrenen Schweizer Bergführer IVBV/ UIAGM, Übernachtungen inklusive Vollpension in Doppel- oder Mehrbettzimmern während dem Aufenthalt in Quito, Riobamba, Banos, Mendoza und Puente del Inca, Übernachtung im Refugio Tambopaxi, Refugio Whymper, Refugio Carrel und im Zelt mit Vollpension während der Besteigungen, erfahrene ecuadorianische Bergführer ASEGUIM, Transporte und Transfers gemäss Programm, Besteigungsbewilligungen und Nationalparkgebühren in Ecuador, Benützung der gemeinschaftlichen Ausrüstungsgegenstände wie Zelte, Kocher, Seile, Eisschrauben usw., Expeditionsapotheke, Reisetasche.

Im Preis nicht inbegriffen sind folgende Leistungen:

Anreise zum Flughafen Zürich, Verpflegung während den Flügen, Besteigungsbewilligung für den Aconcagua (zur Zeit je nach Saison ca. US$ 1’170.00 – 1’450.00), alkoholische Getränke und individuelle Getränke unterwegs, Versicherungsprämien sowie die Kosten für die persönliche Ausrüstung, Trinkgelder für die ecuadorianischen Träger, die Mannschaft und den/die Bergführer (ca. 300 US- Dollar pro Teilnehmer), Kosten für einen individuellen Träger am Aconcagua, Aufpreis für ein Einzelzimmer respektive Einzelanmeldung. Sämtliche Aufwendungen für Programmänderungen auf Grund unvorhergesehener Ereignisse (wie zum Beispiel verpasste Anschlussflüge etc.) gehen zu Lasten der Teilnehmenden.

FAQs

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du Informationen und eine Übersicht über häufig gestellte Fragen, sowie die entsprechenden Antworten. Die FAQ vermitteln zudem wichtige Inhalte zu Vorbereitung, Technik und Sicherheit bei Hochtouren, die dir grundlegende Fertigkeiten für eine sichere Gipfelbesteigung näherbringen.

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Erfahrungsberichte

Stimmen unserer Gäste

Wir freuen uns immer sehr über Rückmeldungen zu unserem Angebot, zu den Erlebnissen unserer Gäste auf unseren Touren und über Bewertungen und Kommentare.

Lieber Thomas

Habe gerade die Photos auf dem TV angeschaut. Super schöne Erinnerung. Herzlichen Dank für diesen Extra Service!

Es war ein sehr schönes Erlebnis bei perfektem Tourenwetter. Vielen Dank für deine sichere Führung.

Herzliche Grüsse

Matthias


„klirrende kälte – knirschender schnee – schritt für schritt dem gipfel entgegen – sonne – tropfende nase – wärmender tee – schritt für schritt dem himmel entgegen – geschafft – vom gipfel die weite welt bestaunen – staunen – glück – stiebender pulverschnee – juchzen und lachen – bio-highlights im curuna – tee aus allen destinationen vom grossen st.bernard bis in den fernen osten – sich verlassen können in allen lagen – muskelkater – ein stück welt entdecken – geniessen – sein
thomas – danke für deine grossartige (beg)leitung!

daniela & kai“

„Keine Wolke, Sonne pur, Traumschnee und den Alex als Bergführer. Was will man mehr? Egal ob Thomas oder Alex, beiden vertraue ich blind. Für mich gibt es nur diese Bergschule! Inzwischen habe ich mit meinem Mann zwei Tourenwochen (2005 und 2006), ein Gletschertrekking und einen Tiefschneekurs gemacht. Im Herbst geht es mit Thomas auf den Kilimanjaro. Weiteres wird bestimmt folgen. Unsere Freunde sprechen schon von unserem Urlaubs-Guru. Sicher was Wahres dran. Vielen Dank für diese schönen Erlebnisse!

Ingeborg“

„Lieber Thomy

Eine wunderschöne, unvergessliche Woche mit vielen lustigen Stunden liegt hinter mir. Tolle Skitouren und geniale Abfahrten im Pulverschnee und als Krönung des Tages ein herrliches Abendessen und guten Wein in bester Gesellschaft…. was will man(n)/frau noch mehr…

Ich danke Dir für Deine sensationelle Führung und Deine stets fröhliche und aufgestellte Begleitung.
Ich freue mich heute schon wieder aufs nächste Mal!

Liebi Grüessli, Sandra“

„Lieber Thomas

Nochmals herzlichen Dank für die tolle Skitourenwoche in Andeer vom 13. – 18.02.2011. Obwohl der Schnee nicht in Riesenmengen vorhanden war, fandest du immer eine geeignete Spur. Wie waren wir jeweils überrascht, wenn die Abfahrt bis zum Bus klappte… Auch kulinarisch liess das Hotel Fravi nichts zu wünschen übrig. Dank deiner gekonnten Wahl durften wir am Freitag sogar auf unberührtem Pulverschnee hinunterschwingen. So macht das Leben Spass. Die Fotos sprechen für sich.

Herzlich Emil“

„Lieber Thomas

Die Skitourenwoche in Andeer war superschön, die Touren in den verschiedenen Tälern auch sehr abwechslungsreich, und wir waren immer am richtigen Ort, über dem Nebel im Pulverschnee, an der Sonne!
Das war ja nur möglich, weil du diese Region super kennst. Interessant waren auch deine geografischen und historischen Infos zum Gebiet.
Sehr genossen haben wir ausserdem die Wellnesszone (direkter Zugang zum Mineralbad) und das gute Essen im Hotel Fravi.
Schön auch, dass du uns die Fotos geschickt hast. Gerne lässt man die schönen Touren nochmals Revue passieren.

Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüsse. Marianne und Res“

„Königsroute Piz Bernina – Piz Palü

Als wir nachmittags auf der recht verwaisten Diavolezza ankommen, hüllt sich der Piz Palü in Wolken und überlässt seine vielgepriesene Schönheit unserer Phantasie. Die wird noch beflügelt durch Thomas’ Vorschlag, der geplanten Piz Palü-Tour den (oder die?) Piz Bernina voranzustellen. Nach dem Abendessen und der anschließenden Tourenplanung offenbart sich ein unglaublicher Sternenhimmel, der einen herrlichen nächsten Tag verspricht. Die Vorfreude wird nicht enttäuscht. Wir starten im Dunkeln, durch Neuschnee und absolute Stille. Der Übergang der Nacht zum Tag hier oben lässt sich nicht in Worte fassen. Unsere Tour begleitet dann allein der strahlende Sonnenschein, kein Mensch begegnet uns. Nach Minestrone, Brot und Käse im Rifugio Marco e Rosa steigen wir auf. Dann sitzen wir vier auf dem Gipfel des Piz Bernina und genießen unseren ersten Viertausender.
Zurück auf der Hütte una bella serata italiana – mit Pasta, Wein und vino santo. Wir sind die letzten Gäste im Refugio; eigentlich wollten die Hüttenwirte tags zuvor die Saison schließen, aber ein Anruf von Thomas hat sie den Aufbruch verschieben lassen.
Nach Sonnenaufgang brechen wir am nächsten Morgen auf den Weg zum Piz Palü auf, unter einem rotgolden leuchtenden Piz Bernina vor strahlend blauem Himmel. Auch heute bleibt die Sonne unser Begleiter auf dieser wunderbaren Tour. Die Überscheitung des Piz Palü lässt die Herzen höher schlagen. Gestern haben wir seine Schönheit von unten bewundert, und jetzt queren wir ihn auf atemberaubendem Grat. Auf den drei Gipfeln bleibt Zeit, die überwältigende Aussicht zu genießen, die Spuren unserer Tour vom Vortag zu bewundern und unzählige neue Hochtourenziele für das nächste Jahr zu entdecken. Zurück auf der Diavolezza der Blick zurück – die Gipfel des Piz Palü haben sich wieder in Wolken gehüllt.
Viel zu schnell sind mir die zwei Tage vergangen, ein Königreich für die Gabe, dort oben die Zeit anhalten zu können.
Es ist nicht fair, am Saisonende von dieser phantastischen Tour zu schwärmen – aber Thomas wird Recht behalten: Die Berge stehen auch im nächsten Jahr noch!
Benno und Erik, ihr seid weltklasse Hochtourenkollegen; und Thomas, Du bist ein weltklasse Bergführer!

Anne, Niedernhausen“

„Hallo Thomas

Schon wieder voll im Alltagstrott denke ich gerne zurück an unsere Südamerikareise. Abseits unserer hochtechnisierten Welt durften wir einen Monat Bergerlebnisse geniessen und die Heimat vergessen. Geistig erholt und körperlich fit können wir uns – zumindest geistig – auf ein nächstes Abenteuer freuen.

Besten Dank und Gruss, Thomas“

Lieber Thomas

Es war ein super Erlebnis! Wir schätzen Deine offene, herzliche und freundschaftliche Art, Deine kompetente und sicherheitsvermittelnde Führung und Deinen Humor! Wir haben die Tage auch sehr genossen und es war der perfekte Saisonabschluss! Vielen Dank!

Gerne melden wir uns wieder bei Dir für weitere „Taten“….

Liebe Grüsse, Corinne & Urs

Liebe Bergfreunde!

Danke für die schöne, super organisierte Tour und die tollen Bilder! 

Liebe Grüsse aus Chur und gerne auf ein nächstes Mal. 

Hebet Sorg!

Marco