Seven Summits

Die höchsten Berge der sieben Kontinente

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Die Besteigung der «Seven Summits» ist für viele ambitionierte Höhenbergsteiger ein Traum! Zu den «Seven Summits» gehört der jeweils höchste Berg der sieben Kontinente. Am 5. August 1986 hatte der Kanadier Patrick Morrow als erster Mensch alle sieben Gipfel bestiegen. Als zweiter folgte nur vier Monate später Reinhold Messner, der als erster Mensch alle 14 Achttausender bestiegen hatte. Verwirkliche auch du deinen Traum von den «Seven Summits» mit uns!

Entdecke die Welt für dich

Wir sind seit 1990 auf allen Kontinenten dieser Erde unterwegs und können erfolgreiche Gipfelbesteigungen auf allen Kontinenten vorweisen. Dabei profitierst du von unserer enormen Erfahrung und unseren starken Partnern vor Ort, die für eine Besteigung der «Seven Summits» unverzichtbar sind.

21.11.2026
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20.12.2026

30 Tage

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Bergführer mit eidg. Fachausweis

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CHF 8990.-
30.12.2026
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16.01.2027
16.01.2027
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02.02.2027

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Bergführer mit eidg. Fachausweis

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FAQs

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du eine Übersicht über häufig gestellte Fragen und die entsprechenden Antworten

Was sind die Seven Summits

Die Seven Summits sind die höchsten Berge aller Kontinente. Für Nordamerika ist dies der Denali oder Mount McKinley, 6190 m, für Südamerika der Aconcagua, 6961 m, für Afrika der Kilimanjaro oder Kibo, 5895 m, für Europa der Elbrus, 5642 m, für Australien die Carstensz Pyramide oder Puncak Jaya, 4884 m, für die Antarktis der Mount Vinson, 4892 m und für Asien der Mount Everest, 8848 m. Je nach Definition zählen einzelne auch den Mont Blanc, 4805 m, für Europa und den Mount Kosciusko, 2228 m, für Australien dazu.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen

So unterschiedlich hoch die Seven Summits sind, so unterschiedlich sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Besteigung. Angefangen beim leichtesten Gipfel der Seven Summits, dem Kilimanjaro oder Kibo in Tansania, genügt eine sehr gute Kondition und eine sehr gute Höhenanpassung oder Akklimatisation. Alpintechnische oder klettertechnische Fähigkeiten sind nicht gefordert. Wie bei allen hohen Bergen wird aber bereits hier eine den Anforderungen an die Höhe und Kälte angepasste Ausrüstung benötigt. Das heisst mindestens sehr gute und warme Bergschuhe, eine Daunenjacke, einen Schal oder Buff, eine warme Mütze und ein Stirnband und warme Handschuhe oder Fausthandschuhe. Bei den anderen Gipfeln steigen die Anforderungen und Voraussetzungen fast proportional zur Höhe. Am Aconcagua sind nebst der schon erwähnten Ausrüstung auch Steigeisen und ein Pickel nötig, eine ausgezeichnete Akklimatisation und viel Wetterglück. Der Aconcagua ist sehr oft starken Winden ausgesetzt, was die Besteigung zusätzlich erschwert. Die Besteigung des Denali, des Elbrus und des Mount Vinson ist mit Skis möglich. Das heisst, dass nebst der kompletten Skihochtourenausrüstung wie Tourenskis, Skitourenschuhe, warme, isolierte Überziehschuhe, Felle und Harscheisen auch die Sicherheitsausrüstung für Lawinen wie das Lawinenverschüttetensuchgerät LVS, eine Schaufel und eine Sonde mitgetragen werden muss. Zudem ist eine komplette Ausrüstung für das Begehen von Gletschern zwingend nötig wie Klettergurt, Seil, das nötige Material und die Fähigkeiten für eine Spaltenrettung und Erfahrung in der Abfahrt mit Skis am Seil. Die gesamte Ausrüstung wird in Schlitten, sogenannten Pulkas, hinter sich hergezogen. Am Mount Vinson, am Mount Everest und am Denali, der als kältester Berg der Welt bezeichnet wird, wird zusätzlich eine ausgezeichnete Bekleidung für sehr grosse Kälte benötigt, in der Regel einen Expeditionsbergschuh mit warmem Innenschuh und ein Daunenanzug sowie ein sehr warmer, expeditionstauglicher Daunenschlafsack im Komfortbereich von bis zu minus 40 Grad Celsius. Für die Besteigung des Mount Everest wird in der Regel die Logistik eines kommerziellen Anbieters vor Ort in Anspruch genommen, nicht zuletzt auch wegen dem benötigten Flaschensauerstoff und der dazu passenden Atemmaske. Ein Exot in jeder Beziehung ist die Carstensz Pyramide oder Puncak Jaya in Neuguinea. Schon der Zugang zum Berg ist schwierig, auf Grund der unsicheren politischen Lage wird der Zugang zum Basislager heute sehr oft mit dem Helikopter bewältigt, was im tropischen Klima nicht immer einfach ist. Die eigentliche Besteigung ist eine Klettertour im III. und IV. Schwierigkeitsgrad, die Schlüsselstelle ist sogar noch ein wenig anspruchsvoller im V. Schwierigkeitsgrad. Spektakulär ist auch die Überwindung einer tiefen Scharte kurz vor dem Gipfel mittels fix installierter Seile. Die Seven Summits sind für viele ein grosses, erstrebenswertes Ziel, das viel Beharrlichkeit, eine sehr gute Kondition, die entsprechende Ausrüstung, die alpintechnischen Fähigkeiten und Erfahrung und nicht zuletzt Geld und Zeit erfordert.

Welche Ausrüstung benötige ich für die Seven Summits

Jeder der Seven Summits verlangt eine den jeweiligen Anforderungen angepasste alpintechnische Ausrüstung und die entsprechende Erfahrung im Umgang damit. Da jeder Berg seine Eigenheiten aufweist ist dementsprechend auch die benötigte Ausrüstung bei jedem Berg unterschiedlich. In der Regel erhältst du von deinem Reiseanbieter eine detaillierte Ausrüstungsliste und Tipps und Tricks zu bewährten Ausrüstungsgegenständen und Herstellern.

Warum soll ich bei einer Schweizer Bergsportschule buchen

Reisen zu den höchsten Gipfeln aller Kontinente sind eine Vertrauenssache. In der Regel dauern diese Expeditionen mindestens ein paar Wochen oder sogar Monate. Es ist daher von Vorteil, von Beginn der Planung weg seinen Reiseanbieter und die Mitreisenden zu kennen, denn der soziale Aspekt wird oftmals unterschätzt bei solchen Unternehmungen. Schweizer Bergsportschulen verfügen über die nötigen Qualifikationen, Versicherungen und die Erfahrung in der Planung, Organisation und Durchführung solch anspruchsvoller Expeditionen. Der Sicherheit der Teilnehmenden wird ein hoher Stellenwert beigemessen, und die zur Verfügung gestellte Ausrüstung umfasst hochwertige Zelte, Kocher, eine umfangreiche Expeditionsapotheke und Kommunikationsmittel wie Satellitentelefon und Funkgeräte. Zudem besteht in der Regel mit bekannten, bewährten und zuverlässigen Partnern vor Ort eine langjährige Zusammenarbeit. Alle Formalitäten wie Bewilligungen und Visa und die Flüge im Inland lassen sich so einfacher organisieren. Und nicht zuletzt bieten Schweizer Bergsportschulen die Gewähr, dass nur qualifizierte Bergführer:innen mit Erfahrung am entsprechenden Berg die Teilnehmenden begleiten, in der Regel schon ab Zürich Flughafen.

Wie bereite ich mich auf die Seven Summits vor

Wie an allen hohen Bergen bildet eine überdurchschnittliche Kondition und sehr gute alpintechnische Fähigkeiten mit der entsprechenden Erfahrung die nötige Basis für erfolgreiche Besteigungen. Du benötigst viel Erfahrung und Routine in der Besteigung von Bergen in den Alpen und auf hohe Bergen anderer Kontinente. Auch wird die umfangreiche persönliche Ausrüstung und deren Handhabung vorausgesetzt. Am Ende entscheiden deine Erfahrung, deine alpintechnischen Kenntnisse, deine Kondition, die persönliche Verfassung während der Reise und am Gipfeltag sowie das entsprechende Wetterglück über eine erfolgreiche Expedition und Gipfelbesteigung an den höchsten Bergen aller Kontinente.

Erfahrungsberichte

Stimmen unserer Gäste

Wir freuen uns immer sehr über Rückmeldungen zu unserem Angebot, zu den Erlebnissen unserer Gäste auf unseren Touren und über Bewertungen und Kommentare.

Lieber Thomas

Habe gerade die Photos auf dem TV angeschaut. Super schöne Erinnerung. Herzlichen Dank für diesen Extra Service!

Es war ein sehr schönes Erlebnis bei perfektem Tourenwetter. Vielen Dank für deine sichere Führung.

Herzliche Grüsse

Matthias


„klirrende kälte – knirschender schnee – schritt für schritt dem gipfel entgegen – sonne – tropfende nase – wärmender tee – schritt für schritt dem himmel entgegen – geschafft – vom gipfel die weite welt bestaunen – staunen – glück – stiebender pulverschnee – juchzen und lachen – bio-highlights im curuna – tee aus allen destinationen vom grossen st.bernard bis in den fernen osten – sich verlassen können in allen lagen – muskelkater – ein stück welt entdecken – geniessen – sein
thomas – danke für deine grossartige (beg)leitung!

daniela & kai“

„Keine Wolke, Sonne pur, Traumschnee und den Alex als Bergführer. Was will man mehr? Egal ob Thomas oder Alex, beiden vertraue ich blind. Für mich gibt es nur diese Bergschule! Inzwischen habe ich mit meinem Mann zwei Tourenwochen (2005 und 2006), ein Gletschertrekking und einen Tiefschneekurs gemacht. Im Herbst geht es mit Thomas auf den Kilimanjaro. Weiteres wird bestimmt folgen. Unsere Freunde sprechen schon von unserem Urlaubs-Guru. Sicher was Wahres dran. Vielen Dank für diese schönen Erlebnisse!

Ingeborg“

„Lieber Thomy

Eine wunderschöne, unvergessliche Woche mit vielen lustigen Stunden liegt hinter mir. Tolle Skitouren und geniale Abfahrten im Pulverschnee und als Krönung des Tages ein herrliches Abendessen und guten Wein in bester Gesellschaft…. was will man(n)/frau noch mehr…

Ich danke Dir für Deine sensationelle Führung und Deine stets fröhliche und aufgestellte Begleitung.
Ich freue mich heute schon wieder aufs nächste Mal!

Liebi Grüessli, Sandra“

„Lieber Thomas

Nochmals herzlichen Dank für die tolle Skitourenwoche in Andeer vom 13. – 18.02.2011. Obwohl der Schnee nicht in Riesenmengen vorhanden war, fandest du immer eine geeignete Spur. Wie waren wir jeweils überrascht, wenn die Abfahrt bis zum Bus klappte… Auch kulinarisch liess das Hotel Fravi nichts zu wünschen übrig. Dank deiner gekonnten Wahl durften wir am Freitag sogar auf unberührtem Pulverschnee hinunterschwingen. So macht das Leben Spass. Die Fotos sprechen für sich.

Herzlich Emil“

„Lieber Thomas

Die Skitourenwoche in Andeer war superschön, die Touren in den verschiedenen Tälern auch sehr abwechslungsreich, und wir waren immer am richtigen Ort, über dem Nebel im Pulverschnee, an der Sonne!
Das war ja nur möglich, weil du diese Region super kennst. Interessant waren auch deine geografischen und historischen Infos zum Gebiet.
Sehr genossen haben wir ausserdem die Wellnesszone (direkter Zugang zum Mineralbad) und das gute Essen im Hotel Fravi.
Schön auch, dass du uns die Fotos geschickt hast. Gerne lässt man die schönen Touren nochmals Revue passieren.

Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüsse. Marianne und Res“

„Königsroute Piz Bernina – Piz Palü

Als wir nachmittags auf der recht verwaisten Diavolezza ankommen, hüllt sich der Piz Palü in Wolken und überlässt seine vielgepriesene Schönheit unserer Phantasie. Die wird noch beflügelt durch Thomas’ Vorschlag, der geplanten Piz Palü-Tour den (oder die?) Piz Bernina voranzustellen. Nach dem Abendessen und der anschließenden Tourenplanung offenbart sich ein unglaublicher Sternenhimmel, der einen herrlichen nächsten Tag verspricht. Die Vorfreude wird nicht enttäuscht. Wir starten im Dunkeln, durch Neuschnee und absolute Stille. Der Übergang der Nacht zum Tag hier oben lässt sich nicht in Worte fassen. Unsere Tour begleitet dann allein der strahlende Sonnenschein, kein Mensch begegnet uns. Nach Minestrone, Brot und Käse im Rifugio Marco e Rosa steigen wir auf. Dann sitzen wir vier auf dem Gipfel des Piz Bernina und genießen unseren ersten Viertausender.
Zurück auf der Hütte una bella serata italiana – mit Pasta, Wein und vino santo. Wir sind die letzten Gäste im Refugio; eigentlich wollten die Hüttenwirte tags zuvor die Saison schließen, aber ein Anruf von Thomas hat sie den Aufbruch verschieben lassen.
Nach Sonnenaufgang brechen wir am nächsten Morgen auf den Weg zum Piz Palü auf, unter einem rotgolden leuchtenden Piz Bernina vor strahlend blauem Himmel. Auch heute bleibt die Sonne unser Begleiter auf dieser wunderbaren Tour. Die Überscheitung des Piz Palü lässt die Herzen höher schlagen. Gestern haben wir seine Schönheit von unten bewundert, und jetzt queren wir ihn auf atemberaubendem Grat. Auf den drei Gipfeln bleibt Zeit, die überwältigende Aussicht zu genießen, die Spuren unserer Tour vom Vortag zu bewundern und unzählige neue Hochtourenziele für das nächste Jahr zu entdecken. Zurück auf der Diavolezza der Blick zurück – die Gipfel des Piz Palü haben sich wieder in Wolken gehüllt.
Viel zu schnell sind mir die zwei Tage vergangen, ein Königreich für die Gabe, dort oben die Zeit anhalten zu können.
Es ist nicht fair, am Saisonende von dieser phantastischen Tour zu schwärmen – aber Thomas wird Recht behalten: Die Berge stehen auch im nächsten Jahr noch!
Benno und Erik, ihr seid weltklasse Hochtourenkollegen; und Thomas, Du bist ein weltklasse Bergführer!

Anne, Niedernhausen“

„Hallo Thomas

Schon wieder voll im Alltagstrott denke ich gerne zurück an unsere Südamerikareise. Abseits unserer hochtechnisierten Welt durften wir einen Monat Bergerlebnisse geniessen und die Heimat vergessen. Geistig erholt und körperlich fit können wir uns – zumindest geistig – auf ein nächstes Abenteuer freuen.

Besten Dank und Gruss, Thomas“

Lieber Thomas

Es war ein super Erlebnis! Wir schätzen Deine offene, herzliche und freundschaftliche Art, Deine kompetente und sicherheitsvermittelnde Führung und Deinen Humor! Wir haben die Tage auch sehr genossen und es war der perfekte Saisonabschluss! Vielen Dank!

Gerne melden wir uns wieder bei Dir für weitere „Taten“….

Liebe Grüsse, Corinne & Urs

Liebe Bergfreunde!

Danke für die schöne, super organisierte Tour und die tollen Bilder! 

Liebe Grüsse aus Chur und gerne auf ein nächstes Mal. 

Hebet Sorg!

Marco