Expeditionen auf 8000er

Die höchsten Berge der Welt im Himalaya und Karakorum

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Ein Traum wird wahr! Einmal im Leben auf einem Achttausender zu stehen ist ein verständlicher und grosser Wunsch vieler. Die 14 Achttausender im Himalaya und Karakorum sind die Krönung des Höhenbergsteigens und Höhepunkt eines Bergsteigerlebens. Die unglaubliche Leistung Reinhold Messners, der als erster Mensch alle Gipfel über 8000 Meter bestiegen hat, noch dazu ohne künstliche Flaschenluft und zum Teil im Alleingang, ist uns dabei Vorbild und Ansporn.

14 an der Zahl, du hast die Wahl

Diese grossartigen Unternehmungen fordern ein Maximum an Engagement, Zeit, Material und körperlicher Fitness und Gesundheit. Die Probleme der Höhenanpassung und der damit verbundenen Höhenkrankheiten sind nicht zu unterschätzen. Die grosse Höhe, Kälte, der Wind und die Abgeschiedenheit sind die äusseren Bedingungen, die über Erfolg oder Misserfolg an einem Achttausender entscheiden. Dafür ist das Erlebnis umso intensiver und die Glücksgefühle überschwänglich, wenn das grosse Ziel erreicht ist. Schön, dass wir dich dabei begleiten dürfen!

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FAQs

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du eine Übersicht über häufig gestellte Fragen und die entsprechenden Antworten

Was ist eine Expedition auf einen Achttausender

Es gibt insgesamt 14 Achttausender, die sich alle im Himalaya und Karakorum befinden. Der Gipfelhöhe nach sind dies der Mount Everest, 8848 m, Nepal/China, der K2, 8611 m, Pakistan/China, der Kangchendzönga, 8586 m, Nepal/Indien, der Lhotse, 8516 m, Nepal/China, der Makalu, 8485 m, Nepal/China, der Cho Oyu, 8188 m, Nepal/China/Tibet, der Dhaulagiri, 8167 m, Nepal, der Manaslu, 8163 m, Nepal, der Nanga Parbat, 8125 m, Pakistan, die Annapurna I, 8091 m, Nepal, der Gasherbrum I, 8080 m, Pakistan/China, der Broad Peak, 8051 m, Pakistan/China, der Gasherbrum II, 8035 m, Pakistan/China, und die Shishapangma, 8027 m, China/Tibet. Die magische Grenze von 8000 Metern ist natürlich willkürlich und macht nur in Metern Sinn, hat sich aber als feste Grösse für die höchsten Berge der Welt durchgesetzt. Nicht alle Gipfel sind gleichermassen für die Masse und kommerzielle Expeditionen geeignet. Am meisten werden die Gipfel des Mount Everest, des Cho Oyu, des Manaslu und des Gasherbrum II bestiegen. Am anspruchsvollsten und gefährlichsten sind die Besteigungen des K2 und der Annapurna. Ambitionierte Höhenbergsteiger:innen versuchen in der Regel, den Gipfel ohne zusätzlichen Flaschensauerstoff zu erreichen. Am Mount Everest sind nur ganz wenige Menschen ohne zusätzlichen Sauerstoff unterwegs und erfolgreich. Expeditionen auf Achttausender sind mehrwöchige Unternehmungen, die eine sehr gute Akklimatisation an die grosse Höhe verlangen. Oftmals wird die Taktik des go high - sleep low angewendet, um sich schrittweise an die Höhe anzupassen. Das heisst, dass man während des Tages in eine grosse Höhe aufsteigt und für die Nacht wieder in eine tiefere, für die Nacht, den Schlaf und die Erholung besser geeignete Schlafhöhe absteigt, um sich so langsam an die Höhe zu akklimatisieren.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen

Der Schlüssel zum Erfolg ist wie an allen hohen Bergen der Welt eine ausgezeichnete Kondition, sehr gute alpintechnische Kenntnisse und Erfahrung, ein starker Wille, eine ausgezeichnete Gesundheit und eine Portion Wetterglück am Gipfeltag. Erfahrung von Expeditionen an Gipfeln zwischen sechs- und siebentausend Meter Gipfelhöhe ist von Vorteil. Weitere Voraussetzungen sind Teamfähigkeit, eine gewisse Flexibilität für unvorhergesehene Ereignisse, Gelassenheit für schlechtes Wetter oder schwierige Bedingungen und nicht zuletzt eine Prise Humor und viel Freude im Austausch mit seinen Team-Mitgliedern und der einheimischen Mannschaft. Und nicht zuletzt ist es sehr wichtig, sich und seine Grenzen sehr gut zu kennen und im Zweifelsfall auch nein sagen zu können und umzudrehen, wenn die Verhältnisse oder das eigene Können einen Gipfelerfolg nicht zulassen.

Welche Ausrüstung benötige ich für Expeditionen auf 8000er

Nebst der üblichen Hochtourenausrüstung wie Klettergurt, Pickel und Steigeisen gehört eine Selbstsicherungsschlinge und ein Jumar oder Steigklemme zur fixen Ausrüstung an einem Achttausender. Je nach Route wird oftmals auch ein Helm benötigt für steilere Eispassagen oder in felsigen Abschnitten. In der Regel wird am Gipfeltag ein Daunenanzug getragen. In tieferen Lagen genügt die auch bei uns gewohnte Bekleidung wie Gore-Tex Hosen und Jacke sowie diverse Schichten an den Beinen und für den Oberkörper. Wichtig sind warme, passende und unterschiedlich dicke Handschuhe, mit denen auch die Steigklemmen bedient werden können. Ganz wichtig sind expeditionstaugliche, steigeisenfeste Bergschuhe mit Innenschuh. Auch beheizbare Einlegesohlen oder Socken leistet gute Dienste an sehr kalten Tagen. Und für die Momente im Lager und zum Schlafen gehören auf jeden Fall warme Daunensocken oder Daunenschuhe mit Sohle dazu. Und natürlich ein warmer Expeditions-Daunenschlafsack im Komfortbereich bis ca. minus 30 Grad. Für jede Expedition auf einen Achttausender erhältst du von uns ein detailliertes und ausführliches Detailprogramm sowie Tipps und Tricks zu Ausrüstung und Material.

Warum soll ich bei einer Schweizer Bergsportschule buchen

Reisen zu den höchsten Gipfeln aller Kontinente sind Vertrauenssache. In der Regel dauern diese Expeditionen mindestens ein paar Wochen oder sogar Monate. Es ist daher von Vorteil, von Beginn der Planung weg seinen Reiseanbieter und die Mitreisenden zu kennen, denn der soziale Aspekt wird oftmals unterschätzt bei solchen Unternehmungen. Schweizer Bergsportschulen verfügen über die nötigen Qualifikationen, Versicherungen und die Erfahrung in der Planung, Organisation und Durchführung solch anspruchsvoller Expeditionen. Der Sicherheit der Teilnehmenden wird ein hoher Stellenwert beigemessen, und die zur Verfügung gestellte Ausrüstung umfasst hochwertige Zelte, Kocher, eine umfangreiche Expeditionsapotheke und Kommunikationsmittel wie Satellitentelefon und Funkgeräte. Zudem besteht in der Regel mit bekannten, bewährten und zuverlässigen Partnern vor Ort eine langjährige Zusammenarbeit. Alle Formalitäten wie Bewilligungen und Visa und die Flüge im Inland lassen sich so einfacher organisieren. Und nicht zuletzt bieten Schweizer Bergsportschulen die Gewähr, dass nur qualifizierte Bergführer:innen mit Erfahrung die Teilnehmenden begleiten, in der Regel schon ab Zürich Flughafen.

Wie bereite ich mich auf eine Expedition auf einen 8000er vor

Wie an allen hohen Bergen der Welt bildet eine überdurchschnittliche Kondition und sehr gute alpintechnische Fähigkeiten mit der entsprechenden Erfahrung die nötige Basis für erfolgreiche Besteigungen. Für Expeditionen auf Achttausender brauchst du zudem sehr viel Erfahrung und Routine von Hochtouren in den Westalpen und je nach gewähltem Gipfelziel auch auf hohe Bergen anderer Kontinente. Auch wird die umfangreiche persönliche Ausrüstung und deren Handhabung vorausgesetzt. Am Ende entscheiden deine Erfahrung, deine alpintechnischen Kenntnisse, deine Kondition, die persönliche Verfassung während der Reise und am Gipfeltag sowie das entsprechende Wetterglück über eine erfolgreiche Expedition und Gipfelbesteigung an den höchsten Gipfeln der Welt.

Erfahrungsberichte

Stimmen unserer Gäste

Wir freuen uns immer sehr über Rückmeldungen zu unserem Angebot, zu den Erlebnissen unserer Gäste auf unseren Touren und über Bewertungen und Kommentare.

Lieber Thomas

Habe gerade die Photos auf dem TV angeschaut. Super schöne Erinnerung. Herzlichen Dank für diesen Extra Service!

Es war ein sehr schönes Erlebnis bei perfektem Tourenwetter. Vielen Dank für deine sichere Führung.

Herzliche Grüsse

Matthias


„klirrende kälte – knirschender schnee – schritt für schritt dem gipfel entgegen – sonne – tropfende nase – wärmender tee – schritt für schritt dem himmel entgegen – geschafft – vom gipfel die weite welt bestaunen – staunen – glück – stiebender pulverschnee – juchzen und lachen – bio-highlights im curuna – tee aus allen destinationen vom grossen st.bernard bis in den fernen osten – sich verlassen können in allen lagen – muskelkater – ein stück welt entdecken – geniessen – sein
thomas – danke für deine grossartige (beg)leitung!

daniela & kai“

„Keine Wolke, Sonne pur, Traumschnee und den Alex als Bergführer. Was will man mehr? Egal ob Thomas oder Alex, beiden vertraue ich blind. Für mich gibt es nur diese Bergschule! Inzwischen habe ich mit meinem Mann zwei Tourenwochen (2005 und 2006), ein Gletschertrekking und einen Tiefschneekurs gemacht. Im Herbst geht es mit Thomas auf den Kilimanjaro. Weiteres wird bestimmt folgen. Unsere Freunde sprechen schon von unserem Urlaubs-Guru. Sicher was Wahres dran. Vielen Dank für diese schönen Erlebnisse!

Ingeborg“

„Lieber Thomy

Eine wunderschöne, unvergessliche Woche mit vielen lustigen Stunden liegt hinter mir. Tolle Skitouren und geniale Abfahrten im Pulverschnee und als Krönung des Tages ein herrliches Abendessen und guten Wein in bester Gesellschaft…. was will man(n)/frau noch mehr…

Ich danke Dir für Deine sensationelle Führung und Deine stets fröhliche und aufgestellte Begleitung.
Ich freue mich heute schon wieder aufs nächste Mal!

Liebi Grüessli, Sandra“

„Lieber Thomas

Nochmals herzlichen Dank für die tolle Skitourenwoche in Andeer vom 13. – 18.02.2011. Obwohl der Schnee nicht in Riesenmengen vorhanden war, fandest du immer eine geeignete Spur. Wie waren wir jeweils überrascht, wenn die Abfahrt bis zum Bus klappte… Auch kulinarisch liess das Hotel Fravi nichts zu wünschen übrig. Dank deiner gekonnten Wahl durften wir am Freitag sogar auf unberührtem Pulverschnee hinunterschwingen. So macht das Leben Spass. Die Fotos sprechen für sich.

Herzlich Emil“

„Lieber Thomas

Die Skitourenwoche in Andeer war superschön, die Touren in den verschiedenen Tälern auch sehr abwechslungsreich, und wir waren immer am richtigen Ort, über dem Nebel im Pulverschnee, an der Sonne!
Das war ja nur möglich, weil du diese Region super kennst. Interessant waren auch deine geografischen und historischen Infos zum Gebiet.
Sehr genossen haben wir ausserdem die Wellnesszone (direkter Zugang zum Mineralbad) und das gute Essen im Hotel Fravi.
Schön auch, dass du uns die Fotos geschickt hast. Gerne lässt man die schönen Touren nochmals Revue passieren.

Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüsse. Marianne und Res“

„Königsroute Piz Bernina – Piz Palü

Als wir nachmittags auf der recht verwaisten Diavolezza ankommen, hüllt sich der Piz Palü in Wolken und überlässt seine vielgepriesene Schönheit unserer Phantasie. Die wird noch beflügelt durch Thomas’ Vorschlag, der geplanten Piz Palü-Tour den (oder die?) Piz Bernina voranzustellen. Nach dem Abendessen und der anschließenden Tourenplanung offenbart sich ein unglaublicher Sternenhimmel, der einen herrlichen nächsten Tag verspricht. Die Vorfreude wird nicht enttäuscht. Wir starten im Dunkeln, durch Neuschnee und absolute Stille. Der Übergang der Nacht zum Tag hier oben lässt sich nicht in Worte fassen. Unsere Tour begleitet dann allein der strahlende Sonnenschein, kein Mensch begegnet uns. Nach Minestrone, Brot und Käse im Rifugio Marco e Rosa steigen wir auf. Dann sitzen wir vier auf dem Gipfel des Piz Bernina und genießen unseren ersten Viertausender.
Zurück auf der Hütte una bella serata italiana – mit Pasta, Wein und vino santo. Wir sind die letzten Gäste im Refugio; eigentlich wollten die Hüttenwirte tags zuvor die Saison schließen, aber ein Anruf von Thomas hat sie den Aufbruch verschieben lassen.
Nach Sonnenaufgang brechen wir am nächsten Morgen auf den Weg zum Piz Palü auf, unter einem rotgolden leuchtenden Piz Bernina vor strahlend blauem Himmel. Auch heute bleibt die Sonne unser Begleiter auf dieser wunderbaren Tour. Die Überscheitung des Piz Palü lässt die Herzen höher schlagen. Gestern haben wir seine Schönheit von unten bewundert, und jetzt queren wir ihn auf atemberaubendem Grat. Auf den drei Gipfeln bleibt Zeit, die überwältigende Aussicht zu genießen, die Spuren unserer Tour vom Vortag zu bewundern und unzählige neue Hochtourenziele für das nächste Jahr zu entdecken. Zurück auf der Diavolezza der Blick zurück – die Gipfel des Piz Palü haben sich wieder in Wolken gehüllt.
Viel zu schnell sind mir die zwei Tage vergangen, ein Königreich für die Gabe, dort oben die Zeit anhalten zu können.
Es ist nicht fair, am Saisonende von dieser phantastischen Tour zu schwärmen – aber Thomas wird Recht behalten: Die Berge stehen auch im nächsten Jahr noch!
Benno und Erik, ihr seid weltklasse Hochtourenkollegen; und Thomas, Du bist ein weltklasse Bergführer!

Anne, Niedernhausen“

„Hallo Thomas

Schon wieder voll im Alltagstrott denke ich gerne zurück an unsere Südamerikareise. Abseits unserer hochtechnisierten Welt durften wir einen Monat Bergerlebnisse geniessen und die Heimat vergessen. Geistig erholt und körperlich fit können wir uns – zumindest geistig – auf ein nächstes Abenteuer freuen.

Besten Dank und Gruss, Thomas“

Lieber Thomas

Es war ein super Erlebnis! Wir schätzen Deine offene, herzliche und freundschaftliche Art, Deine kompetente und sicherheitsvermittelnde Führung und Deinen Humor! Wir haben die Tage auch sehr genossen und es war der perfekte Saisonabschluss! Vielen Dank!

Gerne melden wir uns wieder bei Dir für weitere „Taten“….

Liebe Grüsse, Corinne & Urs

Liebe Bergfreunde!

Danke für die schöne, super organisierte Tour und die tollen Bilder! 

Liebe Grüsse aus Chur und gerne auf ein nächstes Mal. 

Hebet Sorg!

Marco