Expedition Cerro Aconcagua, 6961 m

Überschreitung und 360° Umrundung des höchsten Berg Amerikas
Dauer

23 Tage

Teilnehmer

6 - 10 Personen

+20
Besteigung des Cerro Aconcagua über die Route Falso de los Polacos (falsche Polenroute), Abstieg über die Ruta de los Pioneros (Normalroute), 360° Umrundung.

Das bieten wir dir an

Wir sprechen deine Sprache

Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch

Organisierte Anreise ab Zürich

Deine Ferien beginnen bereits am Treffpunkt in der Schweiz

Schweizer Bergführer:in

Auf dieser Reise wirst du von einem erfahrenen, ortskundigen Schweizer Bergführer begleitet

Highlights dieses Angebotes

Höchster Berg Amerikas und einer der Seven Summits

Der Cerro Aconcagua ist mit 6961 m der höchste Berg Amerikas und gehört zu den Seven Summits

Ausgezeichnete Gebiets- und Routenkenntnisse

Diese Expedition haben wir bereits mehrmals erfolgreich mit Gästen durchgeführt

Attraktives Programm mit Überschreitung und Umrundung des Aconcagua

Diese Expedition verspricht ein unvergessliches Erlebnis mit täglich neuen Eindrücken und Bildern

Erstklassige Mannschaft vor Ort

Du kannst dich voll auf dich, die Besteigung und das Aufsaugen der Eindrücke konzentrieren. Den Rest übernimmt unsere bewährte einheimische Mannschaft

Anforderungen

Anforderungen

Erfahrung im Sommerbergsteigen, sehr gute Kondition, Durchhaltevermögen und Teamgeist sind bei dieser Reise gefragt. Die Route auf den Aconcagua ist gänzlich ohne Kletterstellen und gilt als leicht. Auf Grund der beachtlichen Höhe liegen die Hauptschwierigkeiten in der konditionellen Anforderung und wetterbedingt mit einem oftmals bitterkalten Höhenwind.

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Programm

Programm

Auf einer attraktiven Route umrunden wir den höchsten Berg Amerikas, den 6961 m hohen Cerro Aconcagua, der Bergsteiger aus der ganzen Welt in seinen Bann zieht. Als einer der Seven Summits ist er zwar technisch einfach, aber konditionell durchaus mit einem einfachen Achttausender zu vergleichen.
Wir steigen über die sogenannte falsche Polenroute auf den Gipfel und via die Ruta de los Pioneros, die Normalroute, ab. Somit haben wir die Möglichkeit, den Berg von allen Seiten zu bewundern und ihn gleichzeitig über eine weniger besuchte Route zu besteigen. Mit Aufstieg durch das Quebrada de Vacas, über die Plaza Argentina, und Abstieg via Plaza de Mulas durch das Quebrada de Horcones umrunden wir den Berg fast 360°. Mit unserem bewährten Programm gewähren wir dir die grösstmögliche Gipfelchance. Die Reise ist so ausgelegt, dass wir genügend Zeit für die nötige Akklimatisation am Berg haben und erst noch Land und Leute rund um Mendoza und kennen lernen können.
Deine Vorteile auf einen Blick
– bequeme Anreise mit Linienflug ab Zürich nach Santiago de Chile und weiter nach Mendoza
– langjährige Zusammenarbeit mit der Legende Rudy Parra und einer der grössten und renommiertesten Bergsteiger-Agenturen Argentiniens
– die maximale Zeit von 20 Tagen am Berg für eine optimale Akklimatisation und die grösstmögliche Chance auf eine erfolgreiche Gipfelbesteigung
– Übernachtungen in Doppelzimmern in Mendoza, Penitentes und Puente del Inca für eine gute Erholung
– ein Zelt für jeweils zwei Teilnehmende in den Zwischen-, Basis- und Hochlagern, Einzelzelt auf Wunsch und gegen Aufpreis
– bekocht werden wir in den Basislagern durch eine bewährte und überaus zuverlässige einheimische Mannschaft
– modernste Sicherheitsausrüstung wie z. B. Satellitentelefon für Notfälle ist eine Selbstverständlichkeit
– erprobte Expeditionsapotheke mit den notwendigen Medikamenten für allfällige höhenbedingte Notfälle
– Reiseführung durch patentierten Berufs-Bergführer IVBV mit eidgenössischem Fachausweis
– umfassende Gebietskenntnisse des Organisators und des Bergführers
– kleine Gruppen mit individueller Betreuung
– grosse Erfahrung am Aconcagua auf allen Routen (Ruta de los Pioneros, Falso Polaco, Pared Sur). Dieses Programm wurde bereits mehrmals mit Erfolg durchgeführt und zählt zu unseren Klassikern.
Vorgesehenes Programm

Besteigung des Cerro Aconcagua über die Route Falso de los Polacos (falsche Polenroute), Abstieg über die Ruta de los Pioneros (Normalroute), 360° Umrundung des Aconcagua.

Die folgende Routenbeschreibung ist eine allgemeine Information über den ungefähren Ablauf dieser Reise. Das definitive Programm hängt vom Wetter, den Schnee- und Windverhältnissen sowie der Verfassung und Leistungsfähigkeit der Teilnehmenden ab. Diese Faktoren bestimmen auch über einen Erfolg bei diesem aussergewöhnlichen Unternehmen.

1. und 2. Tag: Mit einem Linienflug gelangen wir von Zürich nach Mendoza, der Hauptstadt der gleichnamigen argentinischen Provinz. Die Stadt liegt auf rund 700 Meter über Meer und ist bekannt für ihre zahlreichen Weingüter. Wir übernachten im Hotel, geniessen das Treiben in der Fussgängerzone der Stadt und lassen uns ein erstes feines argentinisches Steak auf der Zunge zergehen.

3. Tag: Nach dem persönlichen Abholen des Permits für den Aconcagua-Nationalpark und dem Einkaufen unserer Verpflegung für den Berg fahren wir nach Punte del Inca, dem Ausgangspunkt für unsere Besteigung des Aconcagua. Im Lager unseres Partners vor Ort beginnt das grosse Um- und Einpacken der Ausrüstung für die nächsten Tage und Wochen. Übernachtung in einem Hotel in Puente del Inca oder Penitentes.

4. Tag: Aufbruch zu unserer Aconcagua-Besteigung. Der Gepäcktransport erfolgt bis ins Basislager an der Plaza Argentina mit Tragtieren. Die erste Etappe führt uns von Punta de Vacas auf ca. 2350 m in einer angenehmen Wanderung durch den untersten Teil des Quebrade del Rio Vacas nach Pampa de Leñas auf ca. 2950 m. Im Lager selbst gibt es einen Posten der Parkranger, die unser Permit kontrollieren.

5. Tag: Die zweite Etappe bringt uns nach Casa de Piedra auf ca. 3250 Meter über Meer. Diese Wanderung ist streckenmässig länger als die gestrige, aber landschaftlich extrem abwechslungsreich und bietet uns kurz vor dem Lager aus einer wunderschönen grünen Wiese mit natürlichen Quellen den ersten Blick auf den Gipfel des Aconcagua.

6. Tag: Gleich nach dem Frühstück folgt eine erste kühle Erfrischung: wir überqueren den Rio Vacas, um durch das steile Quebrada de los Relinchos das Basislager an der Plaza Argentina auf ca. 4200 Metern über Meer zu erreichen. Gegen ein kleines Trinkgeld lassen einem die Gauchos aber auf dem Rücken der Maultiere den Fluss überqueren, was uns die nassen und kalten Füsse erspart… Der Aufstieg bietet uns wunderschöne Aussichten auf den Aconcagua und den Cerro Ameghino.

7. Tag: Ruhetag im Basislager und Vorbereitung für den weiteren Aufstieg. Zudem müssen wir alle den Check beim Lagerarzt bestehen, denn ohne sein Einverständnis ist der weitere Aufstieg verboten.

8. Tag: Akklimatisationstour auf den Cerro Colorado, ca. 4850 Meter, in der Nähe des Basislagers. Herrliche Aussicht auf die Ostseite des Aconcagua und auf die Gipfel Cerro Ameghino, Cerro Ibañez, Cerro Rico und El Castillo. Die letzten drei Meter auf den Gipfel überraschen uns mit einer kurzen Klettereinlage.

9. Tag: Materialtransport ins Lager 1 auf ca. 4900 bis 5000 Meter über Meer. Dieser Tag ist ideal für die weitere Akklimatisation und wir kennen so bereits den Wegverlauf und die Anforderungen für den zweiten Aufstieg.

10. Tag: Ein letzter verdienter Ruhetag im Basislager verschafft uns die nötige Erholung für den weiteren Aufstieg und die grossen Anstrengungen der nächsten Tage.

11. Tag: Aufstieg ins Lager 1 mit unserer kompletten, für den weiteren Aufstieg benötigten Ausrüstung. Die nicht benötigten Ausrüstungsgegenstände (wie z.B. die Trekkingschuhe und nicht benötigte Kleidung) gehen mit den Maultieren zurück nach Puente del Inca und weiter zur Plaza de Mulas, wo sie uns für den Rückmarsch durch das Horcones-Tal wieder zur Verfügung stehen.

12. Tag: Materialtransport ins Lager 2 (Lager 3 der Guanaco-Route) auf ca. 5500 Meter, hinter dem Pass zwischen Cerro Ameghino und Cerro Aconcagua. Grandioser Ausblick auf den Glaciar de los Polacos. Abstieg zurück ins Lager 1.

13. Tag: Aufstieg ins Lager 2 über die bereits bekannte Route. Der Tag ist relativ kurz, somit bleibt uns genügend Zeit zur Erholung für den weiteren Aufstieg am nächsten Tag.

14. Tag: Heute erreichen wir mit dem Lager 3 an der Plaza Cólera das Ausgangslager für die Gipfelbesteigung. Der Platz ist eben und relativ grosszügig, aber in der Hochsaison immer voll, da hier auch das letzte Lager der Normalroute liegt. Bei schönem Wetter geht es am nächsten Tag los zum Gipfel!

15. bis 19. Tag: Der grosse Tag! Von unserem Lager an der Plaza Cólera steigen wir die restlichen ca. 1000 Höhenmeter vorbei an der verfallenen Hütte von Independencia über den Filo de Viento zur berüchtigten Geröllrinne Canaleta und schliesslich zum 6963 m hohen Nordgipfel auf. Ein grossartiger Ausblick auf die umliegenden Gipfel wie etwa den Tupungato, 6570 m und die endlosen und kargen Gebirgsketten und Täler wird uns für all unsere Strapazen entschädigen. Je nach Wetter und Leistungsfähigkeit unserer Gruppe steigen wir nach unserem Gipfelerfolg ab ins Basislager Plaza de Mulas auf der Normalroute oder übernachten ein letztes Mal in dieser grossen Höhe. Wenn immer möglich bevorzugen wir aber den direkten Abstieg, da jeder weitere Aufenthalt in der Höhe unnötig an den Kräften zehrt.
In unserem Programm enthalten sind zudem zwei Reservetage. Diese setzen wir je nach Wetter, Leistungsfähigkeit der Teilnehmenden oder auf Grund unverhergesehener Ereignisse ein. Diese Zeitreserve ist wertvoll und wichtig und lässt uns die grösstmögliche Flexibilität im Bezug auf das Programm. Mit diesen Reservetagen steigt zudem die Chance auf eine erfolgreiche Gipfelbesteigung, da der oftmals stürmische Höhenwind sich nicht an die Pläne der Bergsteiger hält…

20. und 21. Tag: Rückmarsch durch das Horconestal nach Puente del Inca und mit dem Bus zurück nach Mendoza. Bleibt uns noch etwas Zeit, so können wir je nach Lust und Laune die interessante Stadt mit ihren durch buntes Treiben belebten Fussgängerzonen besichtigen und einem Weingut einen Besuch abstatten.

22. und 23. Tag: Wir verlassen das sommerliche Argentinien und fliegen zurück in die Schweiz.

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Unterkunft

Unterkunft

Unterkünfte gemäss Informationen im Detailprogramm

Angebot und Austattung

Ausrüstung

Nach deiner Anmeldung erhältst du ein ausführliches Detailprogramm mit allen Informationen zur Reise, zum benötigten Material und Bekleidung.

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7190.-

Pro Person
Nächste Tourdaten:
19.12.2026
-
10.01.2027
Freie Plätze
09.01.2027
-
31.01.2027
Freie Plätze
Thomas Villars
Bergführer mit eidg. Fachausweis

Thomas Villars

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In der Übersicht
Flughafen Zürich, nach Absprache
Unsere Leistungen

Alles inklusive ausser der Flug und die Gebühr für die Besteigung des Aconcagua.

Detaillierte Informationen zum Preis findest du im ausführlichen Detailprogramm zu dieser Reise, das wir dir auf Anfrage gerne zustellen.

FAQs

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du Informationen und eine Übersicht über häufig gestellte Fragen, sowie die entsprechenden Antworten. Die FAQ vermitteln zudem wichtige Inhalte zu Vorbereitung, Technik und Sicherheit bei Hochtouren, die dir grundlegende Fertigkeiten für eine sichere Gipfelbesteigung näherbringen.

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Erfahrungsberichte

Stimmen unserer Gäste

Wir freuen uns immer sehr über Rückmeldungen zu unserem Angebot, zu den Erlebnissen unserer Gäste auf unseren Touren und über Bewertungen und Kommentare.

Lieber Thomas

Habe gerade die Photos auf dem TV angeschaut. Super schöne Erinnerung. Herzlichen Dank für diesen Extra Service!

Es war ein sehr schönes Erlebnis bei perfektem Tourenwetter. Vielen Dank für deine sichere Führung.

Herzliche Grüsse

Matthias


„klirrende kälte – knirschender schnee – schritt für schritt dem gipfel entgegen – sonne – tropfende nase – wärmender tee – schritt für schritt dem himmel entgegen – geschafft – vom gipfel die weite welt bestaunen – staunen – glück – stiebender pulverschnee – juchzen und lachen – bio-highlights im curuna – tee aus allen destinationen vom grossen st.bernard bis in den fernen osten – sich verlassen können in allen lagen – muskelkater – ein stück welt entdecken – geniessen – sein
thomas – danke für deine grossartige (beg)leitung!

daniela & kai“

„Keine Wolke, Sonne pur, Traumschnee und den Alex als Bergführer. Was will man mehr? Egal ob Thomas oder Alex, beiden vertraue ich blind. Für mich gibt es nur diese Bergschule! Inzwischen habe ich mit meinem Mann zwei Tourenwochen (2005 und 2006), ein Gletschertrekking und einen Tiefschneekurs gemacht. Im Herbst geht es mit Thomas auf den Kilimanjaro. Weiteres wird bestimmt folgen. Unsere Freunde sprechen schon von unserem Urlaubs-Guru. Sicher was Wahres dran. Vielen Dank für diese schönen Erlebnisse!

Ingeborg“

„Lieber Thomy

Eine wunderschöne, unvergessliche Woche mit vielen lustigen Stunden liegt hinter mir. Tolle Skitouren und geniale Abfahrten im Pulverschnee und als Krönung des Tages ein herrliches Abendessen und guten Wein in bester Gesellschaft…. was will man(n)/frau noch mehr…

Ich danke Dir für Deine sensationelle Führung und Deine stets fröhliche und aufgestellte Begleitung.
Ich freue mich heute schon wieder aufs nächste Mal!

Liebi Grüessli, Sandra“

„Lieber Thomas

Nochmals herzlichen Dank für die tolle Skitourenwoche in Andeer vom 13. – 18.02.2011. Obwohl der Schnee nicht in Riesenmengen vorhanden war, fandest du immer eine geeignete Spur. Wie waren wir jeweils überrascht, wenn die Abfahrt bis zum Bus klappte… Auch kulinarisch liess das Hotel Fravi nichts zu wünschen übrig. Dank deiner gekonnten Wahl durften wir am Freitag sogar auf unberührtem Pulverschnee hinunterschwingen. So macht das Leben Spass. Die Fotos sprechen für sich.

Herzlich Emil“

„Lieber Thomas

Die Skitourenwoche in Andeer war superschön, die Touren in den verschiedenen Tälern auch sehr abwechslungsreich, und wir waren immer am richtigen Ort, über dem Nebel im Pulverschnee, an der Sonne!
Das war ja nur möglich, weil du diese Region super kennst. Interessant waren auch deine geografischen und historischen Infos zum Gebiet.
Sehr genossen haben wir ausserdem die Wellnesszone (direkter Zugang zum Mineralbad) und das gute Essen im Hotel Fravi.
Schön auch, dass du uns die Fotos geschickt hast. Gerne lässt man die schönen Touren nochmals Revue passieren.

Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüsse. Marianne und Res“

„Königsroute Piz Bernina – Piz Palü

Als wir nachmittags auf der recht verwaisten Diavolezza ankommen, hüllt sich der Piz Palü in Wolken und überlässt seine vielgepriesene Schönheit unserer Phantasie. Die wird noch beflügelt durch Thomas’ Vorschlag, der geplanten Piz Palü-Tour den (oder die?) Piz Bernina voranzustellen. Nach dem Abendessen und der anschließenden Tourenplanung offenbart sich ein unglaublicher Sternenhimmel, der einen herrlichen nächsten Tag verspricht. Die Vorfreude wird nicht enttäuscht. Wir starten im Dunkeln, durch Neuschnee und absolute Stille. Der Übergang der Nacht zum Tag hier oben lässt sich nicht in Worte fassen. Unsere Tour begleitet dann allein der strahlende Sonnenschein, kein Mensch begegnet uns. Nach Minestrone, Brot und Käse im Rifugio Marco e Rosa steigen wir auf. Dann sitzen wir vier auf dem Gipfel des Piz Bernina und genießen unseren ersten Viertausender.
Zurück auf der Hütte una bella serata italiana – mit Pasta, Wein und vino santo. Wir sind die letzten Gäste im Refugio; eigentlich wollten die Hüttenwirte tags zuvor die Saison schließen, aber ein Anruf von Thomas hat sie den Aufbruch verschieben lassen.
Nach Sonnenaufgang brechen wir am nächsten Morgen auf den Weg zum Piz Palü auf, unter einem rotgolden leuchtenden Piz Bernina vor strahlend blauem Himmel. Auch heute bleibt die Sonne unser Begleiter auf dieser wunderbaren Tour. Die Überscheitung des Piz Palü lässt die Herzen höher schlagen. Gestern haben wir seine Schönheit von unten bewundert, und jetzt queren wir ihn auf atemberaubendem Grat. Auf den drei Gipfeln bleibt Zeit, die überwältigende Aussicht zu genießen, die Spuren unserer Tour vom Vortag zu bewundern und unzählige neue Hochtourenziele für das nächste Jahr zu entdecken. Zurück auf der Diavolezza der Blick zurück – die Gipfel des Piz Palü haben sich wieder in Wolken gehüllt.
Viel zu schnell sind mir die zwei Tage vergangen, ein Königreich für die Gabe, dort oben die Zeit anhalten zu können.
Es ist nicht fair, am Saisonende von dieser phantastischen Tour zu schwärmen – aber Thomas wird Recht behalten: Die Berge stehen auch im nächsten Jahr noch!
Benno und Erik, ihr seid weltklasse Hochtourenkollegen; und Thomas, Du bist ein weltklasse Bergführer!

Anne, Niedernhausen“

„Hallo Thomas

Schon wieder voll im Alltagstrott denke ich gerne zurück an unsere Südamerikareise. Abseits unserer hochtechnisierten Welt durften wir einen Monat Bergerlebnisse geniessen und die Heimat vergessen. Geistig erholt und körperlich fit können wir uns – zumindest geistig – auf ein nächstes Abenteuer freuen.

Besten Dank und Gruss, Thomas“

Lieber Thomas

Es war ein super Erlebnis! Wir schätzen Deine offene, herzliche und freundschaftliche Art, Deine kompetente und sicherheitsvermittelnde Führung und Deinen Humor! Wir haben die Tage auch sehr genossen und es war der perfekte Saisonabschluss! Vielen Dank!

Gerne melden wir uns wieder bei Dir für weitere „Taten“….

Liebe Grüsse, Corinne & Urs

Liebe Bergfreunde!

Danke für die schöne, super organisierte Tour und die tollen Bilder! 

Liebe Grüsse aus Chur und gerne auf ein nächstes Mal. 

Hebet Sorg!

Marco