Expedition auf drei 6000er in Bolivien

Huayna-Potosi, 6088 m, Illimani, 6438 m, Sajama, 6542 m
Dauer

23 Tage

Teilnehmer

6 - 10 Personen

+20
Der Titicacasee, die Condoriri-Gruppe, die majestätischen Sechstausender in der Cordillera Real und die Vulkane auf dem Altiplano werden dich begeistern.

Das bieten wir dir an

Wir sprechen deine Sprache

Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch

Gemeinsame An- und Rückreise

Deine Ferien beginnen bereits am Treffpunkt in der Schweiz

Schweizer Bergführer:in

Auf dieser Reise wirst du von einem erfahrenen, ortskundigen Schweizer Bergführer begleitet

Was unsere Gäste erlebt haben


„Die Delta Airline ist genau das Gegenteil von der bestens organisierten Bergsteigerreise nach Bolivien von Thomas. Das Programm fordert! El Alto und La Paz – die Eindrücke und Gegensätze auf die man hier trifft, machen einem nachdenklich!
Copacabana am Titicacasee 3818 m.ü.M. mit dem Calvarienberg und die Isla del Sol im Titicacasee sind allein schon eine Reise wert! Die Eindrücke im roten Palca-Canyon bei der Anfahrt zum Illimani muss man zweimal gesehen haben, majestätisch!
Drei Fünftausender, Janchallani, Tarija Peak, Pequeno Alpamayo. Die Sechstausender Huayna Potosi, Illimani und Sajama sind schon Herausforderungen an Ausdauer und Durchhaltewille (ein ca. halbjährliches, gezieltes Training sollte Voraussetzung sein), bei den zum Teil unangenehmen Zustiegen und kalten, starken Winden an den Gipfeln. Aber all das wird dann wettgemacht mit der sehr guten Organisation von Thomas und seinem bolivianischen Team. Bergführer Oswaldo ein besonderes Kränzchen, auch an „Küchenchef“ Gustavo, immer gut aufgelegt und der sehr gute, schmackhafte Sachen auf den Teller bringt und das zu jeder Tages- und Nachtzeit! Und erst die verschiedenen Hochträgermannschaften, die grossartiges leisten – auch Frauen sind dabei!

Thomas hast’s sehr gut gemacht! Alpine Action Unlimited ist gut und macht Freude weiter zu empfehlen!

Marianne und Hanno“

Marianne und Hanno B., Mauren

03/01/2026

Highlights dieses Angebotes

Beeindruckende Cordillera Real

Die majestätischen Berge der Königskordillere werden dich begeistern und in ihren Bann ziehen

Besuch des Titicacasee und der Isla del Sol

Entdecke die Wiege der Inkakultur und den höchsten schiffbaren See der Welt

Drei Sechstausender und viele weitere attraktive Gipfel

Diese Reise ist gespickt mit Höhepunkten und tollen Gipfelbesteigungen mit leichtem Rucksack

La Paz mit seinen Sehenswürdigkeiten

Wir schlagen unser Basislager in La Paz auf und lassen uns von dieser Stadt verzaubern

Anforderungen

Anforderungen

Erfahrung im Sommerbergsteigen, sicheres und selbständiges Steigeisengehen, ausgezeichnete Kondition, Durchhaltevermögen und Teamgeist sind bei dieser Reise gefragt. Diese Reise kann auch als Trekkingreise ohne Gipfelbesteigungen mitgemacht werden, da wir immer wieder zu den Ausgangspunkten zurück kommen.

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Programm

Programm

Bolivien ist ein Land mit vielen Gesichtern, faszinierend schön, exotisch, farbig, wo Indio-Kulturen Blütezeiten erlebten und die Spanier tiefe Spuren hinterliessen. Die erhabenen Bergriesen, die majestätischen und attraktiven Sechstausender in der Cordillera Real und die Vulkane auf dem Altiplano werden dich begeistern.
Daneben entdeckst du auf dieser interessanten und anspruchsvollen Reise La Paz und den Titicaca-See sowie grossartige Inka-Sehenswürdigkeiten. Mit unserem durchdachten Reiseprogramm und einer optimalen Akklimatisation im Condoriri-Massiv sind wir bestens vorbereitet für die Besteigung der grossen Sechstausender. Diese sind technisch vergleichbar mit einer Hochtour auf einen Viertausender in Schnee und Eis, verlangen aber auf Grund der beträchtlichen Höhe und der extremen klimatischen Bedingungen den und die komplette Bergsteiger:in. Ein unvergessliches Abenteuer für ambitionierte, am Höhenbergsteigen interessierte Alpinist:innen.
Deine Vorteile auf einen Blick
– organisierte Anreise mit Linienflug ab Zürich nach La Paz
– langjährige Zusammenarbeit mit einer der grössten und renommiertesten Bergsteiger-Agenturen Boliviens
– sechs komfortable Übernachtungen in Doppelzimmern in La Paz und zwei Nächte in Copacabana zur Akklimatisation und Erholung
– ein Zelt für jeweils zwei Teilnehmende in den Hochlagern
– bewährte und überaus zuverlässige einheimische Mannschaft
– modernste Sicherheitsausrüstung wie z. B. Satellitentelefon für Notfälle ist eine Selbstverständlichkeit
– erprobte Expeditionsapotheke mit den notwendigen Medikamenten für allfällige höhenbedingte Notfälle
– Reiseführung durch patentierten Berufs-Bergführer IVBV und Schneesportlehrer mit eidgenössischem Fachausweis
– umfassende Gebietskenntnisse des Organisators und des Bergführers
– kleine Gruppe mit individueller Betreuung
– grosse Erfahrung in Bolivien mit zahlreichen erfolgreichen Gipfelbesteigungen
Vorgesehenes Programm
Huayna-Potosi 6088 m, Sajama 6542 m, Illimani 6462 m, Pequeño Alpamayo 5370 m, Janchallani 5396 m, Tiwanaku, Copacabana, Titicaca-See, La Paz.
Die folgende Reisebeschreibung ist eine allgemeine Information über den ungefähren Ablauf dieser Reise, das definitive Programm hängt vom Wetter, den Schnee- und Gletscherverhältnissen sowie der Verfassung und Leistungsfähigkeit der Teilnehmenden ab. Diese Faktoren bestimmen auch über einen Erfolg bei diesem aussergewöhnlichen Unternehmen.
1. und 2. Tag: Mit einem Linienflug gelangen wir von Zürich nach La Paz, der Hauptstadt Boliviens. Bei der Ankunft an einem normalen Herbsttag werden wir sogleich von der unglaublichen Fernsicht überrascht, die nicht selten über 200 km beträgt. Die kühle und frische Luft fühlt sich gut an nach den unendlichen Stunden in der klimatisierten Kabinenluft des Flugzeuges. Der Flughafen von La Paz liegt in der Stadt El Alto auf 4100 m und ist der höchste internationale Flughafen der Welt. Nach einer ca. 30-minütigen Fahrt in das Tal von La Paz erreichen wir unser Hotel. Hier heisst es vor allem, es ruhig und gelassen zu nehmen, denn die ungewöhnlich grosse Höhe wird uns sicher etwas zu schaffen machen. Den Nachmittag nützen wir für einen ersten gemütlichen Spaziergang in der Stadt.

3. Tag: Fahrt zu den Ruinen von Tiwanaku. Bei der Anfahrt zu diesem Monument versteht man schnell die Bedeutung des Titicacasees für die Entstehung und das Leben der diversen Andenvölker. Umgeben von wüstenähnlichen Hügeln und schneebedeckten Eisriesen bot und bietet der Titicacasee ein mildes Klima und produktives Land. Tiwanaku war einst Hafen, wichtiges zeremonielles Kultzentrum und Handelsmetropole. Nach einer lehrreichen Besichtigung der Ruinen und des Museums fahren wir zurück Richtung El Alto und weiter zum Südufer des Sees. Die Fahrt nach Copacabana, vorbei an Aymara-Dörfern, in denen die Menschen ihren traditionellen Lebensstil bewahrt haben. Übernachtung in Copacabana im Hotel.

4. Tag: Überfahrt mit der Fähre zur Isla del Sol. Wanderung über die gesamte Insel, wo wir die noch immer benützten Terrassenfelder der Inkas bestaunen können. Am nordwestlichen Ende der Insel besuchen wir einen heiligen Felsen, der als Geburtsort der ersten Inkas Manco Kapac und Mama Okllo, Sohn und Tochter des Viracocha, gilt. Auch den Ruinen von Chincana, dem Labyrinth, statten wir einen Besuch ab. Die mutigsten können sich zum Abschluss des Tages noch ein Bad im ca. 10 Grad warmen See gönnen! Voller bewegender Eindrücke à la America del Sur kehren wir auf das Festland zurück nach Copacabana zu unserem Hotel.

5. Tag: Heute geht‘s endlich los in die Cordillera Real, zu den Bergen die wir bis dato nur aus der Ferne beobachten konnten. Nach einer dreistündigen Fahrt erreichen wir den Beginn des Anmarschweges ins Condoriri-Massiv. Dort erwarten uns die Maultiere, um unser Gepäck zu unserem Basislager am Ufer des idyllischen Sees Chiar Kota (dunkler See) auf 4650 m zu transportieren. Während des Anmarsches sticht uns besonders einer der unzähligen Gipfel in der Umgebung ins Auge: der Condoriri, dessen Gipfel die Form eines Kondors mit weit geöffneten Flügeln hat.

6. Tag: Unser erster Andengipfel heisst Janchallani, 5396 m, auch unter dem Namen Austria Peak oder Cerro Negro bekannt. Dieser leichte Trekkinggipfel bietet normalerweise keine Schwierigkeiten und wird via Moränen und leichte Felshänge erstiegen. Umso eindrücklicher ist die Aussicht auf die Berge der Cordillera Real.

7. Tag: Diesen Tag nützen wir zur weiteren Akklimatisation und um unsere Steigeisen- und Alpintechnik auf dem Gletscher des Tarija nochmals zu überprüfen und zu repetieren.

8. Tag: Einer der ästhetischsten Gipfel der Region, der 5370 m hohe und nach seinem grossen peruanischen Vorbild benannte Pequeño Alpamayo ist unser heutiges Ziel. Nach dem Aufstieg durch das Tal und der Traversierung des Gletschers erreichen wir den Vorgipfel Tarija Peak auf 5290 m, von wo der kurze Abstieg über lose Felsen in den Pass und der steile und ausgesetzte Aufstieg auf den Gipfel erfolgt. Mit dieser Tour ist unsere Akklimatisation im Condoriri-Massiv abgeschlossen, jetzt sind wir für die grossen Berge gerüstet!

9. Tag: Abstieg zurück zum Tuni-Condoriri-See, wo uns unsere Fahrer erwarten um uns zum Zongopass zu fahren. Das Tal im Aufstieg zum Pass besitzt einige künstliche Seen zur Stromproduktion, unser Blick wird aber vor allem der eindrücklichen Westwand des Huayna Potosi gelten.

10. Tag: Nach dem Organisieren und Zusammenstellen der Lasten für unser Hochträger beginnen wir den Aufstieg zum Rifugio Campo Alto Roca auf 5130 m am Huayna Potosi. Der Weg folgt Moränen und Felsflanken auf der Ostseite des Berges und bietet eine schöne Wanderung in alpiner Umgebung.

11. Tag: Der heutige Tag beginnt zeitig mit einem stärkenden Frühstück. Danach marschieren wir über den Gletscher, vorbei an Spalten und über steile Schnee- und Eisflanken zur Gipfelpyramide. Dort wählen wir je nach den Verhältnissen den Weg über den Nordgrat oder die Ostwand auf den Gipfel des 6088 m hohen Huayna Potosi. Die Aussicht über die Berge der Cordillera Real und das Altiplano bis zum Titicacasee wird uns den letzten Atem rauben! Abstieg zurück zum Rifugio und weiter zum Zongopass, danach Rückfahrt nach La Paz und Übernachtung mit Dusche im Hotel.

12. Tag: Ruhetag in La Paz. Nach Lust und Laune statten wir der Stadt einen Besuch ab. Casa de Murillo, Santo-Domingo-Kirche, die Plaza Murillo und die Kathedrale sind einige unserer Stationen. Der farbige Indiomarkt in der Calle Sagárnaga zählt zu den faszinierendsten ganz Südamerikas, und auch die schönste Gasse in La Paz, die Calle Jaén ist ein Muss während unserem Besuch.

13. Tag: Die Fahrt von La Paz nach Pinaya ist ein Erlebnis für sich. Nach dem Verlassen der Stadt in den südlichen Ausläufern überqueren wir den Animaspass, von wo wir einen atemberaubenden Ausblick auf den Illimani geniessen. Nach dem Abstieg in den Palca-Canyon fahren wir entlang steiler Hänge und tief ausgewaschener Täler hoch nach Pinaya. Nach dem Beladen der Maultiere und einem Lunch steigen wir durch das Dorf und durch Grashänge zu unserem Lager in Chapoco auf 4450 m auf.

14. Tag: Nach dem Frühstück und dem Verteilen der Lasten für unsere Hochträger folgen wir dem markanten Weg entlang der Westflanke des Berges. Auf dem Aufstieg begegnen wir den Überresten der Strasse, die einst hier oben durchführte. Nach dem Erreichen des Felskopfes von Mankiri steigen wir weiter zum Hochlager Nido de Cóndores auf 5500 m auf. Dieses Hochlager bietet einen fantastischen Blick auf den weiteren Routenverlauf, die Hängegletscher des Illimani und auf La Paz.

15. Tag: Nach dem Frühstück verlassen wir so gegen 3 Uhr unser Hochlager, früh aber sicher später als die meisten anderen Bergsteiger. Unsere Erfahrung hat uns gezeigt dass wir mit dem späteren Aufbruch weniger lang in der eisigen Kälte unterwegs, was uns die Chancen auf einen Gipfelerfolg erhöht. Die Route führt uns vorerst entlang desselben Grates, den wir am Vortag hochgestiegen sind. Danach traversieren wir den Gletscher, steigen über Gletscherspalten und steile, noch tief gefrorene Flanken bis 50 Grad in den Pass zwischen dem Süd- und Mittelgipfel.
Von dort führt uns ein langer Grat zum Südgipfel, dem höchsten Punkt des Illimani. Die Anstrengungen des Aufstieges werden mit einer atemberaubenden Aussicht entlohnt. Abstieg zurück zum Hochlager und weiter ins Basislager Chapoco.

16. Tag: Nach dem langen und anstrengenden Gipfeltag folgt ein entspannter Tag mit der Wanderung zurück nach Pinaya und der Fahrt nach La Paz. Dabei wird uns der Blick zurück auf den Gipfel und die erneute Fahrt durch den wilden Palca-Canyon nochmals in ihren Bann ziehen.

17. Tag: Ruhetag in La Paz und Vorbereitung unserer letzten grossen Hochtour auf den höchsten Gipfel Boliviens.

18. Tag: Eine gemütliche Fahrt durch das Altiplano bringt uns in den Sajama Nationalpark. Wiederum helfen uns Maultiere beim Transport der Lasten ins Basislager am Fusse der Westwand. Der Anstieg ins Lager erfolgt durch ein enges Tal, umgeben vom höchsten Wald der Erde mit Bäumen mit Namen Keñuas (Polilepsis Tarapacana). Das Lager ist in der Nähe der einzigen Trinkwasserquelle der Gegend.

19. Tag: Die Hochträger helfen uns beim Transport unserer Ausrüstung ins Hochlager auf 5700 m. Der Weg führt über Moränen, Geröll, Sand und Asche zu den wenigen flachen Stellen am Nordgrat, an denen ein Zelt aufgestellt werden kann. Vor dem Aufstellen der Zelte müssen wir unter Umständen die Plattformen ein bisschen ausbessern. Obwohl der Lagerplatz durch einen Felssporn gut geschützt ist, bläst doch oftmals ein unangenehmer Wind.

20. Tag: Nach einem erneuten frühen Start führt der Weg über die letzten Sand- und Geröllhänge. Nach dem Anbruch des neuen Tages und nach dem Überwinden der einzigen wirklich steilen Stelle der Tour erreichen wir den Gletscher. Langsam aber stetig gewinnen wir an Höhe. Je nach den Verhältnissen müssen wir dabei mit den sogenannten Penitentes kämpfen, unangenehmem Büssereis, das den Aufstieg zu einem beschwerlichen Marsch werden lassen kann. Nur an den beiden markanten, über 6000 m hohen benachbarten Payachatas (Zwillinge) lässt sich der Höhengewinn abschätzen. Und dann haben wir es geschafft, wir stehen auf dem Gipfel des Nevado Sajama, mit 6542 m der höchste Berg Boliviens. Der Gipfel ist so gross wie ein Fussballfeld, aber man realisiert erst, dass man auf dem Gipfel steht, wenn sich der Hang auf der anderen Seite ins Tal neigt. Normalerweise ist es so kalt dass man sich nur wenige Minuten auf dem Gipfel gönnt, dann geht‘s zurück Richtung Hochlager und direkt weiter ins Basislager und zu den Thermalquellen von Manasaya.

21. Tag: Nach einem letzten erholsamen Bad in den Thermalquellen mit unvergesslichem Blick auf den Sajama, Parinacota und Pomerape fahren wir zurück nach La Paz. Am Abend geniessen wir zusammen mit unseren lokalen Bergführern ein gediegenes Abendessen zum Abschluss dieser Reise.

22. und 23. Tag: Rückflug in die Schweiz, mit Ankunft in Zürich im Verlauf des Nachmittages.

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Unterkunft

Unterkunft

Unterkünfte gemäss Informationen im Detailprogramm

Angebot und Austattung

Ausrüstung

Nach deiner Anmeldung erhältst du ein ausführliches Detailprogramm mit allen Informationen zur Reise, zum benötigten Material und Bekleidung.

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7490.-

Pro Person
Nächste Tourdaten:
14.05.2026
-
05.06.2026
Freie Plätze
14.05.2027
-
05.06.2027
Freie Plätze

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In der Übersicht
Flughaben Zürich, nach Absprache
Unsere Leistungen

Im Preis inbegriffen sind folgende Leistungen:

Linienflug Zürich – La Paz – Zürich, 23 kg Aufgabegepäck, 6 Übernachtungen inklusive Vollpension in Doppelzimmern während dem Aufenthalt in La Paz und während 2 Nächten in Copacabana, Übernachtungen in Zelten und Vollpension während der Expedition, Transporte und Transfers gemäss Programm, einheimische Träger und Küchenmannschaft, erfahrener bolivianischer Bergführer IVBV/UIAGM, Besteigungsbewilligungen, Nationalparkgebühren, Benützung der gemeinschaftlichen Ausrüstungsgegenstände wie Zelte, Kocher, Seile, Eisschrauben, Firnanker usw., Expeditionsapotheke, Reisetasche, Organisationskosten sowie die Reiseleitung durch einen erfahrenen Schweizer Bergführer IVBV.

Im Preis nicht inbegriffen sind folgende Leistungen:

Anreise zum Flughafen Zürich, alkoholische Getränke und individuelle Getränke unterwegs, Versicherungsprämien sowie die Kosten für die persönliche Ausrüstung, Trinkgelder für die bolivianischen Träger, die Mannschaft und den Bergführer (ca. 300 US-Dollar pro Teilnehmer), Aufpreis für ein Einzelzimmer respektive Einzelanmeldung. Aufwendungen für Programmänderungen auf Grund unvorhergesehener Ereignisse gehen zu Lasten der Teilnehmer.

FAQs

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du Informationen und eine Übersicht über häufig gestellte Fragen, sowie die entsprechenden Antworten. Die FAQ vermitteln zudem wichtige Inhalte zu Vorbereitung, Technik und Sicherheit bei Hochtouren, die dir grundlegende Fertigkeiten für eine sichere Gipfelbesteigung näherbringen.

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Erfahrungsberichte

Stimmen unserer Gäste

Wir freuen uns immer sehr über Rückmeldungen zu unserem Angebot, zu den Erlebnissen unserer Gäste auf unseren Touren und über Bewertungen und Kommentare.

Lieber Thomas

Habe gerade die Photos auf dem TV angeschaut. Super schöne Erinnerung. Herzlichen Dank für diesen Extra Service!

Es war ein sehr schönes Erlebnis bei perfektem Tourenwetter. Vielen Dank für deine sichere Führung.

Herzliche Grüsse

Matthias


„klirrende kälte – knirschender schnee – schritt für schritt dem gipfel entgegen – sonne – tropfende nase – wärmender tee – schritt für schritt dem himmel entgegen – geschafft – vom gipfel die weite welt bestaunen – staunen – glück – stiebender pulverschnee – juchzen und lachen – bio-highlights im curuna – tee aus allen destinationen vom grossen st.bernard bis in den fernen osten – sich verlassen können in allen lagen – muskelkater – ein stück welt entdecken – geniessen – sein
thomas – danke für deine grossartige (beg)leitung!

daniela & kai“

„Keine Wolke, Sonne pur, Traumschnee und den Alex als Bergführer. Was will man mehr? Egal ob Thomas oder Alex, beiden vertraue ich blind. Für mich gibt es nur diese Bergschule! Inzwischen habe ich mit meinem Mann zwei Tourenwochen (2005 und 2006), ein Gletschertrekking und einen Tiefschneekurs gemacht. Im Herbst geht es mit Thomas auf den Kilimanjaro. Weiteres wird bestimmt folgen. Unsere Freunde sprechen schon von unserem Urlaubs-Guru. Sicher was Wahres dran. Vielen Dank für diese schönen Erlebnisse!

Ingeborg“

„Lieber Thomy

Eine wunderschöne, unvergessliche Woche mit vielen lustigen Stunden liegt hinter mir. Tolle Skitouren und geniale Abfahrten im Pulverschnee und als Krönung des Tages ein herrliches Abendessen und guten Wein in bester Gesellschaft…. was will man(n)/frau noch mehr…

Ich danke Dir für Deine sensationelle Führung und Deine stets fröhliche und aufgestellte Begleitung.
Ich freue mich heute schon wieder aufs nächste Mal!

Liebi Grüessli, Sandra“

„Lieber Thomas

Nochmals herzlichen Dank für die tolle Skitourenwoche in Andeer vom 13. – 18.02.2011. Obwohl der Schnee nicht in Riesenmengen vorhanden war, fandest du immer eine geeignete Spur. Wie waren wir jeweils überrascht, wenn die Abfahrt bis zum Bus klappte… Auch kulinarisch liess das Hotel Fravi nichts zu wünschen übrig. Dank deiner gekonnten Wahl durften wir am Freitag sogar auf unberührtem Pulverschnee hinunterschwingen. So macht das Leben Spass. Die Fotos sprechen für sich.

Herzlich Emil“

„Lieber Thomas

Die Skitourenwoche in Andeer war superschön, die Touren in den verschiedenen Tälern auch sehr abwechslungsreich, und wir waren immer am richtigen Ort, über dem Nebel im Pulverschnee, an der Sonne!
Das war ja nur möglich, weil du diese Region super kennst. Interessant waren auch deine geografischen und historischen Infos zum Gebiet.
Sehr genossen haben wir ausserdem die Wellnesszone (direkter Zugang zum Mineralbad) und das gute Essen im Hotel Fravi.
Schön auch, dass du uns die Fotos geschickt hast. Gerne lässt man die schönen Touren nochmals Revue passieren.

Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüsse. Marianne und Res“

„Königsroute Piz Bernina – Piz Palü

Als wir nachmittags auf der recht verwaisten Diavolezza ankommen, hüllt sich der Piz Palü in Wolken und überlässt seine vielgepriesene Schönheit unserer Phantasie. Die wird noch beflügelt durch Thomas’ Vorschlag, der geplanten Piz Palü-Tour den (oder die?) Piz Bernina voranzustellen. Nach dem Abendessen und der anschließenden Tourenplanung offenbart sich ein unglaublicher Sternenhimmel, der einen herrlichen nächsten Tag verspricht. Die Vorfreude wird nicht enttäuscht. Wir starten im Dunkeln, durch Neuschnee und absolute Stille. Der Übergang der Nacht zum Tag hier oben lässt sich nicht in Worte fassen. Unsere Tour begleitet dann allein der strahlende Sonnenschein, kein Mensch begegnet uns. Nach Minestrone, Brot und Käse im Rifugio Marco e Rosa steigen wir auf. Dann sitzen wir vier auf dem Gipfel des Piz Bernina und genießen unseren ersten Viertausender.
Zurück auf der Hütte una bella serata italiana – mit Pasta, Wein und vino santo. Wir sind die letzten Gäste im Refugio; eigentlich wollten die Hüttenwirte tags zuvor die Saison schließen, aber ein Anruf von Thomas hat sie den Aufbruch verschieben lassen.
Nach Sonnenaufgang brechen wir am nächsten Morgen auf den Weg zum Piz Palü auf, unter einem rotgolden leuchtenden Piz Bernina vor strahlend blauem Himmel. Auch heute bleibt die Sonne unser Begleiter auf dieser wunderbaren Tour. Die Überscheitung des Piz Palü lässt die Herzen höher schlagen. Gestern haben wir seine Schönheit von unten bewundert, und jetzt queren wir ihn auf atemberaubendem Grat. Auf den drei Gipfeln bleibt Zeit, die überwältigende Aussicht zu genießen, die Spuren unserer Tour vom Vortag zu bewundern und unzählige neue Hochtourenziele für das nächste Jahr zu entdecken. Zurück auf der Diavolezza der Blick zurück – die Gipfel des Piz Palü haben sich wieder in Wolken gehüllt.
Viel zu schnell sind mir die zwei Tage vergangen, ein Königreich für die Gabe, dort oben die Zeit anhalten zu können.
Es ist nicht fair, am Saisonende von dieser phantastischen Tour zu schwärmen – aber Thomas wird Recht behalten: Die Berge stehen auch im nächsten Jahr noch!
Benno und Erik, ihr seid weltklasse Hochtourenkollegen; und Thomas, Du bist ein weltklasse Bergführer!

Anne, Niedernhausen“

„Hallo Thomas

Schon wieder voll im Alltagstrott denke ich gerne zurück an unsere Südamerikareise. Abseits unserer hochtechnisierten Welt durften wir einen Monat Bergerlebnisse geniessen und die Heimat vergessen. Geistig erholt und körperlich fit können wir uns – zumindest geistig – auf ein nächstes Abenteuer freuen.

Besten Dank und Gruss, Thomas“

Lieber Thomas

Es war ein super Erlebnis! Wir schätzen Deine offene, herzliche und freundschaftliche Art, Deine kompetente und sicherheitsvermittelnde Führung und Deinen Humor! Wir haben die Tage auch sehr genossen und es war der perfekte Saisonabschluss! Vielen Dank!

Gerne melden wir uns wieder bei Dir für weitere „Taten“….

Liebe Grüsse, Corinne & Urs

Liebe Bergfreunde!

Danke für die schöne, super organisierte Tour und die tollen Bilder! 

Liebe Grüsse aus Chur und gerne auf ein nächstes Mal. 

Hebet Sorg!

Marco