Nepal Trekking Island Peak, 6189 m

Trekking in Nepal auf einsamen Wegen durch das Solu Khumbu mit Besteigung des Island Peak, 6189 m
Dauer

27 Tage

Teilnehmer

6 - 10 Personen

+20
Das Khumbu gehört sicher zu den schönsten Trekking-Regionen der Welt. Auf dieser Route entdecken wir die schönste Seite des Herzlandes der Sherpa.

Das bieten wir dir an

Wir sprechen deine Sprache

Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch

Organisierte Anreise ab Zürich

Deine Ferien beginnen bereits am Treffpunkt in der Schweiz

Schweizer Bergführer:in

Auf dieser Reise wirst du von einem erfahrenen, ortskundigen Schweizer Bergführer begleitet

Highlights dieses Angebotes

Unterwegs im Herzland der Sherpas im Sagarmatha Nationalpark in Nepal

Passüberschreitungen und Gipfelbesteigungen am Fusse des Mount Everest, des höchsten Berges der Welt

Ausgezeichnete Gebiets- und Routenkenntnisse

Dieses Trekking haben wir bereits mehrmals erfolgreich mit Gästen durchgeführt

Attraktives Programm mit vielen Gipfelbesteigungen und Zeit für eine gute Akklimatisation

Dieses Trekking verspricht ein unvergessliches Erlebnis mit täglich neuen Eindrücken und Bildern

Erstklassige Mannschaft vor Ort

Du kannst dich voll auf dich, die Besteigungen und das Aufsaugen der Eindrücke konzentrieren. Den Rest übernimmt unsere bewährte einheimische Mannschaft.

Anforderungen

Anforderungen

Technisch leichte, konditionell anspruchsvolle Hochgebirgswanderung mit Bergbesteigungen. Erfahrung im Sommerbergsteigen, eine sehr gute Kondition, für die Besteigung des Imja Tse sicheres und selbständiges Steigeisengehen und im Begehen von Gletschern und Durchhaltevermögen und Teamgeist sind bei dieser Reise gefragt. Freude am Reisen in einer fremden Kultur und den Willen, etwas Spezielles zu erleben. Dieses Trekking ist auch geeignet für Teilnehmende, die die Besteigung des Imja Tse nicht mitmachen wollen, da wir bei allen Gipfelbesteigungen wieder zum Ausgangspunkt zurück kehren.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nur bis 6 Monate vor Reisebeginn möglich.

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Programm

Programm

Abseits viel begangener Wege streifen wir durch das Solu Khumbu, immer in Sichtweite des Mount Everest und weiterer majestätischer Sechs-, Sieben- und Achttausender. Dabei überschreiten wir den Renjo La und zwei weitere Pässe über Fünftausend Meter. Bestens akklimatisiert geniessen wir als krönenden Abschluss die Besteigung des Sechstausenders Imja Tse oder Island Peak, 6189 m.
Das Khumbu gehört sicher zu den schönsten Trekking-Regionen der Welt. Auf dieser Route entdecken wir die schönste Seite des Herzlandes der Sherpa. Ein unvergessliches Erlebnis für begeisterte Bergsteigerinnen und Bergsteiger.
Deine Vorteile auf einen Blick
– Anreise mit Linienflug ab Zürich nach Kathmandu
– langjährige Zusammenarbeit mit einer der grössten und renommiertesten Trekking-Agenturen Nepals
– drei komfortable Übernachtungen in Doppelzimmern in einem der besten Hotels in Kathmandu
– ein Zelt für jeweils zwei Teilnehmende
– bewährte und überaus zuverlässige einheimische Mannschaft
– modernste Sicherheitsausrüstung wie z. B. Satellitentelefon für Notfälle ist eine Selbstverständlichkeit
– erprobte Expeditionsapotheke mit den notwendigen Medikamenten für allfällige höhenbedingte Notfälle
– Reiseführung durch patentierten Berufs-Bergführer IVBV
– umfassende Gebietskenntnisse des Organisators und des Bergführers
– kleine Gruppen mit individueller Betreuung
– bewährtes Reiseprogramm, diese Reise wurde von uns bereits mehrmals mit Gästen efolgreich durchgeführt
Vorgesehenes Programm

Imja Tse (Island Peak), 6189 m, Pokalde, 5806 m, Gokyo Ri, 5360 m, Gyazumbo Peak, 5448 m, Kala Pattar, 5545 m, Rundreise durch das Solu Khumbu mit Ausgangs- und Endpunkt Lukla.

Unser Trekking führt uns in eine der beliebtesten und landschaftlich sowie kulturell beeindruckendsten Trekkingregionen der Welt. Einer der unbestrittenen Höhepunkte ist sicher der Anblick des Mount Everest, in Nepali Sagarmatha und in Tibetisch Chomolungma genannt, mit seinen 8848 m die höchste Erhebung der Erde. Dieser 1953 von Sherpa Tenzing Norgay und Sir Edmund Hillary erstmals bestiegene Berg ist umgeben von einem Meer anderer Bergriesen. In diese eingebettet liegt das Herzland der Sherpa, das Khumbu. Diese Hochtäler gehören zu den höchsten Siedlungsgebieten der Erde, liegen doch die höchsten Dörfer auf 4000 Meter und sogar darüber. Neben dem grandiosen Panoramablick auf die höchsten Gipfel der Welt sind auch Tierbeobachtungen innerhalb des Sagarmatha-Nationalparks möglich. Unser Trekking bietet uns zudem einen guten Einblick in die Lebensweise, Kultur und Religion des hier ansässigen Sherpavolkes und das Leben und Beten der Mönche in den Klöstern..

Die folgende Reisebeschreibung ist eine allgemeine Information über den ungefähren Ablauf dieser Reise, das definitive Programm hängt vom Wetter, den Verhältnissen sowie der Verfassung und Leistungsfähigkeit der Teilnehmer ab. Diese Faktoren bestimmen auch über einen Erfolg bei diesem aussergewöhnlichen Unternehmen.

1. und 2. Tag: Anreise ab Wohnort zum Treffpunkt im Flughafen Zürich-Kloten und Flug nach Kathmandu. Fahrt zu unserem Hotel in der Nähe des Touristenviertels Thamel.

3. Tag: Besichtigung von Kathmandu, mit Bummel über den Durbar Square, den ehemaligen Palastbereich der Malla-Herrscher, und Eintauchen in die quirlige Atmosphäre der verwinkelten Altstadtgassen und Basare. Besuch des hinduistischen Tempels von Pashupatinath, Ziel zahlloser Pilger und Sadhus. Umrundung der Stupa von Bodnath, dem wichtigsten buddhistischen Heiligtum des Landes. Am Abend Vorbereitung der Trekkingreise.

4. Tag: Flug mit kleinen Flächenflugzeugen nach Lukla, 2840 m, dem klassischen Ausgangspunkt für alle Trekkings und Expeditionen im Solu Khumbu. Begrüssung unserer Mannschaft, des Sirdars, der Sherpa, des Küchenteams und der Träger. Wanderung mit Abstieg nach Phakding, 2610 m, am Dudh Kosi, dem Milchfluss. Entlang dem Fluss geht es weiter bis Monjo, 2800 m, wo wir unsere erste Nacht im Zelt verbringen.

5. Tag: Nach dem Eintritt in den Sagarmatha Nationlpark folgt der Aufstieg nach Namche Bazar, dem Hauptort der Sherpas auf 3450 m. Wir überqueren dabei die berühmte sogenannte Hillarybrücke, von wo wir einen ersten verstohlenen Blick auf den Mount Everest geniessen.

6. Tag: Besuch des berühmten Klosters Thame, 3800 m, eines der wichtigsten Heiligtümer im Khumbu. Das Kloster am Handelsweg nach Tibet, über den Nangpa La, 5716 m, ist heiliger Hort besonders kostbarer Thankas, der sakralen Rollbilder der Buddhisten.

7. Tag: Entlang des Bhote Khosi wandern wir zu unserem nächsten Lagerplatz in Langden, 4350 m.

8. Tag: Aufstieg zu unserem idyllischen Lagerplatz am Rermo Tso (Tso = See) auf 4860 m. Hier beginnt der eigentliche Passübergang des Renjo La, der erst seit kurzer Zeit für Trekker geöffnet ist.

9. Tag: Ein erstes grosses Highlight steht heute mit der Überschreitung des Renjo La (La = Pass), 5417 m auf dem Programm. Der Übergang war bis 2002 gesperrt und wird auch heute vor allem von Pilgern und Händlern und kaum von Trekkern benutzt. Wir geniessen den Blick auf Everest, Lhotse, Makalu und viele weitere Sechs- und Siebentausender. Abstieg nach Gokyo, 4750 m, am Gokyo Tso.

10. Tag: Nach der Besteigung des erstklassigen Aussichtspunktes Gokyo Ri, 5360 m, mit Blick auf Everest und Cho Oyu, wandern wir weiter zu unserem nächsten Lager am Ngozumba Tso auf 4990 m.

11. Tag: Wieder erwartet uns ein lohnender, aussichtsreicher Gipfel, der Ngozumba Tse, 5553 m. Nach dem Abstieg wandern wir talauswärts zurück nach Gokyo.

12. Tag: Trekking zum Hochlager am Fuss des Cho La auf 5100 m. Gemächlich wandern wir das Gokyotal auswärts und überqueren den Ngozumba Gletscher nach Thangnak, 4700 m, und weiter zu unserem Lagerplatz.

13. Tag: Überquerung des Cho La, 5417 m, und Abstieg nach Dzonglha, 4830 m, wo wir hoch über dem Chola Tso und eingeklemmt zwischen die Sechstausender Lobuche, 6145 m, und Cholatse, 6335 m, eine weitere unvergessliche Nacht verbringen werden.

14. Tag: Entlang des Höhenweges über dem Chola Tso wandern wir heute Richtung Mount Everest, vorbei an den Gedenktafeln und Steinpyramiden zur Erinnerung an die Bergsteiger und Sherpas, die ihr Leben an den hohen Bergen in der Umgebung verloren haben. Übernachtung in Lobuche, 4930 m.

15. Tag: Ein weiterer grossartiger und berühmter Aussichtsberg, der Kala Pattar, 5545 m, steht heute an. Vom Gipfel aus bestaunen wir den Pumori, 7165 m, und geniessen einen fantastischen Ausblick auf den Mount Everest, den Khumbu Eisfall und das Everest Base Camp. Abstieg vorbei an Gorak Shep, 5140 m, zurück nach Lobuche.

16. Tag: Wir verlassen die viel begangene Hauptroute im Khumbu, überqueren den eindrücklichen Khumbu- gletscher und steigen in einer einsamen und wilden Gegend auf zum Kongma La, 5535 m. Ein kurzer Abstieg bringt uns zum Kongma Tso, 5295 m, wo wir eine weitere unvergessliche Nacht verbringen.

17. Tag: Mit dem Pokalde, 5806 m, erreichen wir einen weiteren fantastischen Aussichtsgipfel im Schnittpunkt von Everst, Lhotse, Makalu und Ama Dablam. Ein aussichtsreicher und kurzweiliger Abstieg führt uns hinunter nach Chukhung, 4730 m.

18. Tag: Wanderung vorbei am Imja Tso zum Basislager des Imja Tse in Pareshaya Gyab auf ca. 5100 m. Den Rest des Tages erholen wir uns und bereiten die Besteigung unseres höchsten Gipfels vor.

19. Tag: Kurz nach Mitternacht starten wir zur Besteigung des Imja Tse, mit 6189 m unbestrittener Höhepunkt unserer Reise. Bis zum Gletscherrand auf ca. 5800 m folgen wir Wegspuren. Auf dem Gletscher umgehen wir eine Steilstufe und unter Benützung von Fixseilen erreichen wir die Scharte kurz unter dem Gipfel. Nach wenigen Metern über den Grat sind wir auf dem Gipfel und geniessen die tolle Aussicht auf den Makalu und die Lhotse-Südwand. Abstieg zurück ins Basislager.

20. Tag: Gemütliche Wanderung nach ausgiebigem Frühstück zurück nach Dingpoche, 4400 m.

21. Tag: Auf unserem weiteren Weg talauswärts legen wir einen Halt ein im Dorf Pangpoche, 3930 m, und besuchen die Gompa, das älteste Heiligtum im Khumbu.

22. Tag: Weitermarsch nach Tengpoche, 3860 m, dem weltberühmten Wallfahrtsort, der traumhaft mitten im Tal gelegen ist. Besuch des berühmten Klosters.

23. Tag: Auf der viel begangenen Route werden wir jetzt vielen Trekkern begegnen, die ihre Reise ins Land der Sherpas erst beginnen. Wir geniessen die Wanderung talauswärts, vorbei an Namche Bazar nach Monjo, 2800 m.

24. Tag: Bald heisst es Abschied nehmen von dieser traumhaften Landschaft und den heiteren Sherpas. Auf einer letzten gemütlichen Wanderung haben wir Zeit, die Erlebnisse der letzten drei Wochen zu verarbeiten und uns langsam auf die Rückkehr in die Zivilisation vorzubreiten. Übernachtung in Lukla in einer Lodge.

25. Tag: Rückflug nach Kathmandu, Bezug unseres Hotels in der Stadt. Danach geniessen wir die Hektik der Stadt und gewöhnen und langsam wieder an die Annehmlichkeiten des modernen Lebens. Am Abend geniessen wir unser Abschlussessen in einem tibetanischen Restaurant.

26. und 27. Tag: Freier Tag in Kathmandu, mit Einkaufen und Spazieren in Thamel. Nach einem letzten Essen Rückflug nach Zürich.

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Unterkunft

Unterkunft

Unterkünfte gemäss Informationen im Detailprogramm

Angebot und Austattung

Ausrüstung

Nach deiner Anmeldung erhältst du ein ausführliches Detailprogramm mit allen Informationen zur Reise, zum benötigten Material und Bekleidung.

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6990.-

Pro Person
Nächste Tourdaten:
19.10.2026
-
14.11.2026
Freie Plätze
Thomas Villars
Bergführer mit eidg. Fachausweis

Thomas Villars

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In der Übersicht
Flughafen Zürich, nach Absprache
Unsere Leistungen

Alles inklusive.

FAQs

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du Informationen und eine Übersicht über häufig gestellte Fragen, sowie die entsprechenden Antworten. Die FAQ vermitteln zudem wichtige Inhalte zu Vorbereitung, Technik und Sicherheit bei Hochtouren, die dir grundlegende Fertigkeiten für eine sichere Gipfelbesteigung näherbringen.

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Erfahrungsberichte

Stimmen unserer Gäste

Wir freuen uns immer sehr über Rückmeldungen zu unserem Angebot, zu den Erlebnissen unserer Gäste auf unseren Touren und über Bewertungen und Kommentare.

Lieber Thomas

Habe gerade die Photos auf dem TV angeschaut. Super schöne Erinnerung. Herzlichen Dank für diesen Extra Service!

Es war ein sehr schönes Erlebnis bei perfektem Tourenwetter. Vielen Dank für deine sichere Führung.

Herzliche Grüsse

Matthias


„klirrende kälte – knirschender schnee – schritt für schritt dem gipfel entgegen – sonne – tropfende nase – wärmender tee – schritt für schritt dem himmel entgegen – geschafft – vom gipfel die weite welt bestaunen – staunen – glück – stiebender pulverschnee – juchzen und lachen – bio-highlights im curuna – tee aus allen destinationen vom grossen st.bernard bis in den fernen osten – sich verlassen können in allen lagen – muskelkater – ein stück welt entdecken – geniessen – sein
thomas – danke für deine grossartige (beg)leitung!

daniela & kai“

„Keine Wolke, Sonne pur, Traumschnee und den Alex als Bergführer. Was will man mehr? Egal ob Thomas oder Alex, beiden vertraue ich blind. Für mich gibt es nur diese Bergschule! Inzwischen habe ich mit meinem Mann zwei Tourenwochen (2005 und 2006), ein Gletschertrekking und einen Tiefschneekurs gemacht. Im Herbst geht es mit Thomas auf den Kilimanjaro. Weiteres wird bestimmt folgen. Unsere Freunde sprechen schon von unserem Urlaubs-Guru. Sicher was Wahres dran. Vielen Dank für diese schönen Erlebnisse!

Ingeborg“

„Lieber Thomy

Eine wunderschöne, unvergessliche Woche mit vielen lustigen Stunden liegt hinter mir. Tolle Skitouren und geniale Abfahrten im Pulverschnee und als Krönung des Tages ein herrliches Abendessen und guten Wein in bester Gesellschaft…. was will man(n)/frau noch mehr…

Ich danke Dir für Deine sensationelle Führung und Deine stets fröhliche und aufgestellte Begleitung.
Ich freue mich heute schon wieder aufs nächste Mal!

Liebi Grüessli, Sandra“

„Lieber Thomas

Nochmals herzlichen Dank für die tolle Skitourenwoche in Andeer vom 13. – 18.02.2011. Obwohl der Schnee nicht in Riesenmengen vorhanden war, fandest du immer eine geeignete Spur. Wie waren wir jeweils überrascht, wenn die Abfahrt bis zum Bus klappte… Auch kulinarisch liess das Hotel Fravi nichts zu wünschen übrig. Dank deiner gekonnten Wahl durften wir am Freitag sogar auf unberührtem Pulverschnee hinunterschwingen. So macht das Leben Spass. Die Fotos sprechen für sich.

Herzlich Emil“

„Lieber Thomas

Die Skitourenwoche in Andeer war superschön, die Touren in den verschiedenen Tälern auch sehr abwechslungsreich, und wir waren immer am richtigen Ort, über dem Nebel im Pulverschnee, an der Sonne!
Das war ja nur möglich, weil du diese Region super kennst. Interessant waren auch deine geografischen und historischen Infos zum Gebiet.
Sehr genossen haben wir ausserdem die Wellnesszone (direkter Zugang zum Mineralbad) und das gute Essen im Hotel Fravi.
Schön auch, dass du uns die Fotos geschickt hast. Gerne lässt man die schönen Touren nochmals Revue passieren.

Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüsse. Marianne und Res“

„Königsroute Piz Bernina – Piz Palü

Als wir nachmittags auf der recht verwaisten Diavolezza ankommen, hüllt sich der Piz Palü in Wolken und überlässt seine vielgepriesene Schönheit unserer Phantasie. Die wird noch beflügelt durch Thomas’ Vorschlag, der geplanten Piz Palü-Tour den (oder die?) Piz Bernina voranzustellen. Nach dem Abendessen und der anschließenden Tourenplanung offenbart sich ein unglaublicher Sternenhimmel, der einen herrlichen nächsten Tag verspricht. Die Vorfreude wird nicht enttäuscht. Wir starten im Dunkeln, durch Neuschnee und absolute Stille. Der Übergang der Nacht zum Tag hier oben lässt sich nicht in Worte fassen. Unsere Tour begleitet dann allein der strahlende Sonnenschein, kein Mensch begegnet uns. Nach Minestrone, Brot und Käse im Rifugio Marco e Rosa steigen wir auf. Dann sitzen wir vier auf dem Gipfel des Piz Bernina und genießen unseren ersten Viertausender.
Zurück auf der Hütte una bella serata italiana – mit Pasta, Wein und vino santo. Wir sind die letzten Gäste im Refugio; eigentlich wollten die Hüttenwirte tags zuvor die Saison schließen, aber ein Anruf von Thomas hat sie den Aufbruch verschieben lassen.
Nach Sonnenaufgang brechen wir am nächsten Morgen auf den Weg zum Piz Palü auf, unter einem rotgolden leuchtenden Piz Bernina vor strahlend blauem Himmel. Auch heute bleibt die Sonne unser Begleiter auf dieser wunderbaren Tour. Die Überscheitung des Piz Palü lässt die Herzen höher schlagen. Gestern haben wir seine Schönheit von unten bewundert, und jetzt queren wir ihn auf atemberaubendem Grat. Auf den drei Gipfeln bleibt Zeit, die überwältigende Aussicht zu genießen, die Spuren unserer Tour vom Vortag zu bewundern und unzählige neue Hochtourenziele für das nächste Jahr zu entdecken. Zurück auf der Diavolezza der Blick zurück – die Gipfel des Piz Palü haben sich wieder in Wolken gehüllt.
Viel zu schnell sind mir die zwei Tage vergangen, ein Königreich für die Gabe, dort oben die Zeit anhalten zu können.
Es ist nicht fair, am Saisonende von dieser phantastischen Tour zu schwärmen – aber Thomas wird Recht behalten: Die Berge stehen auch im nächsten Jahr noch!
Benno und Erik, ihr seid weltklasse Hochtourenkollegen; und Thomas, Du bist ein weltklasse Bergführer!

Anne, Niedernhausen“

„Hallo Thomas

Schon wieder voll im Alltagstrott denke ich gerne zurück an unsere Südamerikareise. Abseits unserer hochtechnisierten Welt durften wir einen Monat Bergerlebnisse geniessen und die Heimat vergessen. Geistig erholt und körperlich fit können wir uns – zumindest geistig – auf ein nächstes Abenteuer freuen.

Besten Dank und Gruss, Thomas“

Lieber Thomas

Es war ein super Erlebnis! Wir schätzen Deine offene, herzliche und freundschaftliche Art, Deine kompetente und sicherheitsvermittelnde Führung und Deinen Humor! Wir haben die Tage auch sehr genossen und es war der perfekte Saisonabschluss! Vielen Dank!

Gerne melden wir uns wieder bei Dir für weitere „Taten“….

Liebe Grüsse, Corinne & Urs

Liebe Bergfreunde!

Danke für die schöne, super organisierte Tour und die tollen Bilder! 

Liebe Grüsse aus Chur und gerne auf ein nächstes Mal. 

Hebet Sorg!

Marco